Wohnzimmer

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Mel
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Re: Wohnzimmer

von Mel am 11.12.2020 23:31

Ich wusste, wie es Aang sah und ehrlich gesagt konnte ich ihn da sehr gut verstehen. Es war nicht einfach, dass uns nur Steine in den Weg gelegt wurden. Und so viel verdiente ich dann auch nicht. Aber es reichte eben um ein ordentliches Leben zu führen und es wäre ja nicht für immer. Irgendwann fand er was.
Ich sah meinen Verlobten an und schluckte. "Das tut mir so leid, Aang.", sagte ich und küsste ihn sanft auf die Wange. Ich wollte das er sich besser fühlte, aber so wirklich konnte ich da auch nichts machen. "Hast du mal überlegt, einen anderen Berufsweg einzuschlagen? Also das du dich umorientiertest.", sagte ich und sah ihn an. Vielleicht wäre das die Lösung. Und seine Eltern konnten nicht überall die Finger im Spiel haben. Und vielleicht suchte dann auch jemand. Oft bekam ich sowas auch mit, gerade wenn ich ehemalige Gryffindors traf oder Klassenkameraden. 

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Aang

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Re: Wohnzimmer

von Aang am 11.12.2020 20:55

Es war nicht einfach, ich wollte manchmal wirklich aufgeben, doch ich tat es eben für Mel nicht, sie war mir zur Zeit die größte Stütze in dieser echt blöden Lage hier. Ich würde nie zurück zu meinen Eltern gehen, nicht nachdem, was sie mit mir machten, das hätten sie nicht verdient, von mir eine neue Chance zu bekommen. Sie würden sich da einfach auch entschuldigen müssen und auf mich zukomen.
Trotzdem war es nicht gut, dass irgendwie alles auf den Schultern meiner Freundin lastete, das hatte sie auch nicht verdient. Ich seufzte bei ihrerFrage "Bei allen dreien, habe ich eine Absage bekommen", leider war es so gewesen, ich konnte es nicht ändern. Sie wollten mich nicht. Ich hatte sehr gute Noten, cih war gut in allem was ich tun musste. Ich lernte schnell, aber niemand wollte mir eine Chance geben. "Ich weiß langsam nicht mehr wo ich mcih noch bewerben soll", ich war ratlos, so hatte ich schon so viel durch und immer kein eine Absage, direkt beim Gespräch. Manchmal musste ich nicht mal reinkommen, sofort ein Nein. Manchmal sprach ich lange mit ihnen, es wirkte gut und dann kam ein nein, wollensie doch nicht.

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Mel
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Re: Wohnzimmer

von Mel am 07.12.2020 19:24

Mir tat es für Aang wirklch leid, dass er keinen Fuß fangen konnte. Aber es störte mich auch nicht, dass ich uns beide gerade durchbringen musste. Er versuchte es ja. Und irgendwann würde er was finden, er musste nur erstmal auch entscheiden was er wirklich wollte. Das sein Tag so schlecht war, konnte ich auch noch nicht wissen. Meiner war trotz der Überstunden recht angenehm. Ich hörte dann aus welcher Richtung seine Stimme kam und als er bei mir ankam musste ich gleich lächeln. Bei ihm fühlte ich mich einfach wohl und sicher. Außerdem wusste ich es zu schätzen, dass ich seine erste Wahl war. Ich kuschelte mich sofort etwas in die Umarmung und erwiderte den Kuss. Ich genoss seine Nähe einfach so sehr und er gab mir sofort Ruhe und ich entspannte mich sofort. Ich sah ihm dann in die Auge und strich ihm sanft über die Wange. "Wie war dein Tag? Du hattest doch  heute wieder Bewerbungsgespräche." Das sie wieder blöd liefen, ahnte ich noch nicht. 

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Aang

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Re: Wohnzimmer

von Aang am 07.12.2020 09:42

Dadurch das ich nicht wirklich Fuß fassen konnte, dank meiner Eltern, machte ich den Haushalt. Hatte ich auch heute gemacht. Essen war fertig, wurde zur Zeit nr noch warm gehalten, weil ich damit auf Mel hatte warten wollen. Ich kam aus der Küche als ich sie rufen hörte. "Ich bin hier"; meinte ich mit einem matten lächeln. Ich freute mich meine Verlobte zu sehen. Nur war es heute mal wieder so ein ziemlich blöder Tag. Wenn drei Gespräche für eine Arbeitsstelle, abgeschmettert wurden. Selbst die erniedringsten Berufe hatte ich keinerlei Chancen, da leisteten meine Eltern ganze Arbeit. Blöd dass sie ein hohes Ansehen genossen und so viele Leute kannten, die wieder welche kannten. Was sie wohl über mich erzählt hatten? Es sollte mir egal sein.
Ich ging zu Mel, sie sollte schon ordentlich von mir begrüßt werden. Se hatte keine Schuld an diesem ganzen Zeug. Ich umarmte sie, es gab einen Kuss und ich freute mich, sie wieder hier zu haben. Denn der Tag war heute eh nicht so toll gewesen. Die Gespräche, dann war am Nachmittag meine Mutter noch um mich zu überzeugen, doch endlich einzuknicken. Ich blieb standhaft, auch wenn es mich nervte, das Mel grade alles für uns finanzieren musste, da kam ich mir manchmal wertlos vor. Ich wusste quatscht, doch es war eine blöde Situation.

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Mel
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Wohnzimmer

von Mel am 06.12.2020 22:20

Aang &' Mel

Heute war wieder ein langer Tag im St. Mungos. Dadurch das ich gerade das Geld reinbringen musste, hatte ich eine Menge Überstunden. Natürlich würde ich Aang niemals Vorwürfe machen. Ich liebte ihn und war froh, dass wir endlich eine Chance hatten zusammen zu sein. Denn bisher war das nicht wirklich einfach gewesen. Erst musste er mit seinen Eltern brechen. Und da er das getan hatte, war ich auch für ihn da. Und würde jetzt eben mal mehr arbeiten gehen. Irgendwann fand er wieder was und dann konnte ich kürzer treten. 
Ich hängte meine Jacke an den Hacken im Flur und ging dann weiter rein. "Aang?", fragte ich dann in die Wohnung. Immerhin wusste ich nicht ob er da war, oder vielleicht ein Vorstellungsgespräch hatte. Doch dadurch das seine Eltern jeden kannten, war dies nicht so wirklich einfach. Sie wollten eben das er wieder kam, aber natürlich ohne mich und das wollten wir beide nicht. Diese Wohnung hier, war auch das beste was wir machen konnten. 

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