Wohnzimmer
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Re: Wohnzimmer
von Aang am 10.04.2022 19:07Ich nickte sofort „Davon gehe ich auch mal aus, das er es so machen wird.", da zweifelte ich auch nicht dran, ich kannte Sam nun auch mittlerweile gut genug, um einfach zu wissen, das er auch so war, das war schon was Gutes, dass er es so machen würde, er würde ja nicht fern bleiben nur ein wenig die Zeit verschieben und trotzdem die Stunden arbeiten die er arbeiten sollte.

Mel
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Re: Wohnzimmer
von Mel am 02.04.2022 17:10Ich nickte. „Genau, dass bekommen wir hin. Ich denke er ist ein Chef der dann auch sag, komm hau ab oder klar, komm später.", sagte ich. Was ich bisher von Sam gehört habe, war er recht locker. Und wusste eben auch das man für die Familie da sein musste. Und ich würde schon gucken, dass er keine fünf Stunden weg war. Höchstens mal eine halbe, wenn es nicht anders ging. Ich wusste ja seine Arbeitszeiten.
„Genau so machen wir es. Ich meine, muss ja nun nicht jeder wissen, unser Bäcker sieht es dann.", sagte ich dann scherzend. Aber Tiffany, Ted oder meine Familie, klar durften die es wissen.
Re: Wohnzimmer
von Aang am 01.04.2022 23:32Es würdetoll werden, wir würden gemeinsam diese Dinge erleben und ich wollte auch bei allem dabei sein, denn ich wollte es so gut ich konnte miterleben, ich konnte es nicht wie Mel erleben, und trotzdem wollte ich es auch mitbekommen, so gut es ging. „Wird er haben, ich sage es ihm einfach ehrlich, wieso ich später komme und gut ist", er war dann auch jemand, der es auch wissen durfte, damit er eben auch wusste wieso, dann war auch immer Verständnis da, wenn klar war, was los ist.
Ich nickte „Das reicht vollkommen aus, ich bin ganz deiner Meinung Mel, also die Wichtigsten, denen sagen wir es, und alle anderen erfahren es dann noch gleich sobald sie es sehen", mir reichte es auch aus, ich musste es nicht allen sagen, unseren Freunden, Familie, meinen Chef, ja denen würde ich es dann schon auch mitteilen wollen.

Mel
Gelöschter Benutzer
Re: Wohnzimmer
von Mel am 30.03.2022 15:48Nein, ich freute mich einfach Mutter zu werden, freute mich auf meinen Sohn oder meine Tochter. War gespannt von wem sie mehr bekam. Wie sie aussah oder er natürlich, dass war ja erstmal egal. Gerade war das Baby noch nichts, ein kleines Würmchen. Aber es war eben schon da. Und würde eben auch jeden Tag größer werden. Das war ein wirklich schöner Prozess. „Ach ich denke doch, dass er da auch Verständnis für dich hat, warum auch nicht. Du willst ja nun nicht komplett frei haben. Ich gucke schon ein wenig nach deinen Arbeitszeiten.", sagte ich dann.
„Genau, es reicht doch, wenn es die wichtigsten wissen, also meiner Meinung nach, sehen es die anderen doch dann. Also eben nur die, die uns wichtig genug sind.", sagte ich. An sich die die auch zu Hochzeit kamen, jedem mussten wir es nicht auf die Nase binden.
Re: Wohnzimmer
von Aang am 29.03.2022 22:03Ich wollte es auch nun so stehen lassen, war froh, das Mel nun nicht weiter drüber nachdenken würde, was alles Schlechtes kommen konnte, nein auch sie sollte sich einfach über diese Tatsache freuen, das wir Eltern werden würden, denn es gab doch kein größeres Glück als dieses. Wir sollten uns freuen, wir sollten glücklich drüber sein nun Eltern zu werden, endlich konnten unsere Träum endlich wahr werden. „Ich komme bei allen Untersuchen mit, ich denke, dass Sam da auch kein Problem hat, wenn ich mal früher deshalb gehe oder später kommen"; ich würde es doch dann nacharbeiten, doch ich wusste, in diesem Punkt konnte ich auch gut mit Sam drüber sprechen.
Ich lächelte und nickte „Dann lass uns das genauso machen, deine Familie und unsere engsten Freunde"; damit war ich einverstanden, da konnte ich auch was mit anfangen, ich war da auch bei. Doch es würde schön werden und wenn sie weiter war, da sah man es doch irgendwann, dann mussten wir es nur noch bestätigen, wenn die Leute nachfragten.

Mel
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Re: Wohnzimmer
von Mel am 29.03.2022 09:52„Genau.", sagte ich dann auch noch dazu. Ich würde sehen, was auf mich oder eher uns zukam. Wir würden es meistern und am Ende unser Baby in den Armen halten, mehr zählt doch auch nicht. Nur, dass wir am Ende eben Eltern waren, so wie wir es wollten, zwar erst nach der Hochzeit, aber wir wollten es werden. „Natürlich sage ich dir das, du kommst auch zu den Muggeluntersuchungen mit, wo sie eben auch den Herzschlag zeigen können und einen Ultraschallbild machen können.", sagte ich dann. Soweit es eben ging.
„Ich würde sagen, wir sagen es auf jeden Fall meiner Familie, ich will meiner Schwester schon sagen, warum ich einen Termin will. Und bei unseren Freunden, erstmal nur den engsten? Noch nicht zu vielen, würde ich sagen.", sagte ich dann lächelnd.
Re: Wohnzimmer
von Aang am 28.03.2022 22:20„Ich finde auch dann, wenn es so weit ist, dann sprechen wir darüber", sagte ich zu ihr und meinte es auch nicht böse, ich fand nur, dass wir uns heute einfach darüber freuen sollten, das sie schwanger ist, das wir Eltern werden würden. Ich fand das war was im Mittelpunkt stehen lassen. „Aber so was wird kommen und ich freue mich auch auf das Alles, du sagst mir doch sobald es getreten hat oder sonst was", ich wollte einfach auch Anteil haben so gut es ging an allem und sei es nur so Kleinigkeiten, das wäre mir egal, ich würde auch mit zu den Untersuchungen gehen von ihr.
„Was man sagt ist doch egal, ich finde, wir gehen hier nach deinem Gefühl, wenn du sagst, du magst es nun auch erzählen dann machen wir es so, Mel", mir war wichtig, wie sie sich damit wohl fühlte, was sie sagte, ob nun der Zeitpunkt war, wo auch alle anderen es ruhig wissen durften, egal was man sagte oder machte, wir sollten damit klarkommen.

Mel
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Re: Wohnzimmer
von Mel am 28.03.2022 10:20„Nein, du hast recht. Manchmal bin ich vielleicht zu viel Heilerin und muss dann die Symptome durchgehen. Aber nein, wir sollte über solche Sachen erst reden, wenn sie eingetreten sind oder wir irgendwas zur Vorbeugung machen.", sagte ich dann. Ansonsten sollten wir das Thema erstmal lassen. Heute galt doch nur die Freude über das Kind. „Ich freue mich einfach schon auf den Tag, weißt du, wenn wir dann wirklich Eltern eines kleinen Babys sind oder wenn es das erste Mal tritt. Aber auch das dauert ja noch etwas."
Ich überlegte, eigentlich sollte man eine gewisse Zeit warten, falls es doch nicht so klappte. Aber andererseits, wollte ich meine Schwester zum Beispiel auch nicht anlügen. „Also auch wenn man sagt, man soll eigentlich erstmal warten, würde ich es erzählen, gerade meiner Schwester, wenn sie gucken soll wegen einem Arzt."
Re: Wohnzimmer
von Aang am 27.03.2022 21:17„Aber wir wollten nun ja auch nicht so drüber sprechen", ich wusste nicht, ob es so normal war, wobei ich von Ted schon her wusste, das er und Andro damals auch nicht erst einmal alles Negative vor Augen hatten, sondern sich erst einmal einfach gefreut hatten, ich wollte mich einfach freuen und nicht drüber nachdenken was denn alles passieren könnte. Ich mein es ja auch nicht böse mit Mel nur trübte eben diese sprechen über die negativen Seiten der Schwangerschaft die nicht mal eingetreten sind ein wenig auch meine Stimmung der Freude nun. „Dauert noch was aber so Dinge sind doch auch wirklich angenehmer", doch über so was zu sprechen, klang schöner und so Gedanken passten doch grade besser in unsere Situation.
Ich nickte, ich wusste, dass ihre Familie da sein würde. Daher machte ich mir auch keine Sorge. „Ich weiß nicht, stört es dich, wenn wir einfach nun sofort auch erzählen?", ich fragte sie einfach mal, denn auch sie sollte da doch miterzählen, mich würde nicht stören, wenn wir es nun schon erzählen würden.

Mel
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Re: Wohnzimmer
von Mel am 23.03.2022 08:47„Natürlich ist anderes wichtiger, aber manchmal kommen dennoch ein paar dunkle Wolken, man denkt drüber nach. Aber das heißt nicht, dass mich diese Gedanken beherrschen. Ich freue mich auf dieses Kind und egal, welche positiven und negativen Seiten es mit sich bringt, ich freue mich auf unser kleines Baby.", sagte ich und lächelte glücklich. „Ich bin glücklich Aang, ich würde am liebsten das Kind Zimmer sofort einrichten, sie oder ihn sofort bei uns haben." Die Zeit überspringen, dass wäre natürlich schön, damit das Kleine dann bei uns war. „Hauptsache es ist glücklich, gesund und munter, den Rest bekommen wir hin."
„Sie wird immer da sein, war sie schon immer und wird sie immer. Genau wie meine Eltern.", sagte ich. Meine Mutter würde sich wirklich sehr freuen, wenn sie erfuhr das sie Oma wurde. „Wann wollen wir es erzählen?"










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