Küche

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Mel
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Re: Küche

von Mel am 05.05.2021 00:24

„Viele gehen doch noch mal einen anderen Weg. Also nein, man muss nicht immer das verfolgen was man studiert hat.", meinte ich dann. Das machten am Ende viele. Klar, in erster Linie machte man das was man mal gelernt hatte oder studiert hatte. Aber wenn man damit eben nicht weiterkam, dann orientierte man sich eben um. Das war nicht verwerflich und auch vollkommen in Ordnung. Fand ich zumindest. Und auch Aang konnte es so machen. Eine Ausbildung würde uns auch nicht den Hals brechen.
„Genau. Manche verwechseln auch die Wörter, denn die Amerikaner sprechen zwar auch englisch, aber amerikanisches und britisches englisch unterscheidet sich nochmal. Und das ist manchmal auch recht lustig.", meinte ich dann. Und natürlich hatte auch er es damals nicht sofort drauf. Das war normal. Und auch nicht schlimm. Man konnte es verkraften. Und wir hatten auch Spaß beim Lernen.
„Ja, dass stimmt. Und was Schöneres gibt es doch gar nichts.", meinte ich lächelnd. Ich lehnte mich dann an ihn und genoss diesen Moment, wenn wir einfach in der Zukunft schwelgten und dabei Zweisamkeit genossen. Nach einem harten Arbeitstag kam ich eben immer wieder gerne zu ihm zurück. „Ach, ich kann da auch noch warten, aber dennoch kann man sich ja drauf freuen und ein Ziel setzen."

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.05.2021 14:56.

Aang

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Re: Küche

von Aang am 04.05.2021 10:30

„Ich habe keinen Problem damit, mich neu zu orientieren. Ich mein klar ich habe Politik studiert, aber es heißt ja nicht, dass ich das nun weiterverfolgen muss. Ich bin offen für Neues"; das war vielleicht auch mein einziger Weg, um endlich was zu finden und vielleicht, wer wusste es schon, würde mir der neue Beruf gefallen und genau was für mich sein. Ich mein, dann wäre es so und ich würde mich sogar auch drüber freuen.
„Genau jeder macht Fehler und die Touristen hierin England machen doch auch manchmal lustige Aussprachfehler" schmunzelte ich Mel an und das war nicht schlimm. Ich persönlich hatte auch viele Fehler damals gemacht und wir haben auch viel Gelacht deshalb. Das war auch gar nicht schlimm gewesen für mich. Ich nickte, genau sie würden es dann direktlernen und das war auch schön, auch wenn sie dann irgendwann nicht mehr wollten, konnten sie die Sprache dann trotzdem und vielleicht ist es irgendwann nützlich. „Auf jeden Fall, es sind unsere" lächelte ich und als sie sich auf meinen Schoss setzt, legte ich meine Arme um ihre Taille, an ihrer Hüfte hielt ich sie dann zusammen, damit sie nicht wegrutschte. Ich sah zu ihr hoch und lächelte. „Bald gehen wir diesen Schritt auch", bald würden wir das machen, ich war mir sicher.

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Mel
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Re: Küche

von Mel am 03.05.2021 18:31

„Genau. Es gibt noch Leute, die eine eigene Meinung haben oder den Mut sich eine eigene Meinung zu bilden. Also da könntest du wen finden. Auch wenn es dann heißt einen anderen Berufsweg einzuschlagen. Doch das ist vielleicht auch gar nicht so schlimm, vielleicht findest du dann einen Job, über den du nie nachgedacht hast.", meinte ich lächelnd. Und der ihm dann dennoch Spaß machen würde. Hätte auch nicht nur Nachteile.
„Ach du kennst mich doch, ich nehme das nicht so ernst, sollte ich mich blamieren. Dann ist es so. Ich bin nicht die erste Touristin und woher soll ich die Sprache denn können. Meine Eltern sind Briten. Und man sieht mir ja wohl an, dass ich nicht aus der Region komme.", meinte ich. Ich war da doch sehr locker und würde mich da dann auch nicht blamieren. Und wenn wäre es eben lustig. „Genau. Dann lernen sie es gleich, wenn du mit ihnen chinesisch redest und ich englisch. Dann bekommen sie beide Sprachen mit und es fällt ihnen nachher nicht so schwer.", meinte ich lächelnd. „Unsere Kinder werden doch sicher eh Genies." Ich setzte mich dann einfach auf seinen Schoß, meine Beine hingen so auf der einen Seite herunter und meinen einen Arm legte ich um seinen Nacken und sah zu ihm runter. „Ich kann es gar nicht erwarten, mit dir diese Schritte zu gehen.", meinte ich.

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Aang

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Re: Küche

von Aang am 02.05.2021 01:08

Ich nickte „Nein können sie nicht und nicht jeder hört auf sie, ich muss doch nur auf einen Treffen, der nicht auf das hört, was meine Eltern erzählen und schon habe ich Glück", darauf wartete ich eben auch einfach, ich wartete drauf diese eine Person zu treffen, die zu mir einfach auch endlich mal eine Chance geben wird und dann konnte ich arbeiten, daher wollte ich doch auch nicht aufgeben, diese Person wird noch kommen.
„Ach Mel, wir lachen dann und schon ist gut, doch du wirst mich nicht blamieren"; das konnte sie doch gar nicht, darum machte ich mir zumindest keine Gedanken. Nein sie würde mich schon nicht blamieren. Ich schüttelte meinen Kopf. Ich nickte „Nun so können wir es machen. Einfach von Anfang an, beides zu sprechen"; das man erst einmal alles auf Englisch sagte ich dann nochmal wiederholte, das passte doch alles. „Ganz genauso ist es" meinte ich lächelnd, die wichtigsten Menschen hatte ich wirklich um mich.

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Mel
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Re: Küche

von Mel am 27.04.2021 21:25

Ich nickte. „So wird es kommen, Aang und dann wirst du auch Arbeit bekommen. Deine Eltern können nicht überall sein. Das geht eben nicht.", meinte ich. Und nicht jeden interessierte es, was die Eltern von Aang sagten. Mich zum Beispiel würde es nicht interessieren. Sollte bei mir jemand arbeiten wollen, dann kam es drauf an, wie derjenige arbeitete. „Es gibt eben auch noch gute Menschen." Die gab es doch immer. Und irgendwo würde da auch Aang den richtigen finden.
Ich grinste. „Ich hoffe ich blamiere dich dann nicht, aber manches werde ich vielleicht wirklich schon hinbekommen.", meinte ich grinsend. Denn ich war lernfähig und eigentlich fasste ich sowas auch recht schnell auf. Das Schreiben wäre vielleicht etwas sehr schwer. Dann überlegte ich kurz. „Dann sollten wir dem Kind doch deine Sprache beibringen, erstmal und wenn es das irgendwann nicht mehr wollen sollte, hören wir auf. Aber am Anfang versuchen wir es.", meinte ich. Ich hatte da eben nichts dagegen, aber wir sollten da auch nicht zu streng sein. „Du hast doch die wichtigen Menschen um dich, der Rest kann dir egal sein."

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Aang

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Re: Küche

von Aang am 26.04.2021 06:29

„Meine Eltern sind hier zwar das Problem, doch ich bin mir sicher, dass es irgendwann jemanden nicht interessieren wird, genauso wie du es mir gesagt hast", so sah ich es eben auch und ich wollte auch nicht anders denken. Ich wollte endlich weiter machen können, doch nun hatte wir einen Plan, ich würde mich nach anderen Bereichen umschauen und wenn es sein müsste, dann würde ich auch noch eine neue Ausbildung machen. „Bestimmt, irgendwann erkennt jemand, was ich leisten kann, wenn man es nur zulässt" ich musste und wollte eben so zuversichtlich sein, sonst würde ich es nicht hinbekommen.
„Also beim Verstehen übersetze ich, aber ein paar Worte oder Sätze, wirst du dann gewiss sprechen können" ich würde ihr da alles genau vorgeben, dann würde sie dies auch hinbekommen, daran glaubte ich einfach und hatte keine zweifeln daran. Ich überlegte und schaute sie an „Ich fände es schon gut, wenn unser Kind auch meine Sprache könnte", gab ich zu und fände es schon schön, musste aber nicht, doch irgendwie was Schönes hatte es und wer wusste, dabei konnte Mel gleich mal mit lernen dann. Also so paar Dinge würde sie sicherlich dann auch verinnerlichen. „Schon geschehen, dass ich die anderen vergessen habe", das war schnell gegangen und ich hatte in Mel und auch den Tonks sehr gute Freunde für mich gefunden, die ich noch immer heute gerne um mich hatte.

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Mel
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Re: Küche

von Mel am 24.04.2021 01:38

„Ist auch das gesündeste. Man muss sich nicht immer an andere wenden, man kann sich eben auch einfach auf seine Probleme fokussieren. Aber dennoch wird nicht jeder auf deine Eltern hören, denn nicht jeder kennt sie auch.", meinte ich. Und viele sahen dann eben auch meinen Verlobten und würde diesem dann die Chance geben. „Aber irgendwie sieht schon deine Stärken und wird sich denken, den muss ich haben." Also nicht alle kümmerten sich um die Eltern von Aang.
Ich sah ihn lächelnd an. „Ich freue mich jetzt schon drauf, wenn du mir dann mal helfen kannst, weil ich eben niemanden verstehen.", meinte ich dann grinsend. Das wäre sicher dann auch mal eine gute Aktion. „Sag mal möchtest du unsere Kinder eigentlich zweisprachig erziehen?", fragte ich ihn dann. Denn das war eigentlich eine berechtigte Frage. „Vergiss die anderen. Die sind dumm und wissen gar nicht was sie an dir haben.", meinte ich dann. Nein, sie sollten damals einfach den Mund halten, denn ich wusste was ich tat und ich hatte Aang gerne geholfen.

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Re: Küche

von Aang am 23.04.2021 20:38

Ich wusste das viele sicherlich auch ein Problem mit ihren Eltern haben „Also ich weiß dass viele so ein Problem haben. Aber ich fokussiere mich immer lieber auf mein Problem", gab ich auch zu und erklärte gleich „Ich finde, einfach nur weil es viele haben, ist es nie gleich und jeder von den Betroffenen geht anders damit um, ich finde es besser mich nur auf mich zu konzentrieren"; deshalb wollte ich mich auch nie damit vergleichen. Ich dachte positiv und ob ich eine Stelle bekommen würde, war dann nicht, weil viele ein Problem damit haben, sondern weil ich es geschafft hatte.
Ich lächelte und grinste dann gleich „Ich werde es auf jeden Fall versuchen", das würden wir dann schon hinbekommen, dass sie sich irgendwie verständigen wird. Ein paar Sätze konnte ich ihr ja dann auch beibringen. Ich winkte es ab „Sie konnten nichts mit mir anfangen und außerdem gab es ein paar die es eben nicht gut fanden, dass ich auf eure Schule kam. Ich hatte eben Glück, das sie alle vorbei gingen, denn so konnte ich die beste Nachhilfelehrerin in Sprachen kriegen, die es gibt"; zwinkere ich und lächelte dabei meine Freundin an.

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Mel
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Re: Küche

von Mel am 22.04.2021 22:33

"Natürlich. Es haben doch auch mehrer Leute das Problem mit den Eltern, also da ist es nur ein Elternteil oder so. Aber du bist nicht der einzige.", meinte ich. "Und wir finden was für dich. Da bin ich mir sicher. Das wird alles. Denn auch wenn es mal bergab geht, irgendwann geht es wieder bergauf." Das Leben war eben eine Berg und Tal Fahrt, es ging immer mal ab, aber eben auch wieder auf. 
Ich grinste. "Dann kannst du dich mal revangieren und mir zeigen wie man sich verständigt.", meinte ich. Also da waren wir dann ja auch flexibel. Ich schenkte ihm ein Lächeln. "Und ich würde es immer wieder so machen, ich würde dich nie da stehen lassen und würde auch immer versuchen mich irgendwie mit dir zu unterhalten. Ich fand es gemein, dass andere vorbei gegangen sind. Du konntest doch auch nichts dafür.", meinte ich einfach. Nein, das würde ich nie anders machen und ich bereute auch keine Minute mit ihm 

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Re: Küche

von Aang am 19.04.2021 22:20

„Natürlich, irgendwo wird es jemand geben, dem es egal ist was meine Eltern sagen und mir eine Chance geben wird. Du weißt mir ist fast alles egal, was ich machen werde", es gab Dinge da wusste ich das war nichts für mich. Zum Beispiel könnte ich nie Heiler werden, das war so absolute nichts für mich. Ich konnte die Verletzungen nicht besonders gut mir antun, mir ging es damit nicht besonders gut.
„Und wenn wir mal mein Heimatland besuchen, kann ich dir auch alles übersetzen", so würde ich es für sie tun, dafür musste niemand direkt die Sprache kennen und deshalb war das für mich auch in Ordnung so. „Das war auch sehr nett von dir. Auch wenn du mit eine der wenigen warst, die das gemacht hat. Doch ich bin dir noch immer sehr dankbar dafür" lächelte ich meine Freundin an. Ihren Kuss den erwiderte ich. Ich wusste was für ein Glück ich mit ihr hatte und ich schätzte dies sehr und würde es auch niemals nicht zu würdigen wissen. Ich hatte großes Glück.

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