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Re: Wohnzimmer
von Freya am 02.10.2021 14:09Sie musste lachen bei den Worten von Emma und nickte „Ich finde auch, dass unser Junge das ab und zu notwendig hat", das war eine Sache, die nicht abzustreiten war, manchmal brauchte Kol so was, er machte aber solche Dinge auch einfach zu gerne und deshalb war sie auch nicht abgeneigt es auch mal bei ihm zu machen.
Den Kuss erwiderte Freya und sie legte sich hin und zog ihre Freundin direkt mit sich. Fuhr ihr über den Rücken und war froh, dass sie unter sich waren. Sie verheimlichten es jetzt nicht vor der Familie und engen Freunde, doch sie wusste eben auch genau, dass es viele gibt, die das als unnormal ansahen, deshalb hielten sie sich dann lieber auch mal ein wenig zurück.
„Nein, aufgeben ist niemals ein Thema, ganz klar", würde sie auch niemals machen, das war keine Option und deshalb konnte sie da auch niemals drüber nachdenken, sondern musste eben ihr Leben weiter gehen und kämpfen so einfach war das.
Re: Wohnzimmer
von Freya am 11.09.2021 10:33„Es gibt kein wieso nicht, es ist in Ordnung und unser Sohn braucht das manchmal", da war Emma immer die, die es nicht so machte und Freya macht das dann eher. Aber das war auch ein gutes Gespann bei ihnen, weil sie sich in diesem Punkt so wunderbar ergänzten und genau wussten, was der andere wollte und brauchte, aber auch Emma konnte Freya mal stoppen oder Freya Emma ein wenig ermutigen, es nun doch so zu machen, wie sie es sagte.
So gerne gab Freya ihrer Freundin solche Zärtlichkeiten, sie bedeuteten ihr viel und sie zeigte ihr auch so, dass sie sie liebte und noch immer sehr attraktiv fand. „Und ich genauso froh, dich zu haben, Emma", sie küssten einander und Freya lächelte. Ein schöner Abend war das für die beiden Damen.
Auch Emma schaffte es immer sie zu ermutigen, grade wenn es in ihrem Kurs scheinbar nur dumme gab. Anfangs war es oft so, weil die Studenten so verbohrt in ihrem Denken waren, dabei mussten sie das nicht sein. „Du weißt schon genau, wie du mir neue Hoffnung gibst, dass es auch nochmal jemand fähigen geben wird" Zauberstabmacherei war nicht so einfach, wie immer alle dachten, es erforderte wissen und Fingerspitzengefühl vielleicht auch noch dabei.
Re: Wohnzimmer
von Freya am 28.08.2021 09:37Das konnte Emma so gut. Sie schaffte es immer, die Dinge so zu drehen, dass sie wirklich sehr aufrichtig und positiv klangen. Wie nun. „Positiv gemein sein ist also in Ordnung für dich?", grinste sie ein bisschen und es störte sie dann auch nicht mehr. Vielleicht mussten sie das auch einfach mal sein gegenüber Kol, dieser konnte dies auch sehr gut abhaben.
Sie strich ihrer Freundin über den Rücken und lächelte sanft. „Ich weiß, aber dafür hast du immerhin mich. Ich helfe dir dabei, dass du es sehen kannst. Dass es weiter geht nach so etwas", manchmal musste Freya dann für Emma da sein. Sie stärken und trösten, sie ermutigen dennoch weiterzumachen. Ab und zu war dies sehr wichtig. Besonders unter ihnen.
„Wenn sie es begriffen haben, können sie einen guten Job machen. Wenn nicht, dann weniger. Aber ich habe die Hoffnung noch nicht aufgeben und so hoffnungslos sind sie dann ja auch noch nicht"; lachte sie und konnte dies nicht abstreiten. Immerhin brachte es schon ab und zu mal was und sie sah an ihren Studenten, dass ihre Bemühungen nicht vollkommen umsonst waren.
Re: Wohnzimmer
von Freya am 25.07.2021 10:16Es war schon von ihnen gemein, dass sie so was mit ihrem Sohn machten. Aber manchmal da mussten auch die Eltern ihre Kinder ein wenig ärgern, ein bisschen aufziehen. "Du weißt schon, dass wir ein wenig gemein sind. Aber trotzdem freue ich mich drauf", schmunzelte sie und glaubte nun noch mehr, dass sie sicherlich ihren Spaß daran haben würde.
Sie legte ein Hand auf die Schulter ihrer Freundin und legte den Kopf schief. "Emma, das ist aber dann nicht deine Schuld. Du versuchst immer alles, deinen Patienten zu helfen. Nur manchmal, da geht es nicht", da war Freya rationaler als Emma. Emma war da mitfühlender, sie war einfach eine richtige Heilerin eine Hufflepuff eben. Das liebte Freya an ihr, nur manchmal nahm sie so Dinge wie einen Tod eines Fremdes auch zu persönlich.
"Ja... es gibt Dinge, die lassen sich leicht erklären, oberflächlich, doch wenn man tiefer reingeht, ist es noch komplizierter, wie es gedacht wird", so war das einfach, aber sie fand es nicht schlimm. Freya erklärte es dann eben nochmal, und nochmal bis alle es begriffen hatten.
Re: Wohnzimmer
von Freya am 04.07.2021 14:58Sie erwiderte den Kuss und lächelte. Das reichte ihr als Aussage, dass es Emma so weit nicht kommen lassen würde. Mehr musste sie nicht wissen. Freya überlegte, hatte dazu ihre Hand an ihr Kinn gelegt. Dann grinste sie "Ach er wird sich dareinreden und nicht wieder rauskommen, wir könnten ihn ein bisschen Hops nehmen", als Eltern sollten sie das vielleicht nicht tun, aber es war schon süß, wenn Kol bemerkte, dass er grade was angestellt hatte und nicht wusste, wie er da rauskommen konnte.
"Ich freue mich immer, wenn du einen ruhigen Tag hattest, dann bist du abends viel aufnahmefähiger", das war sie dann und Freya mochte es lieber, wenn Emma ihr besser zuhören konnte und nicht zu oft nachfragen musste. Aber manchmal ging es auch gar nicht anders. War schade, aber da konnte Emma dann auch nichts für, es lag an der Arbeit. "Wie immer eigentlich. Die Studenten benehmen sich. Ich mein manchmal ist es anstrengend alles wiederholen zu müssen, doch was tut man nicht alles, damit es gute Zauberstabmacher werden", grinste sie und klar Freya wusste selbst wie hart das Studium sein konnte, doch da kamen ihre Studenten auch nicht drum herum.
Re: Wohnzimmer
von Freya am 19.06.2021 17:46Freya musste lachen und schaute ihre Freundin an. "Wir würden es vermissen, wenn du es unkommentiert stehen lassen würdest, es würde einfach irgendwas fehlen", das war so und deshalb wollte sie auch nicht auf die Kommentare von Emma verzichten. Sie schaute überlegend drein und legte eine Hand an ihr Kinn "ich finde... wir sollten ihn mal drauf ansprechen, was denn sein Problem mit unseren Kochkünsten ist, ob wir was verbessern müssen", dann grinste sie, das würde sicherlich ein sehr lustiges Gespräch werden und sicher, würde Kol sich gleich ertappt fühlen.
Nein, der Abend würde ihnen natürlich nicht weglaufen, sie konnten sich Zeit lassen "Finde ich eine gute Idee", auch sie war nun am Essen und einfach froh nun bei ihrer Freundin zu sein, und dass sie den Abend gemeinsam genießen konnten. "Wie war es denn bei dir im Krankenhaus, Emma?", fragte sie einfach, sie hatten so richtig heute noch nicht darüber gesprochen.
Re: Wohnzimmer
von Freya am 29.05.2021 14:56Sie lächelte Emma an und nickte sanft "Ich liebe das genauso. Auch dass du es immer wieder zu Sprache bringst und neue Argumente findest", das war etwas, was ihre Beziehung mit ausmachte und sie waren doch immer wieder zwei Frauen, die das ansprachen. Sie lachte dann. "Ja ich habe auch noch nicht begriffen, wieso er in Hogwarts alles isst, aber bei uns nicht. Ob es an unseren Kochkünsten liegt?", dann würden Emma und Freya ihren Sohn nochmal ein wenig aufziehen damit, sollte dies wirklich sein Problem sein. Denn so schlecht war das Essen von Emma und auch Freya wirklich nicht.
Ein romantischer Abend zu zweit. Freya war hin und weg von dieser Idee. Sie beugte sich zu ihrer Freundin und hauchte ihr einen Kuss, auf ihre wundervollen, sanften Lippen. "Da bin ich dabei. Ich kann es kaum abwarten, hätte ich nicht so einen großen Hunger, würde ich das Essen ausfallen lassen"; doch da Freya heute noch nicht so viel gegessen hatte musste sie es nun nachholen. "Den wünsche ich dir auch, mein Schatz" lächelte sie und begann selbst mit dem Essen.
Wohnzimmer
von Freya am 22.05.2021 13:08//cf: Küche - Emma & Freya
Sie gab ihrer Freundin einen Kuss auf die Wange und grinste. "Das mag natürlich sein, doch ich finde, genau deshalb dürfen wir es doch sein. Und wenn wir es nur füreinander sind", zwinkerte sie. Doch sie wusste, was ihre Freundin meinte. Kol war wie Freya manchmal wählerisch mit dem Essen. Neues nahmen sie beide ungerne an. Es war gut, wenn sie das Essen bereits kannten und wussten, worauf sie sich hier eingelassen hatten. Sonst kam ihnen das dann nicht ganz so gut an.
"Aber natürlich", die Damen gingen gemeinsam ins Wohnzimmer. Dort hatte Emma wirklich alles romantisch, gemütlich vorbereitet. "hier können wir von mir aus die ganze Nacht bleiben", das war so schön, das wollte Freya gar nicht nachher hoch ins Zimmer. Sie konnten vor dem Kamin später sogar liegen. Dahin verschlug es die Damen nun auch und sie setzte sich mit ihrem Teller vor den Kamin und legte ihn auf den kleinen Tisch, der hier stand.
Re: Küche
von Freya am 09.05.2021 10:51Sie musste leicht schmunzeln bei den Worten von Emma und gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Er weiß eben was gut ist und was nicht, genauso wie ich es weiß", musste sie ihre Freundin ein wenig necken. Doch sie wusste sehr wohl, wie das gemeint war.
„Vor dem Kamin Abendbrot? Das klingt sehr gut", sie löste sich von ihrer Freundin und machte die Schranktür auf und holte zwei Teller raus, die sie fest in der Hand hielt. Anschließend holte sie zwei Gabel und Messer aus der Schublade, die sie geöffnet hatte. „Haben wir schon Wein drüber, oder soll ich uns was mitnehmen?", fragte sie ihre Frau und stellte die Sachen auf Ablage ab damit sie noch zwei Weingläser rausholen konnte. Die standen sicherlich noch nicht drüben.
Re: Küche
von Freya am 18.04.2021 15:24Freya und Emma hatten es nicht leicht gehabt. Sie hatten bald gemerkt, dass sie sich liebten und auch war schnell klar, dass es ungerne von der Gesellschaft gesehen wurde. Es war vermutlich nur einfach für sie ein Kind aufzunehmen, weil es in der magischen Welt geschah und nicht in der Muggelwelt. Manchmal verfluchte Freya diese Situation und hasste es, dass sie so hasserfüllte Blicke bekamen, nur weil sie ein gleichgeschlechtliches Paar waren. Doch sie würde Emma niemals mehr verlassen, sie war glücklich in ihrer Beziehung, die ihr so viel bedeutete. Sie waren eine glückliche Familie.
Es roch wie immer himmlisch in der Küche. Emma verstand es zu kochen. "Was anderes? Ich bin doch kein Banause, ich finde Hühnchen und Curry perfekt." lächelte sie und drückte ihrer Freundin einen Kuss auf die Schulter. "Kann ich dir noch behilflich sein? Tisch decken oder soll ich nur die Teller rausholen?", fragte sie weiter und richtete sich nach ihrer Freundin. Vielleicht wollte Emma auch heute nur hier Kochen und dann würden sie rüber ins Wohnzimmer gehen. Es sich auf ihre Art gemütlich machen.










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