Wohnzimmer
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Re: Wohnzimmer
von Aang am 06.03.2022 22:43Ja das vorherige war auch nicht mehr wichtig, ich hatte begriffen, worum es ging, also sprachen wir auch nicht mehr drüber. Positiv schlecht gehen war eben schwanger sein, das war mir nun auch klar und ich wusste sehr wohl, was meine Freundin mir da mitteilen wollten und ich war glücklich drüber. „Und wird das wieder vergehen? Also das schlecht sein bei dir?", fragte ich trotzdem besorgt, ich war noch nie in einer solchen Situation also musste ich nachfragen, ob sich das auch wieder bei ihr legen würde.
Ich sah zu dem Bauch und lächelte, sprach nun auch dazu, mochte Käse sein, doch mir war danach „Also du kleines Würmchen darin, hier ist dein Daddy und ich freue mich so sehr auf dich, du wirst später ein ganz großartiges Leben hier bei uns haben"; ich legte, auch wenn ich sicherlich noch nichts spüren würde, meine Hand auf ihren Bauch und blickte dann hoch zu meiner Verlobten. „Ich bin sehr glücklich darüber, Mel", das wollte ich ihr nun auch sagen, dass ich mich darüber freute.

Mel
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Re: Wohnzimmer
von Mel am 05.03.2022 16:46Ich ließ die anderen Sachen jetzt einfach so stehen, denn die waren eh gerade unwichtig, denn es zählte gerade nur das kleine Wesen in meinem Bauch, was uns eben zu einer Familie machen würde, welches nun jeden Tag etwas mehr wachsen würde. „Ja, dass sind wir. Deswegen war mir auch so schlecht.", sagte ich dann. Das kam eben alles von dem kleinen Wesen hier. Ich sah dann zu Aang und ließ ihm den Moment, noch trat natürlich nichts oder bewegte sich. Er oder sie war noch viel zu klein dafür, dass dauert doch noch etwas. „Ja, wir werden Eltern.", sagte ich dann lächelnd und freute mich natürlich auch unglaublich. Aber ich hatte meinen Moment schon gehabt.
Re: Wohnzimmer
von Aang am 05.03.2022 00:03„Ein wenig verwirrend, grade. Aber gut" ich wusste nicht genau was sie gemeint hatte, wenn es einem Schlecht geht, ist es nicht schön aber wie es scheint gab es auch Übelkeit, die nicht zu einer Krankheit gehörte, ich war eben ein Mann und wusste diese Dinge schon, doch ich dachte auch nicht immer gleich dran, tat mir leid, doch manchmal war es so.
Das sie drauf verzichten wollte, ließ ich zu stehen, war grade nicht so wichtig, denn ich hatte bereits verstanden was sie mir sagen wollte. „Wir sind schwanger?", nun sie nur, doch es waren trotzdem wir, denn Mel war meine Verlobte und wir wären also bald eine Familie. Ich bückte mich gleich was hin und legte eine Hand auf ihren Bauch. „Wow... ich werde ein Daddy?", ich konnte es noch gar nicht glauben, ich war glücklich, doch ich konnte es nicht glauben, ich würde ein Vater werden, ich war vollkommen überwältig grade, diese Neuigkeit, die haute mich um. Aber positiv gesehen. Ich war unbeschreiblich glücklich grade, das wir heiraten würden war super, doch nun würden wir Eltern auch noch werden, das war noch um einiges schöner, denn das war so richtig eine Familie.

Mel
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Re: Wohnzimmer
von Mel am 03.03.2022 17:50„Naja, diesmal ging es mir nicht wirklich schlecht, also mir war schlecht, aber es ist nicht schlimmes.", sagte ich dann. Klar, ging es mir nicht gut, aber der Grund war eben nicht schlimm. Und das konnte ich hier nun ja auch so sagen, der Grund war wirklich nicht schlimm. Ich sah ihm dann zu, wie es bei ihm ratterte und musste etwas lächeln. „Ja, also die anderen dürfen gerne trinken, aber ich verzichte dann doch lieber drauf.", sagte ich dann und musste dann lächeln als der Groschen fiel. „Wenn du meinst, dass wir bald zu dritt sind, dann hast du recht.", sagte ich und legte eine Hand auf meinen Bauch, wo unser Baby schon wuchs. Und jeden Tag etwas größer wurde, auch wenn man noch nichts sah.
Re: Wohnzimmer
von Aang am 03.03.2022 15:20Ich wusste noch nicht, dass es eher ein Grund zur Freude war, als zur Besorgnis und trotzdem machte ich mir noch sorgen. Ich wusste, es gab auch schlechte Tage, aber das war in Ordnung, weil wir diese Tage auch gemeinsam durchstanden und ich ihr eben dann wie nun mit einem kleinen Blumenstrauß eine kleine Freude machen konnte.
„Nie wirklich schlecht?", nun ich würde was anderes sagen, doch ich begriff eben noch nicht sofort, was mir meine Verlobte so gesehen durch die Blume am Sagen war. Se sprach noch von unserer Speisekarte und Getränkekarte, dass sie sie umgestellt hatte, alkoholfreier, noch machte es nicht gänzlich klick, doch ich fing an nachzudenken. „Alkoholfreier?", fragte ich nun überlegte, ich mein vielleicht vertrug sie es grade nicht so gut, oder war es doch anders, mal ein Wein trag sie auch, aber wieso durfte nun weniger was.... Nun war aber auch bei mir der Groschen gefallen. „Soll das heißen was ich denke?", fragte ich und war nicht sicher, ich fand auch keine klare Worte, wollte sie mir sagen, das sie schwanger war? Ich würde mich riesig freuen, gewiss wir hatten das nun nicht geplant, doch ungeplantes konnte auch mal so schön sein.

Mel
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Re: Wohnzimmer
von Mel am 02.03.2022 08:34Ich wusste das Aang sich sorgte, so war eben einfach. Er wollte das es mir gut ging, aber manchmal ging das eben nicht. Manchmal gehörten auch so kleine Sachen zum Leben dazu. Aber hier war ja kein Grund zur Besorgnis, es war nichts Schlimmes, nur eben jetzt nicht geplant. Aber für mich machte das keinen Unterschied, wir hatten gesprochen, wir wollten eine Familie. Ob nun jetzt oder nach der Hochzeit, war das so wichtig? Nein, eigentlich nicht.
Als mein Verlobter dann rein kam, schenkte ich ihm ein Lächeln und erwiderte den Kuss. „Hallo Aang, naja, wenn man es genau nimmt, ging es mir nie wirklich schlecht. Also schon, aber es ist keine Krankheit. Und ich habe auch schon die Getränkekarte und Speisekarte etwas umgestellt, dass es mehr alkoholfreie Getränken gibt und eben auch beim Essen am besten keiner drin ist.", sagte ich dann. Mal sehen ob er es schon verstand.
Re: Wohnzimmer
von Aang am 01.03.2022 23:09Ich war heute Arbeiten, Mel wollte heute zu Hause bleiben, ihr ging es nicht so gut und ich machte mir schon Sorgen um sie, doch sie wollte auch kurz ins St. Mungo, um sich durchchecken zu lassen. Mit Sam hatte ich echt glück, so dass ich auch was früher gehen durfte und ich war heute mehr bei den kleineren Drachen. Ich war mit meinen Kopf ständig bei meiner Verlobten und war besorgt, da konnte ich mich nicht gut konzentrieren, war meinem Chef aufgefallen, doch nachdem ich es erklärt hatte, war das auch kein Thema, er hatte da auch Verständnis für mich.
Ich kam vor der Tür an, öffnete sie und im Flur zog ich Jacke und Schuhe aus, ich hatte einen kleinen Blumenstrauß unterwegs noch besorgt, ich wollte meiner Freundin eine kleine Freude machen. Ich ging dann ins Wohnzimmer. „Hallo Mel", ich beugte mich zu ihr und gab ihr einen Kuss, hielt ihr die Blumen hin. „Geht es dir was besser?", fragte ich auch gleich und war neugierig, was nun los war mit ihr.

Mel
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Re: Wohnzimmer
von Mel am 01.03.2022 07:38Mel
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Re: Wohnzimmer
von Mel am 03.01.2021 15:25Ich musste lachen. Ja, dieses Problem war schon echt nervend gewesen, denn so kam man an vielen Dreck wirklich kaum heran. Aber zum Glück war das jetzt nicht mehr der Fall und wenn was runterfiel dann nicht unter den Schrank. So war es mir auch viel lieber. Und für Aang war es auch gut, denn bis er dann wirklich was hatte, konnte er sich so etwas beschäftigen. Es war sicher nicht so toll, wenn einer arbeiten musste und der andere musste zu Hause bleiben.
Ich lächelte ihn an. Und freute mich auch jeden Tag wieder drauf in seinen Armen zu liegen. Das war immer das schönste an einem anstrengenden Tag. "Wir können auch beides mit zum Sofa nehmen.", sagte ich dann einfach und drückte seine Hand etwas, ehe ich mit ihm in die Küche ging.
-> Ortswechsel
Re: Wohnzimmer
von Aang am 28.12.2020 20:55Ich musste leicht lachen "Ja, das ist es wirklich gewesen", ich hatte es selbst mitbekommen als mir was runterfiel und ich es drunter geschossen hatte. Das war nicht so einfach wieder rauszuholen, doch nun hatten wir dieses Problem nicht mehr. Ich hatte was tun müssen und so übte ich mich manchmal auf neuen Gebieten und probierte es einfach mal aus. Es war nicht so einfach. Doch ich war zuversichtlich. Bisher hatte alles gehalten, das ich ausprobiert hatte.
"das klingt nach einem sehr guten Plan" lächelte ich und fand die Idee gut. Erst Abendbrot und dann gemeinsam hier hin kuscheln. "Wir können uns noch ein Wein oder Nachtisch mit zum Sofa nehmen", manchmal tat es gut und jetzt sowieso, immerhin würde ich mich bei diesem Sam die Tage melden. Ich schöpfte ein bisschen Hoffnung und ich war glücklich. Der Abend musste nun nur noch schön zusammen ausklingen. Gemütlich auf dem Sofa und sie in meinen Armen, das wäre wirklich perfekt.











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