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Re: Die Küche
von Cassiopeia am 13.09.2022 11:27Sie lächelte bei den Worten von ihrem Mann und war doch auch einfach immer wieder glücklich ihn zu haben. Sie hatte wirklich großes Glück mit ihm „Du tust schon recht damit", er macht es schon richtig, dass er ihr, ihr Recht ließ, besonders wenn sie recht hatte, dann sollte er da auch nicht widersprechen, doch das würde er auch nicht machen, sie kannte ihren Mann ja auch gut genug, um zu wissen, dass er es auch nie machen würde, außer sie war wirklich mal in Unrecht, aber da konnte sie dann auch ehrlich sagen, wie sie das sah.
Sie lächelte ihn auch an „Natürlich, gemeinsam kriegen wir alles hin, Matthias", das war doch ganz klar, sie war sich da auch sicher, das sie das gemeinsam hinbekommen würden. Sie war echt froh, das sie so ein gutes Team waren.
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Re: Die Küche
von Cassiopeia am 16.07.2022 12:14Sie nickte „Das weißt du doch, das ich sehr oft Recht habe, mein Liebling", sie hatte oft recht, sie konnte sich durch aus mal was drauf einbilden, weil sie eben auch ein Mensch war, der das sehr wohl wusste, auch für sich nutzen konnte. „Es ist auch falsch, ich mein so was können und sollten wir nicht tun. Ich persönlich würde es auch nicht machen. Meine Brüder sind da anders. Eine Sache, die ich an ihnen nicht so mag, aber nun gut, jeder hat was an sich, was wir nicht leiden können", das gab es überall und damit hatte sich Cassiopeia auch schon abgefunden, da konnte sie drüber schauen, doch sie wusste auch, das ihre Brüder sie und ihre Freunde nichts tun würde, solange sie alle den richtigen Weg gingen, das war, was sie doch auch machen sollten.
Sie sah ihren Mann an, stand nun vor ihm und beugte sich zu ihm „Wir bekommen doch gemeinsam alles hin", sie gab ihrem Mann einen Kuss. Sie liebte Matthias und sie würde sich auch niemals gegen ihm stellen, sie waren verheiratet, für sie war es immer schon sehr klar gewesen, dann auch ihrem Mann loyal zu begegnen, hinter ihm zu stehen und wenn es dann noch der war den sie liebte hatte sie großes Glück, denn sie wusste das nicht jeder dieses Glück hatte.
Re: Die Küche
von Cassiopeia am 27.05.2022 15:58Sie legte eine Hand auf die Schulter ihres Mannes. „Er wird wegbleiben, das kann ich dir versprechen, Matty", meinte sie dann auch liebevoll an ihren Mann gerichtet, denn immerhin, wusste sie, wie sie ihn beruhigen konnte und das musste sie hier. Liam hatte sich von ihrem Haus und Heim fernzuhalten. Er und seine Eltern waren nichtmehr willkommen hier und da unterstützte sie ihren Mann. „Nun die meisten Todesser... haben keinen Anstand und Benehmen, sie stehen auch unter uns", der Meinung war sie auch und solche Menschen zogen andere nur mit in den Dreck, sie war froh, dass ihre Tochter keinen solchen Typen an sich ließ, sie würde keinen Todesser an der Seite ihrer Kinder haben wollen.
„Immer, ich stehe immer hinter dir" sagte sie lächelnd zu ihm. „Nun sagen wir einfach, sie werden uns dann nicht mehr nerven", sie würde auch andere, unfaire Wege gehen, sie würde sie auch verraten, dann war sie das Pakt los, damit hatte Cassiopeia kein Problem, nachdem was sie gesagt und getan hatten, war dies das kleinere Übel und sie wäre bereit für ihre Familie alles zu tun, was notwendig war.
Re: Die Küche
von Cassiopeia am 01.05.2022 10:03Sie verstand ihren Mann und nickte, ja dieser Teil der Familie gehörte für Cassiopeia nicht zu ihrem Lieblingsteil, sie war da kein Fan von und so würde sie es eben auch immer sein. Wieso auch, der eigene Sohn ihres Bruders solche Worte an ihre Tochter benutzte. Das Matthias so außer sich war, wunderte sie nicht es ging um sein Kind, da war er dann nicht mehr ruhig und gelassen und konnte sehr aufbrausend werden. „Ich weiß nicht was er sich gedacht hat, aber kein Außenstehend hat sich in unsere Familienangelegenheiten einzumischen", Liam war nur ihr Neffe, nicht mehr und nicht weniger, sie fand nicht, das er dadurch ein Recht hatte, sich in das Leben ihrer Tochter einzumischen. „Was soll ich sagen? Er ist wie mein Bruder, der glaubte auch immer, er sei besser als jeder andere und hat sich nur für sich interessiert. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm", meinte sie nur und nein sie konnte den einen Bruder mehr leiden als den anderen. Aber es war so in den Punkt war, die einen echt sehr arrogant und dabei waren, sie wirklich von den würdigen Reinblütern in ihren Augen eher unterste Schublade, wer solche Ausdrücke benutzte war genau dies. „Ich stehe hinter dir mein Liebling", sie legte eine Hand auf seine Schulter und gab ihm einen Kuss auf die Wange „Du bist hier der Herr des Hauses, also sie werden nicht mehr herkommen und wir schicken sie weg, egal zu welchem Anlass sie kommen und sollten sie irgendwas versuchen, nun dann bin ich auch zu anderen Wegen bereit", es würde keiner von ihnen merken, doch sie wüsste schon was sie sonst tun würde, damit sie und ihre Familie geschützt war.
Re: Die Küche
von Cassiopeia am 29.03.2022 14:25Sie hatte nach den ganzen Ehejahren mit ihrem Mann gelernt rauszuhören, was sie wissen musste und was wichtig für sie beide war oder ob ihn was bedrückte, beschäftigte. Das konnte Cassiopeia schon immer sehr gut rausbekommen, da waren viele Worte niemals so wichtig, auch für sie nicht, alles Wichtige konnte sie ausfiltern.
Das hörte sie heute zum ersten Mal, was Matthias da sagte „bitte was? Von wem weiß du das?", sie war sichtlich geschockt, das ihre Tochter so bezeichnet wurde, von einem Familienmitglied. So aufgebracht hatte sie ihren Mann schon lange nicht mehr gesehen, damals als er ihr das mit den Pucey gesagt hatte, und sie ihm helfen konnte, doch diesmal. Also Liam hatte das so gesagt. „Ich höre heute das erste Mal davon und ich stimme dir zu, dass es so gar nicht geht. Was bei uns los ist geht ihn nichts an und er hat sich auch nicht im Ton und Wort zu vergreifen", da war sie wirklich so und stimmte ihrem Mann auch zu. „Was hast du nun vor, Matthias?", fragte sie ihren Mann auch gleich und sicher, würde sie nun gerne hören, was er denn nun vor hatte, dann wussten sie es genauer und konnte sagen, ja oder besser nicht so.
Re: Die Küche
von Cassiopeia am 08.02.2022 05:36Ihr Mann war noch nie ein Herr großer Worte und das war dann auch für Cassiopeia vollkommen in Ordnung. Sie musste nicht noch ein Bitte auf ihr Danke hören oder ähnlich, sie wusste schon, dass ihr Mann dies auch so meinte und so was. Sie musste da nie alles detailliert von ihm gesagt bekommen.
Sie wusste nicht, worum es ging, also schaute sie ein wenig verwirrend zu ihrem Mann. „Wieso bist du entrüstet, wie mein Neffe mit unserer Tochter spricht? Besonders welcher? Corban oder Liam?", da er spezielle ihr Neffe sagte, nahm er an, dass es um einen Sohn ihres Bruders ging und da würde sie dann ganz gerne detaillierter wissen was denn vorgefallen war. Aber wenn Matthias, der sonst nicht so schnell aus der hautfährt"; so reagiert, dann ja, dann war es nichts Harmloses und das könnte bei Matthias vieles bedeuteten.
Re: Die Küche
von Cassiopeia am 31.12.2021 21:18„nichts zu danken, Matthias" lächelte sie und machte eben auch alles fertig für sie beiden und nickte „Wir haben auch Kekse, natürlich" sie griff in einen Schrank und holte die Kekse raus, dann stellte sie alles auf ein Tablett und fragte ihren Mann „Sagst du mir was los ist, oder willst du nicht drüber sprechen?", wollte sie von ihrem Mann wissen. Sie merkte er war nicht so gut drauf, aber das auch schon länger, irgendwas quälte ihn und sie hatten bisher nie so die Zeit gehabt zusprechen, doch vielleicht würden sie nun mal drüber sprechen können und er konnte ihr sagen was los war.
Es war fiel geschehen und sie wusste, dass ihr Mann niemand war der es offen sagte, da war dies mit ihren Freunden, doch ihr Bruder, Vater von Corban hatte sich drum gekümmert, Matthias hatte sie gebeten zu fragen und zu diesem hatte Cassiopeia immer schon ein gutes Verhältnis gehabt daher ging sie damit auch zu ihm und er hatte ihr geholfen wie erwartet. Doch da war mehr, Matthias schien erneut was zu bedrücken oder zu beschäftigen.
Re: Die Küche
von Cassiopeia am 11.12.2021 17:25An der Uni hatte sie heute einiges zu tun gehabt. Cassiopeia liebte diese Arbeit. Sie hatte immer schon unterrichten wollen, nicht unbedingt in Hogwarts, deshalb war sie ja nun auch and er Uni, das mochte sie lieber. Keine Kinder, sondern junge Erwachsene. Sie hatte ja auch zwei Kinder, Jack und Lucia, das war auch ausreichend und noch mehr brauchte sie da wirklich nicht.
Sie war zu Hause, eigentlich im Zimmerneben der Küche und hörte ihren Mann in der Küche die Hauselfen anfauchen. War jetzt nicht normal hier, denn eigentlich war Matthias so gut wie nie in der Küche, außer er wollte einen Tee, nach einem schlechten Tag. So ging sie auch rüber in die Küche und erblickte ihren Mann. „Ich mach das schon, Matthias"; sie ging dann zu Matthias und holte eine Tasse raus, setzte das Wasser auf und holte noch das Tee ein, das sie mit Tee füllte. Wie das Wasser heiß war, goss sie es in die Tasse, das Ei mit rein.











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