Küche
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Mel
Gelöschter Benutzer
Re: Küche
von Mel am 25.12.2021 16:10Ich lächelte. „Man sollte sich eben nie von jemanden abhängig machen und auch nach einer Trennung geht es weiter, man darf traurig sein, aber irgendwann muss man sich dann eben wieder einkriegen.", sagte ich. So sah es eben aus. Man konnte sich wegen sowas doch nicht umbringen, war doch albern. Man bekam es schon irgendwann dann hin.
Ich nickte. „Da hast du recht. Die anderen können uns egal sein und wenn eben jemand der Meinung ist, er sollte aus anderen Gründen heiraten, dann ist das eben auch sein Problem.", sagte ich dann und fuhr mir durch mein Haar. „So sieht es wohl aus.", meinte ich und fuhr mir durch mein Haar. „Zusammen bekommen wir alles hin."
Re: Küche
von Aang am 26.12.2021 21:25„Muss man? Ich weiß nicht, ich glaube ohne dich würde ich mich nicht wieder einkriegen" meinte ich ein wenig schmunzelnd, ich wusste was sie meinte, aber an so Negativem wollte ich ja auch gar nicht denken. Sicherlich nicht abhängig machen, aber ehrlich? Ich würde auch nicht ohne Mel mehr sein wollen, für mich war sie der wertvollste Mensch. Machte mein Leben sinnig und komplett, ich würde sie niemals von meiner Seite weghaben wollen.
Ich nickte „Ganz genau, die Person sollte dann eben schauen, wie sie damit weiter klarkommen kann. Ich mein, ist doch dann auch so, was sollen wir schon dran ändern?", ich wüsste nichts und jeder musste es selbst wissen. Ich wollte aus Liebe heiraten, dafür tat ich auch alles und das war mir eben wichtig. Ich liebte Mel, mein Grund sie zu meiner Frau zu mache. „Wie immer, also natürlich" lächelte ich und drückte ihr einen Kuss auf ihre Wange, genau zusammen kriegen wir alles hin was wir wollen.

Mel
Gelöschter Benutzer
Re: Küche
von Mel am 27.12.2021 09:23„Naja, man sollte, ich meine, würdest du dich umbringen, wenn ich mit dir Schluss machen würde?", fragte ich dann. „Wenn man den Menschen nicht verlieren will, sollte man den Arsch hochkriegen und kämpfen und rausfinden, wo das Problem lag, meiner Meinung nach und wenn ich dann merke, es hat keinen Sinn, dann sollte ich eben versuchen klar zu kommen.", sagte ich. Klar, ein Leben ohne Aang konnte ich mir auch nicht vorstellen. Aber ich würde ihn eben auch nicht einfach gehen lassen. Sollte irgendwas sein, ich würde für uns kämpfen.
„Ehrlich gesagt, ich will daran auch nichts ändern, weil das nicht mein Problem ist, ich weiß warum ich dich heirate und das werde ich auch jedem so sagen, ich werde nie wegen Geld oder einen Namen heiraten.", sagte ich. Nein, nur aus Liebe und das tat ich hier eben auch. „Wir haben es doch nun schon oft genug bewiesen, wir werden es auch weiterhin schaffen.", meinte ich dann lächelnd.
Re: Küche
von Aang am 28.12.2021 20:20„Nein, nicht umbringen, aber doch noch ein wenig um dich kämpfen und wenn nichts klappt weit weg von dir, weil ich dich gar nicht mit einem anderen sehen möchte", so war es, ich würde ihr Glück wünschen, doch mit ansehen, das wollte ich in diesem Fall dann auch nicht, das konnte ich einfach nicht, das wäre viel zu hart für mich. „Sicher, du hast recht. Wenn es nichts mehr wird, muss man damit klarkommen, wenn man merkt, das Kämpfen führt zu nichts", dann sollte man es auch sein lassen, wenn es nichts mehr bringen würde, das war schon auch mir klar, ja Mel hatte recht.
„Ist es nicht am wichtigsten, dass wir wissen, wieso wir heiraten wollen?", ich mein für mich war es wichtig und wir hatten nur gewartet, bis wir auch einfach beide arbeiteten und wir es uns halt auch leisten konnten. Ich hatte auch nie gewollt, dass Mel für alles aufkommen sollte, nein das sollten wir eben auch gemeinsam. „Natürlich", ich stimmte ihr nur zu und gab ihr nach meinem Natürlich einen Kuss. Wir schafften alles, das haben wir nun so oft bewiesen.

Mel
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Re: Küche
von Mel am 30.12.2021 02:07„Eben und ich würde dir auch Glück wünschen. Aber würde keine andere an deiner Seite ertragen.", sagte ich dann. „Aber deswegen kann man dennoch weiterleben." Fand ich zumindest auch. „Auch wenn du oder ich sterben sollten, dann kann der andere auch nochmal glücklich werden. Ich finde es dumm, wenn man dann meint, nein, ich kann ohne ihn oder sie nicht. Ich würde es nicht wollen, wenn du dann dein Leben lang alleine wärst.", meinte ich. Auch wenn man natürlich nicht davon ausging das wir nun demnächst starben.
„Ja, nur das ist wichtig.", sagte ich, weil nur das eben zählte. Aber wir hatten es nun geschafft, bekamen es hin und konnten planen. „Wir sind ein gutes Team.", sagte ich und nachdem ich seinen Kuss erwidert hatte.
Re: Küche
von Aang am 01.01.2022 00:16„Weiterleben ja, aber es wäre nicht so schön, wie es nun ist", meinte ich auch ehrlich zu meiner Freundin. Ich wollte mir gar nichtvorstellen sie mal nicht mehr zu haben, das wollte ich nicht, weil mir Mel eben auch so wichtig geworden ist und ich war glücklich, dass ich der glückliche war, dem sie ihr Herz geschenkt hatte. Ich sah sie an „Ich glaube in diesem Punkt, da kommt es drauf an, wie alt man selbst auch ist", das war schon so eine Sache, wo ich nicht sagen könnte wie ich reagieren würde, weil es drauf ankommen würde, wie viele Jahre wir schon zusammen verbracht haben. Aber ich wollte mir auch nicht vorstellen, dass sie zu früh stirbt, nein, nein.
Ich lächelte und nickt „Das Beste" so sah ich es doch zusammen bekamen Mel und ich so viel hin, ich war froh, froh sie zu haben und ich glaub, ich konnte das nicht oft genug denken oder sagen, wie froh ich darüber war.

Mel
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Re: Küche
von Mel am 04.01.2022 11:49„Das wird nie wieder so schön, wie es jetzt ist.", sagte ich dann aber auch. Aber es brachte eben auch nichts, dann immer wieder zu kämpfen und immer wieder den anderen zu nerven, nein, irgendwann musste man nach vorne schauen und weitermachen. Aber ich hoffte ja eh nicht, dass ich morgen alleine war, immerhin redeten wir eigentlich von Hochzeit. „Also jetzt mit Mitte zwanzig, da sollte man sich schon nochmal wen anders suchen, aber nachher mit 70 oder so, da ist es auch nicht schlimm, wenn man niemanden mehr will." Immerhin hatte man dann wirklich eine ordentliche Zeit mit dem anderen verbracht.
Ich lächelte und gab ihm einen Kuss auf die Wange, wobei ich dann seine Hand drückte. So einfach gab ich ihn sicher nicht mehr her.
Re: Küche
von Aang am 06.01.2022 00:01„Gewiss nicht, es wird eben anders schön werden dann", so war es, doch manchmal musste man einsehen, es brachte nichts mehr und weiter machen. Aber darum hatte ich mir ja auch nun keine Sorgen zu machen, denn ich liebte Mel, sie liebte mich, wir waren zusammen und planten unsere Hochzeit, endlich. Ja es war so schön für mich wie es sein sollte, das war in Ordnung. „Genauso mein ich es auch. Es kommt drauf an wie alt man ist und ob man es will. Ich finde selbst mit Mitte zwanzig, wenn man erst mal sagt ich möchte niemanden ist es auch in Ordnung", so sah ich es, weil ich eben auch fand, dass es okay war, wenn man erst mal ein wenig für sich sein wollte, ob es sich dann in Wochen oder Monate, Jahre änderte war das auch in Ordnung, das musste aber auch immer jeder selbst wissen.
Bei ihrem Kuss auf der Wange von mir lächelte ich und schaute sie glücklich an. Ich war glücklich, weil ich wusste, was für ein großes Glück ich mit meiner Frau hatte, das war eben auch wirklich perfekt alles.

Mel
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Re: Küche
von Mel am 09.01.2022 23:37Ich nickte. Klar, es würde nicht das gleiche sein, aber sich aufgeben, dass wollte sicherlich auch der andere nicht. Denn das war einfach nicht gut. Man sollte sich nicht aufgeben und eben dann Leute fragen, die einem helfen konnten. Freunde konnten einen dann sicher aufbauen. Dann nickte ich auch. „Genau, jeder muss das für sich entscheiden.", sagte ich dann. „Jeder muss wissen, was er will und womit er nun klarkommt." Ich würde da auch niemanden Vorschriften machen. Jeder wusste, wie er wieder glücklich wurde. Aber ich hoffte doch wirklich stark, dass Aang und ich uns so schnell keine Gedanken darüber machen mussten.
Re: Küche
von Aang am 11.01.2022 22:39Ich nickte bei ihren Worten „Sicher, jeder weiß es selbst", so war es. Jeder musste es selbst wissen, da konnten wir nichts machen und ich war ebender Meinung oder der Hoffnung, dass Mel und ich uns solche Gedanken nicht machen würden. Aber ich wollte da auch nicht drüber nachdenken und da kamen mir nochmal ganz andere Gedanken.
„Ach, ich habe noch eine Frage, zum Kuchen, eher der Torte, welche Geschmacksrichtung wird das denn?", ich fand schon, dass wir dies auch gemeinsam entscheiden sollte, welche Richtung wir da einschlagen würden, was uns gut schmeckten würde und zu uns passte. Sicher ihre Mutter würde sie machen, doch ich wollte schon auch unsere Wünsche dabei mit einbinden lassen, denn es wäre ja unsere Hochzeitstorte.

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