Küche
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Re: Küche
from Jude on 11/16/2021 01:09 PM„Ganz genau, gar nicht drüber nachdenken, wie es sein könnte. Es ist bei uns perfekt" lächelte er seine Freundin an und fand, sie sollten es gar nicht anders sehen, so wie sie es sahen, war es schon gut und in Ordnung, mehr musste es auch nicht sein. Die Küsse von ihr erwiderte er und lächelte sanft hinein.
Er grinste leicht „Essen und dann kuscheln, das finde ich eine sehr gute Idee, um diesen Abend ausklingen zu lassen", das war doch schön und da war auch Jude sofort dabei. Sehr gute Idee, sich auf das Sofa oder ins Bett zu legen und einfach zu kuscheln, so was mochte Jude sehr gerne, um sich zu erholen mit seiner Freundin zusammen.
„Sehr schön", er freute sich schon auf ihre Kunstwerke und sie sich anzuschauen, das würde sicherlich schön werden. „Nein manchmal braucht man auch Ruhe, um Dinge zu erledigen, die man an stressigen Tagen niemals erledigt bekommt"; deshalb war ein ruhiger Tag auch wirklich ganz gut und er arbeitete dann auch ein paar Dinge vor oder auf.
Hayley
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Re: Küche
from Hayley on 11/16/2021 03:41 PM„Naja, du bist halt perfekt, dann kann auch unsere Beziehung nur perfekt sein.", meinte ich. Immerhin war Jude für mich perfekt und da würde ich auch diskutieren, bis er es einsah, irgendwann gab er eh nach. Denn ich hatte immer die besseren Argumente oder er keine Lust mehr.
Ich lächelte. „Dann machen wir das doch auch.", meinte ich und setzte mich dann hin, ehe ich dann auch wartete das er sich setzte und ihm einen guten Appetit wünschte, dann konnten wir Essen. Immerhin freute ich mich, wenn Jude glücklich war, auch wenn es nur sowas einfaches war.
„Sehe ich auch so, im Laden mit mehreren Kunden würde ich auch nie ein Bild schaffen, dafür muss ich dann nach Hause und meine Ruhe haben.", meinte ich dann lächelnd. „Und im Büro ist das sicher auch so." Manche Dingen vielen sicher an, die mussten dann gemacht werden, aber im Stress hatte man keine Zeit für.
Re: Küche
from Jude on 12/06/2021 02:56 PM„So perfekt nicht, aber es ist toll unsere Beziehung ist großartig", perfekt musste sie nicht mal sein, denn er liebte die kleinen Macken und so die sie hatten, das machte doch die Beziehung auch aus, die Ecken und Kanten gaben dieser eine schöne Form und viele tolle Erinnerungen.
Er lächelte auch, so das war vereinbart, also setzte er sich auch zu ihr und er wünschte ihr auch einen guten Appetit so dass sie sich auch was zum Essen nehmen konnten, erst einmal Essen und dann das andere, so wie sie es eben auch grade besprochen haben.
„Glaube ich dir, die Kunden möchten ja auch beraten werden und mit dir reden, da kannst du dann ja auch nicht malen", das konnte er nachvollziehen, dass sie dann lieber zu Hause malen würde, statt in dem Laden „Bei mir im Büro? Nun ich kann Arbeit weniger mit nach Hause nehmen, will ich auch gar nicht"; er musste sich mit der Atmosphäre arrangieren und gucken, dass er das beste raus machen würde.
Hayley
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Re: Küche
from Hayley on 12/07/2021 09:38 AM„Also ich finde, gerade die Macken machen sie perfekt.", meinte ich dann und fuhr mir durch mein Haar. Also Macken machten vieles perfekt. Manchmal merkte ich das auch bei meinen Bildern, ich regte mich auf, weil ich was versaut hatte und meine Kunden fand es dann auf einmal toll. Komisch manchmal.
Ich begann dann zu Essen, nachdem wir beide was auf dem Teller hatten, gemeinsam zu Essen war mir schon wichtig. Wir hatten eben am Tag nicht so viel Zeit, da musste man das am Abend dann doch mal nutzen.
„Kommt ein wenig doof, ja, wenn ich dann erstmal sage, ne ich male noch.", meinte ich dann. Nein, dass ging eben nicht, wenn Kunden da waren. Und da musste man eben manche Arbeit doch mal mit nach Hause nehmen. „Ist auch gut so, sonst sehe ich dich gar nicht mehr.", meinte ich dann lächelnd.
Re: Küche
from Jude on 12/27/2021 09:43 PMEr lächelte „Das kannst du so sagen, sehe ich auch so", es musste nicht immer perfekt sein, manchmal war es unvollkommen genauso perfekt, wenn eben Macken drin waren oder eben andere gefiel was, was selbst einen nicht gefiel, es war eben auch immer eine Ansichtssache.
Beide hatten was auf ihre Teller, und konnten gemeinsam mit dem Essen beginnen. Er mochte es auch lieber, wenn sie es gemeinsam machten, und abends ging es, am Tag hatten beide einiges zu tun und so war das gemeinsame Abendessen ein Ritual von ihnen geworden.
„Für den Kunden auf jeden Fall, die meisten haben dafür kein Verständnis und wollen nicht warten, bis fertig gemalt wurde"; das war oft so und da war es sinnig, wenn Hayley ihre Arbeiten mit nach Hause nahm und sie hier malte. „Ja..., wenn ich Heim komme habe ich Feierabend und diesen will ich mit dir verbringen", seinen Feierabend, verbrachte er am liebsten mit seiner Freundin, da ließ er auch nichts rankommen.
Hayley
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Re: Küche
from Hayley on 12/30/2021 02:04 AMMan musste eben alles mit den eigenen Augen betrachten, man konnte nicht immer andere betrachten lassen. Auch wenn andere sagten, nein, dass war nicht perfekt, musste man es immer selber perfekt finden. Jeder hatte da eben seine eigenen Ansichten.
Ich fand klar, war es wohl besser am Mittag warm zu Essen, aber wir schafften es da nicht, wir waren beide arbeiten und einmal am Tag sollte man zusammensitzen, das war mir einfach verdammt wichtig. Und deswegen machten wir das auch immer.
„Naja, willst du hundert Jahre in einem Laden stehen und warten, bis ich dann endlich mal bereit für dich bin. Nein, ich glaube das will keiner.", sagte ich lachend und konnte da meine Kunden auch verstehen. „Das ist auch nicht gesund, wenn man seine Arbeit immer mit nach Hause nimmt.", sagte ich. Nein, irgendwann musste man auch mal zu Hause sein. Da musste Ruhe sein.
Re: Küche
from Jude on 01/15/2022 11:24 AMJude störte es nicht, dass er am Abend warm aß, wieso auch mittags? Im Grunde war es doch egal, wann sie aßen oder nicht? Er glaubte nicht, dass es irgendwelche Auswirkungen hatte, wenn es anderes wäre, das konnte er sich eben auch nicht wirklich vorstellen.
„ich nehme an, deine Kunden wollen nicht, ich würde 100 Jahre dort stehen und auf dich warten, Hayley", meinte er lächelnd und wenn sie ihn doch so fragte, dann sagte er es auch genauso wie es war, denn im Grunde, ja würde er auch so lange auf sie warten, wenn es sein musste. „Genau und ich will zu Hause nur dich haben, nicht noch mehr", er schüttelte seinen Kopf mehr wollte er wirklich nicht, Hayley und gut, da brauchte er keine Gedanken an die Arbeit oder ähnliches.
Hayley
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Re: Küche
from Hayley on 01/15/2022 03:11 PMIch lächelte ihn an. „Du bist was anderes, ich würde auch 100 Jahre auf dich warten, weil ich weiß es lohnt sich.", sagte ich dann. Nein, auf ihn zu warten machte mir nichts aus. Ich liebte Jude und wusste, dass es sich immer lohnte, wenn er dann kam oder eben, wenn er auf mich gewartet hatte. „Aber ich glaube meine Kunden, nein, die wollen das schnell erledigt haben.", sagte ich dann grinsend und war ja auch in Ordnung.
„So sehe ich es auch. Bei mir ist es was anderes, weil ich eben auch gerne male und wenn ich für uns zu Hause was male, ist es wieder keine Arbeit.", sagte ich, kam eben drauf an, für wo das Bild war.
Re: Küche
from Jude on 02/07/2022 02:06 PMEr grinste sie an und nickte „Gewiss bin ich was anderes, und trotzdem wollte ich, dass du weißt, dass ich eine Ewigkeit auf dich warten würde" lächelte er seine Freundin an, er würde immer auf sie warten, er liebte Hayley und sie war ihm sehr wichtig, auf si e zuwarten, würde sich immer für ihn lohnen. „Deine Kunden sind ungeduldig und wissen nicht was sie verpassen, wenn sie nicht warten", zwinkerte er, doch er wusste genau was sie meinte, sicher, und trotzdem musste es auch mal ausgesprochen werden.
„Ich finde auch, dass es bei deiner Arbeit schon anders ist. Du darfst sie auch mal gerne mit nach Hause bringen, ich schaue dir gerne beim Malen zu", das machte Jude wirklich manchmal, dann schaute er ihr zu und konnte es auch stundenlang machen. Sie sah immer so glücklich dabei aus, das war etwas, was ihm gefiel.
Hayley
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Re: Küche
from Hayley on 02/08/2022 08:54 AMIch lächelte und war wirklich glücklich mit Jude, er gab mir immer das Gefühl was Besonderes zu sein. „Ich würde auch immer eine Ewigkeit warten.", sagte ich dann lächelnd und nahm seine Hand. „Und auch für mich würde sich das immer lohnen. Dann musste ich lachen. „Die Kunden haben vielleicht auch noch andere Termine.", sagte ich grinsend.
„Das malen bringt mich runter, da ist es in Ordnung das dann auch zu Hause zu machen-.", meinte ich dann. Den jeder durfte zu Hause seinen Hobbys nachgehen.











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