Wohnzimmer
Erste Seite | « | 1 ... 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | » | Letzte
[ Nach unten | Zum letzten Beitrag | Thema abonnieren | Neueste Beiträge zuerst ]
Re: Wohnzimmer
von Carlisle am 21.11.2021 17:05Ich hatte noch ein wenig was auf der Arbeit gemacht, war aber früh nach Hause gekommen, das war kein Problem. aber ich hatte auch nicht so einen wichtigen Job wie meine Frau. Als ich sie bei der Zentrale abholen wollte, sagte man mir gleich, dass sie nochmal losmusste, also war ich allein nach Hause gegangen. Ich war kein großer Koch, doch ich hatte in einem Restaurant, das Lieblingsessen meiner Frau geholt, mit einem Zauber hielt ich es warm.
Ich war noch in der Küche, weil ich eben dort noch alles auf einem Tablett vorbereiten wollte, als ich dann meine Frau hörte. Ich hatte zwei Tellergemacht, zwei Weingläser und kam ins Wohnzimmer, das Tablette ließ ich vor mir schweben und ließ es auf dem Wohnzimmertisch sinken „Hallo meine Liebste", mit den Worten ging ich auf Tabby zu und umarmte sie, gab ihr einen Kuss, wobei mir beim lösen von ihr, den Verband. „Was ist passiert?", fragte ich auch sofort, weil mir das Wohl meiner Frau immer wichtig ist und sein würde.

Tabby
Gelöschter Benutzer
Re: Wohnzimmer
von Tabby am 21.11.2021 20:34Ich mochte keine Überstunden, aber manchmal war es wohl so. Manchmal musste das sein und heute war es so. Die Todesser wurden immer mehr und immer gefährlicher, also konnte das eben passieren, dass man noch losmusste. Aber ich musste das zu Hause zum Glück nicht erklären. Das war mir auch immer ganz recht.
Ich lächelte sofort als ich meinen Mann sah und noch mehr als ich das Essen sah, ich kochte zwar gerne, aber war auch froh, wenn ich es mal nach einem harten Tag nicht musste. „Hallo Liebling.", sagte ich und ging auch ein paar Schritte auf sie zu und erwiderte sofort seine Umarmungen und seine Küsse. Die Nähe zu ihm liebte ich einfach. „Ich habe einen Zauber abbekommen, er hat mich etwas verletzt, aber es wurde gleichbehandelt und es jetzt eher ein Kratzer, dass heilt wieder. Der Verband ist nur zur Sicherheit.", meinte ich. „Also mir geht es gut." Klar, es tat etwas weh, aber das war noch harmlos, mein Job war eben gefährlich.
Re: Wohnzimmer
von Carlisle am 11.12.2021 22:57Überstunden waren nicht schön, doch in letzter Zeit wurde es draußen unruhiger, wieso doch immer wieder so was vorkam. Das verstand ich und ich war eigentlich immer froh, wenn meine Frau lebend wieder hier ankam.
Schön, unsere Umarmung und Küsse, genau richtig. Genau was ich immer brauchte, wenn wir uns einen Arbeitstaglang nicht gehen hatten. Nun waren wir wieder hier zu Hause. Zu Hause wo wir sicher und in Ruhe waren. Unter uns. Niemand störte.
„Aber trotzdem nicht schön", ich deutete nur an, das ich drüber strich, dass sie sich verletzt hatte, kam sicherlich öfters vor, doch ich war nie davon angetan, wenn es passierte. Auroren lebten aber gefährlich und deshalb war verletzt werden immer das kleinere Übel in dieser Situation. „Aber wenn du sagst, es geht dir gut, dann glaube ich dir das" lächelte ich und ja, ich glaubte ihr, dass s ihr gut ging.

Tabby
Gelöschter Benutzer
Re: Wohnzimmer
von Tabby am 12.12.2021 20:47Ich war kein Fan von Überstunden, aber wenn ich eben im Moment gebraucht wurde, dann machte ich es auch. Dann arbeitete ich eben mal länger. War vollkommen in Ordnung. Denn auch andere wollten eine ruhige Zeit haben, dafür arbeiteten wir Auroren eben.
Ich war auch immer froh, wenn ich dann endlich in Carlisles Armen lag und wusste, mir konnte nichts mehr passieren, ich war in Sicherheit. Meine Welt stand ab und an auch mal kurz still, wenn ich eben bei ihm war.
„Nein, schön ist es wirklich nicht.", meinte ich sah kurz zu meinem Arm, ehe ich dann wieder zu ihm hochsah. Er musste es nicht toll finden, aber es gehörte eben dazu. Manchmal musste man mit diesem Risiko leben. „Mir geht es gut, ja, ich finde es ist immer noch angenehmer als tot.", sagte ich dann und da wäre ich auch nicht die erste Aurorin, der das passierte.
Re: Wohnzimmer
von Carlisle am 01.01.2022 12:50Ich wusste leider auch wie die Zeiten zurzeit waren und wir kamen alle nicht immer um die Überstunden rum, doch ich machte da auch kein Theater, wenn meine Frau mal nicht wie geplant nach Hause kam, dann geduldete ich mich eben so lange.
Aber ich wusste auch wie anstrengend es war, für uns beide doch meine Frau in meinen Armen zu haben, das war mir so wichtig und ich liebte es, ich würde niemals drauf verzichten wollen.
„Ist es... ich will dich nur zurückhaben, da nehme ich auch mal ein Verletzung wie diese im Kauf", solange es keine Gewohnheit wurde, war es für mich auch in Ordnung und deshalb regte ich mich auch nicht auf, auch wenn es so war, doch ich sorgte mich. Aber das war schon immer so, sie war Aurorin und das war auch in Ordnung, ein wichtiger Job, aber de Sorgen um sie, die konnte ich nicht abstellen, die hatte ich einfach. „Aber ich finde, wir sollten den Abend genießen und es gibt auch noch was, worüber ich mit dir reden wollte", da war noch was und er würde mit Tabby drüber reden, wenn sie das denn hören wollte.

Tabby
Gelöschter Benutzer
Re: Wohnzimmer
von Tabby am 04.01.2022 11:54Die Zeiten verlangten viel von uns. An jeder Ecke tauchten neue Todesser auf, das war einfach nicht mehr normal. Und da war es eben auch normal, dass ich mal länger bleiben musste. Und da guckten sie schon, dass es in den Ferien seltener war, wenn meine Kinder zu Hause waren, aber immer konnte man auch nicht nein sagen.
Aber dennoch war ich dann froh, wenn ich zu Hause war, bei meinem Mann, denn dort war ich sicher, dort konnte ich einfach abschalten.
„Also ich möchte am Ende des Tages auch gerne noch leben, also so schnell wirst du mich nicht los.", sagte ich dann. Ich war nicht erst gestern Aurorin, ich kannte so manche Tricks, also ich kam schon zu recht. Bisher war mir auch nichts Schlimmes passiert. „Ich finde auch, dass Thema Arbeit ist jetzt vorbei, denn ich bin jetzt zu Hause und jetzt bin ich keine Aurorin mehr, sondern deine Frau.", sagte ich dann und so sah ich es auch, irgendwann war man zu Hause. „Und ich glaube dein Thema interessiert mich auch mehr als irgendwelche Todesser, du bist mir wichtiger als Todesser."
Re: Wohnzimmer
von Carlisle am 18.01.2022 13:26Egal wie lange meine Frau unterwegs war, ich war nur immer heilfroh, wenn sie hier wieder nach Hause kam und es ihr so weit gut ging, soweit es in ihrem Beruf ging, denn ich wusste auch wie schrecklich manchmal die Einsätze sein konnten.
Ich lächelte „Gut, sonst müsste ich mich mit unseren Töchtern allein rumschlagen und ich brauche dich doch" sagte ich zu ihr und doch sie war mir immer eine große Stütze und ich brauchte sie eben. „Nun sicher bist du dann keine Aurorin doch dein Arbeitstag interessiert mich trotzdem", jederzeit durfte sie reden grade, wenn es ein anstrengender Tag für sie war, hörte ich ihr nur zu gerne zu, weil ich fand, sie hatte es verdient, dass es ihr einfach auch gut ging und sie wohl auf war, das war mir so wichtig. „Aber bestimmt, also es gibt was worüber ich mit dir gerne sprechen würde, wie du dich erinnerst hatte ich vor mir Prisca zu sprechen, was ich auch getan habe", ich hatte mit Prisca gesprochen und wollte meiner Frau auch davon erzählen, denn eventuelle konnte sie unserer Tochter auch ein wenig helfen.

Tabby
Gelöschter Benutzer
Re: Wohnzimmer
von Tabby am 18.01.2022 20:44Ich lächelte meinen Mann an. „So schnell lasse ich euch nicht alleine. Und ehrlich, ich würde gerne auch irgendwann meine Enkelkinder kennen lernen.", sagte ich dann und meinte das auch ehrlich. So schnell wollte ich nicht sterben. Und würde ich auch nicht, ich wusste, wie ich mich schützen konnte. „Wenn ich reden muss, dann weiß ich, wo ich dich finde, und werde dir auch sagen, ich brauche jemanden zum Reden. Aber solange ich das nicht tu, mich deine Frau sein und keine Aurorin.", sagte ich dann. Wenn ich jemanden zu reden brauchte, dann würde ich meinen Mann damit nerven, aber ich wollte eben nicht alles durchkauen. „Ja, du hattest das gesagt.", sagte ich dann und hörte ihm zu. „Was hat sie gesagt?" Das interessiert mich gerade auch mehr als irgendwelche Todesser. Denn meine Familie stand immer an erster Stelle und würde das auch immer tun.
Re: Wohnzimmer
von Carlisle am 08.02.2022 13:56„Enkelkinder? Irgendwann später... weit weg. Nicht wie bei Aaron bitte, ich will drauf vorbereitet sein", lachte ich ein wenig, doch die Story mit Aaron, ich hatte ihn damals ein wenig aufziehen müssen, das er nun schon Opa ist und das von seinem vernünftigen Kind und nicht durch die beiden Mädchen. Nein von dem, wo selbst Aaron nie dachte, das Jonathan so was bringen würde. „Du weißt, meine Liebste, ich werde dich niemals ausfragen. Ich frag nach deinem Tag. Und wenn du sprechen willst, weiß ich sehr wohl, dass du das tun wirst, Tabby", ich wusste, das meine Frau keine von denen war, die dann meint alles mit sich auszumachen. Nein sie kam zu mir, wir hatten eine sehr vertrauensvolle Beziehung und kamen zueinander, wenn irgendwas war.
„Also Prisca, sie denkt nicht, dass wir sie weniger lieben oder Dorcas bevorzugen", ich wollte doch auch gleich sagen, dass dies nicht der Fall war, das hieß da war eben nichts, was unerklärlich wären oder wir ändern müssten, daran lag es eben auch nicht bei ihr. „Sie ist sich nur selbst immer sehr unsicher. Aber sie arbeitete dran und ich habe ihr gesagt, wenn sie sich nochmal unsicher fühlt, dass sie sich an dich oder mich wenden soll. Mit uns reden und das wir ihr helfen können, zu schauen, was sie so unsicher macht", so genau konnte Prisca mir das nicht sagen, doch ich war sicher, dass wir es gemeinsam rausfinden konnten.

Tabby
Gelöschter Benutzer
Re: Wohnzimmer
von Tabby am 08.02.2022 15:41„Ohnein, wir machen das bitte nicht so. Also ich würde gerne den netten Herren dann kennen lernen und eine Weile kennen und dann darf ich bitte frühzeitig informiert werden und nicht erst, wenn das Kind dann fast da ist. Das sollen die beiden bitte nicht machen.", sagte ich dann. Selbst bei einem Unfall würden wir ihnen nicht den Kopf abreißen, wir würden einen Weg finden, aber dennoch wollte ich es vorher wissen. „Das weiß ich, deswegen klappt unsere Beziehung, wir interessieren uns für den anderen, aber wissen auch, dass wir ihn nicht ausfragen müssen.", sagte ich. Wir wussten, wann man lieber nochmal nachfragte und wann man lieber sagte, gut, sie oder er, will nicht reden.
„Merlin sei Dank, denn da wüsste ich nicht, was wir falsch gemacht haben.", sagte ich dann, denn wir liebten niemanden mehr. Und das würde auch nicht passieren. Also eigentlich schonmal was Gutes. „Ja, dass können wir dann sicherlich klären, ihr helfen. Sie muss dann nur sagen was los ist." Dann würde das schon klappen.











Antworten