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Re: Eigene Änderungen
von Edwin am 13.05.2023 21:15
Re: Wohnzimmer
von Edwin am 24.05.2022 22:03„Wundert dich das echt?", ich fand sie grade wieder nur dumm. Sie war doch die die hier nur am rumkeifen, zicken und motzen war. Also ich fand es nicht verwerflich, wenn ich alles von ihr so deutete. Ich war hier nicht die Person, die ihr was unterstellte und alles, nein sie war von Anfang an eine verzogene, zickige, anstrengend, dummes Mädchen, das ich sicherlich niemals leiden werden, kann. Mit einer Kneifzange würde ich dieses Weib nicht mal anfassen, nichts an ihr war in irgendeiner Weise attraktiv, ihr Charakter zerstörte nur ein wenig Schönheit. So einen ich bezogenen Menschen wie sie hatte ich eben auch noch nie kennen gelernt und der anderen falsche Dinge unterstellt.
♥♦♣♠ The End ♠♣♦♥
Re: Wohnzimmer
von Edwin am 21.05.2022 22:37Ich fand Cecily einfach unmöglich und das war so ein Punkt, der mich mittlerweile nervte. Aber ich konnte diese Reinblut-Dinger nicht leiden, die ständig meinten nur weil es zu Hause so war, waren alle so. Nein auch nicht besonders fein dieser Charakterzug. „Dann mach es alleine, ganz ehrlich..." ich hatte ihr was angeboten, wenn sie dann so kam, bitte sollte sie es alleine machen, so langsam nervt sie mich nur noch, man konnte noch so gut aussehen, ein mieser Charakter blieb ein mieser Charakter.
„Ja kannst du tun und danach will ich dich nicht mehr hören.", meinte ich auch ernst, danach sollt sie ihren Mund halten ansonsten würde ich sie auch rausschmeißen konnte sie im Schuppen pennen, irgendwann war auch bei mir mal gut. Sie tat so als wäre sie die ärmste Frau der Welt und ja ich interessiere mich ja nicht, aber umgekehrt war sie kein Stück besser, unterschied, sie heulte drüber, weil sie keine Aufmerksamkeit bekam. Sie verdient auch ehrlich gesagt keine Aufmerksamkeit. Ihr danke war mir recht egal, so wie sie einfach war, nahm ich es auch nicht wirklich ernsthaft entgegen, da sie mir einfach zu schräg drauf war und ich auch keinen weiteren Schritt mehr auf sie zu machen würde, zwei hatte ich gemacht und was bekam ich beim ersten Undankbarkeit und gezicke und nun nur weil sie ihr Tier holen durfte auf einmal Dankbarkeit. Nein danke, nahm ich ihr dann auch nicht wirklich ab.
Re: Wohnzimmer
von Edwin am 19.05.2022 21:51Charakterlich war Cecily in meinen Augen ein kleines mieses Mädchen, nur am Nörgeln, nur an Vorwürfen mir am machen und dann erwartete sie Interesse von mir? Ich fand sie ein wenig von sich eingenommen und ziemlich egoistisch, kein besonders charakterlich toller Menschen, da konnte sie ja noch so gut aussehen, sie verhielt sich hier und jetzt, wie ein echt fiese Person war so. „Ich würde sagen, du bittest einfach meine Hauselfen um nichts mehr und wartest bis ich wieder da bin, mit Ausnahme von Doddy, er wird dir dann helfen", ich hatte keinen nerv auf die Vorwürfe eines unreifen Mädchen, die keine Ahnung hatte wie man sich respektabel und würdevoll zu benehmen hatte. Ich sah zu Doddy und dieser war mir eben wirklich sehr loyal daher würde er es machen und auch mir alles sagen, was die Dame des Hauses abzog, denn nach ihrem echt unmöglichen Aufstand von heute, würde ich sie schon im Blick behalten, doch das würde sie nicht wissen, weil dieser Elf eben auch verschwiegen war und sich niemals was anmerken ließ, daher war er eine gute Wahl von mir.
Ich nahm mir auch vor mich auf dieses seltsame Nivea von ihr nicht einzulassen und ging auf ihre dummen, lügenhaften Behauptungen über mich nicht ein, sie zeigte mir ja deutlich, wie sie war, mich kannte sie nicht, sie hatte ihre Vorurteile und benahm sich einfach herablassend mir gegenüber und meinem Haus, daher hatte ich nicht vor mich auf ein Lestrange-Niveo runterzulassen, ich war ein Rockwood und hatte ein angemessenes benehmen. „Dann hol ihn dir, du hast meine Erlaubnis und nimm Doddy mit zu dir nach Hause und dann kommt ihr mit ihm zurück", sagte ich einfach neutral und ließ keine Gefühle zu, wie gesagt ich würde ihr nichts von mir Preis geben, nicht wie sie sich hier benahm, brauchte ich nicht.
Und kaum kroch man ihr wohl nicht in den Hintern und küsste ihr die Füße wurde sie bockig, also wie gesagt zurzeit hielt ich nicht besonders viel von ihr, aber eher charakterlich war es nichts, worum ich mich bemühen würde, ich machte mit der Sache sie dürfe den Kniesel holen ein Schritt auf sie zu und dann wollte ich kein Wort mehr von ihr hören, sonst würde ich sie auch rausschmeißen sie ging mir einfach auf die Nerven.
Re: Wohnzimmer
von Edwin am 18.05.2022 22:02„Du zeigst sehr deutlich, dass du das nicht willst. Meine Hauselfen sind mir gegenüber sehr loyal. Sie respektieren mich. Es tut mir leid, wenn sie es nicht bei dir tun, doch es liegt nicht an ihnen, sondern an dir", da sie sich eben auch nicht um eine Sequenz bemühte mit ihrer neuen Stellung würden meine Hauselfen ihr auch keinen Respekt zollen, ich würde es ihnen auch nicht befehlen, denn das Einzige was ich von Cecily kannte war rum jammern, meckern und Trübsal blasen, ehrlich gesagt, nein ich sah sie auch nicht als eine würdige Rockwood an oder eine Person, die den Respekt meines Hauses verdiente.
„Ich verstehe es, nur nicht was du von mir willst. Du hast es mir gesagt, was erwartest du nun?", sie hatte es gesagt, wollte sie jetzt von mir, dass ich auf eine nicht gestellte Frage eine Antwort gab? Ich hatte es zur Kenntnis genommen und gut war es, doch ich würde ihr nichts vor die Füße legen oder ihr aus der Nase ziehen, da sie ja glaubte, dass ihr Vater das sagen in meinem Haus hatte, und solange würde sie wohl ohne ihr Tier auskommen müssen. „Und deshalb musst du den ganzen Tag rum heulen und dein schreckliches Leben Kund tun, haben wir alle verstand nur weder ich noch meine Hauselfen, können es mehr hören"; im Gegensatz zu ihr jammerte ich nicht laufend herum wie schlecht mein Leben doch war, aber wenn sie meinte, dass sie so Aufmerksamkeit oder Zuneigung bekommen würde, dann hatte sie sich geirrt, den ich würde sie ihr nicht geben.
Re: Wohnzimmer
von Edwin am 17.05.2022 21:57Im Grunde war es mir egal, ich hatte keine Lust mit ihr an einem Tisch zu sitzen, wo sie dann schaut als wäre sie hier das arme Opfer und hätte es so schwer. Nein musste ich mir nicht antun, ein Grund wieso ich diesem Kind vor mir lieber aus dem Weg ging. „Nun du bist halt keine Rockwood, deshalb hören sie nicht auf dich, sie akzeptieren dich nicht als meine Frau", ich hatte kein Problem das zu sagen, denn Cecily bemühte sich nicht einmal. Ich war distanziert freundlich zu ihr und bisher hörte ich auch heute nur Gejammer aus ihrem Mund, was denn ihr Vater ihr alles verboten hatte. Sie benahm sich eben auch wie eine Lestrange, also würde ich ihr auch hier keine Vorteile geben und den Hauselfen irgendwas sagen, sie respektierten mich, ich ging gut mit ihnen um und sie vermissten eben auch die ersten Rockwood Frau.
„Ich denke mit dem Problem wirst du wohl zu deinen Eltern gehen müssen, Miss Lestrange. Denn so führst du dich auf" es war so, ich mied sie eher noch mehr, sie war hier in meinem Haus und tat so als wäre ihr Vater der Herr im Haus, dann sollte sie mal besser ausziehen, nur wenn sie das tun würde, wäre s ihr Tod, nun gut ich hätte dann dieses Problem von meinem Hals. „und solange du so tust als wärst du eine Gefangene, solange werde ich auch kein Interesse an deinem Leben zeigen.", wieso sollte ich es auch tun, sie stellte sich als ein armes kleines Kind hin, was verkauft wurde und sah nicht, dass ich sie auch nicht freiwillig wollte, ich mochte es nicht, wenn die Leute so viel rumjammerten, wie schlecht doch ihr Leben war. Wenn sie meinte ich sei so schlecht sollte sie es denken, ich persönlich hätte sie nicht gebraucht, doch nach meinem besten Freund und meiner Frau ließen meine Eltern mir die Wahl nicht mehr, doch davon wusste nur sehr wenige und ich würde dieses Kind niemals ins Vertrauen ziehen, sie war mir zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Re: Wohnzimmer
von Edwin am 16.05.2022 22:09Ich bemühte mich nicht um meine Frau, ich sah da auch keinen Grund vom ersten Moment an, zeigte sie deutlich sie wollte dies hier nicht und ich empfand sie auch nicht als besonders freundlich oder nett, kein Mensch, den ich lieben könnte. Besonders wenn ich an meine verstorbene Frau dachte, sie würde sie auch niemals ersetzen können. Dies hier war für mich nur ein Schein und ich hatten nicht vor es zu irgendwas Ernstes werden zu lassen.
„Du solltest auch mal essen" ich fand sie zeigte, wie kindisch sie doch noch war, keine Ahnung was meine Eltern sich bei ihr gedacht haben. Aber im Grunde war es mir auch langsam egal, ich sagte ihr es freundlich und sie tat so, als wenn ich sie hier gefangen halten würde oder zu irgendwas zwang. Ich fand es kindisch von ihr das zu tun, sie hatte viele Freiheiten und benahm sich, als wenn sie hier die Einzige ist, die das nicht wollte. Ich wurde mit einem halben Kind verheiratet und nicht sie. Mit einer Frau, die meint sie müsse sich Tod hungern, aber wenn sie es wollte. Bitte, dann war ich dieses Problem auch los. „Ich werde in meinen Räumen essen", da sie nichts essen würde oder nur Minihappen, brauchte ich nicht und auch ein Grund, wieso ich mich nicht zu ihr setzte, ich hatte nicht vor einem hungerharken beim Hungern zu zuschauen.
Re: Wohnzimmer
von Edwin am 15.05.2022 21:57Ich war heute Arbeiten, meistens machte ich länger, doch heute hatte ich nicht mehr so viel zu tun, deshalb war ich früher fertig. Auf Wunsch meiner Eltern hatte ich vor einiger Zeit die jüngste Lestrange geheiratet. Ich war damit nicht so glücklich, doch ich musste den Schein wahren. Nachdem was mit Alexander passiert war und dann mit meiner ersten Frau hatte sich mein Weg verändert. Doch ich sagte es niemanden und diese junge Lestrange, ihr traute ich nicht, sie war mir zu verschüchtert und schien immer zu tun was ihr gesagt wurde, hatte wohl keinen eigenen Kopf. Mich wunderte es nicht mal, das meine Eltern sie an meiner Seite haben wollten, ich konnte nicht nein sagen, nicht wo sie doch die letzte ehe, als eine Verfehlung ansahen.
Ich kam also nun wieder nach Hause, legte im Flur meine Sachen ab und ging dann weiter, ich bekam mit das meine Frau im Wohnzimmer war, zumindest grüßen musste ich ja. Also ging ich dort hin. „Guten Tag, Cecily", ich war freundlich, wenn auch distanziert, ich konnte dieses junge Mädel nicht leiden und im Grunde war ich froh wenn ich schnell in meine Räumlichkeiten konnte, dann würde ich noch weiter arbeiten, dort durfte sie nicht hin, das war die einzige Regel die ich aufgestellt hatte, immerhin tat ich dort Dinge, die sie nicht wissen sollte.













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