Wohnzimmer

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Jared

43, Männlich

Hexe/Zauberer Hogwarts Abgeschlossen Hufflepuff Uni-Mitarbeiter/in Uni-Professor/in Orden des Phönix Zuschauer Halbblut Gut Legilimentik Erfunden Edit

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Re: Wohnzimmer

von Jared am 11.12.2020 19:29

Tess und meine Kinder waren der Mittelpunkt in meinem Leben und das schon so lange Zeit. Ich hatte mir damals immer eine glückliche Familie gewünscht und dieser Traum war in Erfüllung gegangen. Mit Tess hatte ich die Liebe meines Lebens gefunden, das war mir schon zu Schulzeiten bewusst geworden und nach dem Abschluss hatte ich aber auch gar nicht mehr so lange gewartet, bis ich sie denn heiraten wollte. Hope war auch recht früh auf dem Weg, doch egal welche Bedenken wir manchmal hatten, wir hatten alles gemeistert und daran glaubte ich auch noch heute. Unsere Beziehung war stark genug und konnte einiges durchstehen. 
Den Kuss zog ich noch ein wenig in die Länge, ehe ich mich wieder von ihr löste. Mit meiner Hand, die noch an ihrer Wange lag, wischte ich ihr nun die restlichen Tränen weg. Ich mochte es nicht, wenn sie weinte. Ihr Lächeln und Lachen war viel schöner. Ich lehnte meine Stirn an ihre und seufzte leise. "Können wir das vergessen?", fragte ich leise. Wir hatten uns so hochgeschaukelt und eigentlich ging es bei dem ganzen Thema nicht einmal um uns sondern um unsere besten Freunde. "Es tut mir wirklich leid, das hätte gar nicht passieren dürfen." Wir hätten nicht so weit gehen dürfen, dass wir uns irgendwann noch solche Sachen an den Kopf schmissen.

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Tess
Gelöschter Benutzer

Re: Wohnzimmer

von Tess am 11.12.2020 23:15

Wir waren wirklich schon ewig zusammen. Er war meine erste Liebe und wenn alles so lief, wie wir es uns vorstellten, würde er auch meine einzige bleiben. Nicht viele Paare schafften das. Die meisten hatten mehr als einen Partner. Aber mir hatte es nie an etwas gefehlt, ich war glücklich so wie es war. Er war mein erster Freund, mein erster Kuss und mein erstes Mal. Und dann irgendwann mein Ehemann und irgendwann der Vater meines Kindes. Niemals hatte mir da irgendwas gefehlt und es war einfach nur richtig so. Ich vermisste es nicht, nie einen anderen Mann gehabt zu haben. Jared war meine große Liebe und war der einzige Mann, den ich je wollte. Dann sah ich zu ihm hoch. Natürlich konnte ich es vergessen. "Naja, aber das musst du schon wieder gut machen.", sagte ich etwas neckend. Und meinte es natürlich nicht so ernst. "Wir haben uns reingesteigert Jared, wir sind beide nur Menschen. Aber wir dürfen dass nicht zwischen uns kommen lassen. Olive und Artur haben ein Problem, nicht wir. Olive hat Artur betrogen, nicht ich dich. Wir dürfen beide für unsere Freunde da sein, aber wir dürfen das nicht unser Problem werden lassen. Unsere Ehe ist nicht die von unseren besten Freunden und nur weil Olive ihren Mann betrügt und sie nicht miteinander reden, heißt das nicht, dass es bei uns genauso ist.", meinte ich ehrlich. Ich beließ meine Arme um seinen Hals, gerade wollte ich wirklich nicht aus seinen Armen raus. 

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Jared

43, Männlich

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Re: Wohnzimmer

von Jared am 14.12.2020 01:05

Ich hörte ihre Worte und schmunzelte etwas. "Und wie kann ich das deiner Meinung nach wieder gut machen?", fragte ich murmelnd, stupste meine Nase kurz an ihre an. Ich liebte diese Frau wirklich mit allem was ich hatte. Damals hatte sie mich schon umgeworfen, ich hatte nicht mehr gewusst wo mir der Kopf stand, als ich Gefühle für sie entwickelt hatte und das ging mir noch heute so. Für mich waren es die Anzeichen einer perfekten Ehe. Schon immer wollte ich eine Beziehung, in der sich die Gefühle einfach nicht änderten, egal wie lange man zusammen war und das hatten Tess und ich geschafft. Eher war ich der Meinung, dass es tagtäglich noch ein wenig mehr wurde.
"Ich weiß", seufzte ich und strich über ihre Wange, sah ihr in die Augen. Die Augen, die mir so vertraut waren und die ich einfach stundenlang ansehen konnte. Meine Hände wanderten herab und ich legte sie an ihre Taille. "Ich bin auch ganz froh, dass wir unsere eigene Ehe haben und nicht die mit unseren besten Freunden teilen müssen." Nun grinste ich kurz und drückte ihr einen kleinen Kuss auf die Stirn. "Du bist mir wichtig, Liebling, und egal wie viel Mist da noch zwischen den beiden passiert... Es hat nichts mit uns zu tun."

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Tess
Gelöschter Benutzer

Re: Wohnzimmer

von Tess am 15.12.2020 22:00

Ich grinste und sah ihn an, ehe ich ihn diesmal mit etwas mehr Leidenschaft als vorher küsste. Immerhin hatten wir zwar gerade einen Streit gehabt, obwohl ich das nicht mal als Streit bezeichnen würde, aber ich fand, vielleicht war es auch ein guter Moment unsere Liebe wieder etwas aufleben zu lassen. Nicht, dass wir endeten wie Olive und Artur, dass wollte ich sicher nicht. "Dir fällt sicher was ein.", meinte ich dann schmunzelnd. Da wir keine Kinder hier hatten, außer eben an den Feiertagen oder im Sommer, mussten wir da auch nicht aufpassen. Hope war ja auch nicht immer hier und Felix und Lennon waren in Hogwarts. 
Ich erwiderte den Blick und lehnte mich etwas an ihn. "Das kann ich nur zurück geben. Ich will nicht, dass wir uns wegen sowas streiten. Du bist eben für Artur da und ich für Olive, dass wird immer so sein. Ich habe ihr ja auch gesagt, dass es nicht richtig war. Aber sie ist dennoch meine beste Freundin.", meinte ich. Immerhin wollte ich das auch nicht missen. Sie hatte eben auch noch andere Eigenschaften. 

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Jared

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Re: Wohnzimmer

von Jared am 17.12.2020 23:19

Oh, so dachte sie also! Ich erwiderte diesen Kuss nur zu gerne und seufzte zufrieden hinein. Manchmal war das auch eine ganz nette Art der Wiedergutmachung und seit wir alleine Zuhause waren, war es auch nur selten ein Problem. Man musste nicht mehr so vorsichtig sein, da keine Kinder hineinplatzen würden und unserer Ehe tat es auch ganz gut. Zwischen Tess und mir war es nie so gewesen, dass alles auf Eis lag, egal wie lange wir verheiratet waren. Ich war immer noch so glücklich mit ihr, wie am ersten Tag und das konnte ja doch nicht jedes Ehepaar immer so von sich behaupten. "Möglicherweise...", murmelte ich grinsend und küsste sie erneut, steuerte sie dann rückwärts Richtung Sofa, bis wir dort anstießen. Nur kurz löste ich den Kuss, sodass wir uns beide darauf niederlassen konnten, dann zog ich sie auch direkt wieder zu mir und ihre Lippen auf meine.
Unsere besten Freunde waren eben jeweils ein anderer und ebenfalls ein Ehepaar. Das konnte Probleme bereiten, wenn bei ihnen der Haussegen schief hing so wie jetzt, aber das durften wir nicht auf uns projizieren. "Das verstehe ich ja auch", gab ich ehrlich zu und seufzte. Für unsere Freunde wollten wir eben trotzdem da sein, auch wenn sie noch so viel Mist machten.

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Tess
Gelöschter Benutzer

Re: Wohnzimmer

von Tess am 18.12.2020 21:19

Unser Gespräch über Olive und Artur war dann komplett vergessen. Und wir genossen einfach nur noch den Abend. Indem wir dann einfach wieder ein Ehepaar waren und nicht mehr stritten. Denn wie gesagt, es waren nicht unsere Probleme und auch wenn mich Jareds Spruch vorhin wirklich sehr getroffen hatte, wusste ich das er es nicht so meinte. Er hatte es einfach aus dem Affekt heraus gesagt und sicher tat es ihn im gleichen Moment auch wieder leid. Und deswegen war es jetzt auch richtig das wir uns einfach zeigten, dass wir uns noch genauso liebten wie am Anfang. 
Doch auch ein schöner Abend ging irgendwann zu Ende und wir schliefen irgendwann neben einander ein, ohne das wir nochmal auf das Thema von heute zu sprechen kamen. 


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Felix

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Re: Wohnzimmer

von Felix am 27.05.2022 21:23

Jared & Felix Redbird

 

Heute hatte Felix einen freien Tag, kein Studium, keine Arbeit, mal eine Verschnaufpause. Die brauchte er auch er ging noch immer Ethan aus dem Weg, er war sich nicht sicher. Überhaupt nicht, einerseits vermisste er seinen besten Freund, andererseits, konnte er auch noch nicht damit gut umgehen. Das Ethan ihn angelogen hat und die Tatsache, das er auf seinen kleinen Bruder stand. Er hatte sich die letzten Monate ins Lernen gestürzt und so sich abgelenkt, aber gut war es auch nicht. Er brauchte mal einen Rat, obwohl er eigentlich sonst gerne zu seiner Mam ging, war sie in diesem Fall nicht die richtige. Keine Ahnung, er glaubte, es war einfacher, wenn die Person es auch selbst erlebt hatte, also wäre sein Dad ein ganz guter Ansprechpartner. Er hatte damals schon was dazu gesagt, aber so richtig zugehört hatte er wirklich nicht, in dem Moment, hatte es ihn nicht interessiert. Doch nun sah es anders aus.
Er war noch im Zimmer, hatte was versucht zu lesen, doch da seine Gedanken nur drum schweiften, beschloss er mal zu schauen ob sein Dad zu Hause war. So ging Felix die Treppe runter und ins Wohnzimmer, er hatte ein Glück, Glück. „Dad?", fragte er dann auch und ging was in den Raum rein und fuhr dann kurz drauf fort „Hättest du einen Moment für mich?", er wollte doch nun auch drüber sprechen, war vielleicht besser und auch richtig zuhören, es auch annehmen, heute ging es, weil er auf jeden Fall wollte.

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Jared

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Re: Wohnzimmer

von Jared am 28.05.2022 00:35

Es waren heute nicht viele Vorlesungen in der Uni gewesen, weshalb ich heute auch schon früh Zuhause war. Es war manchmal tagesabhängig, der Plan der Studenten war nicht immer gleich und es kam auch immer darauf an, welches Thema besprochen werden musste. Die Aufsätze hatte ich gestern zurückgegeben, da lag diesmal nichts mehr auf meinem Schreibtisch und so konnte ich heute auch guten gewissens früher Feierabend genießen. Passte auch ganz gut, denn Tess und ich hatten abgemacht, dass wir nachher zusammen kochen würden, sobald sie von der Arbeit kam, eingekauft dafür hatten wir schon gestern. Meine Frau hatte aber erst später Feierabend, also hatte ich noch etwas freie Zeit. Elijah war in Hogwarts, Hope hatte ich beim Gehen noch auf dem Campus bei ihren Freunden gesehen und ob Felix Zuhause war, wusste ich gar nicht. Seinen Vorlesungs-Plan und den Dienstplan hatte ich nicht immer so ganz auf dem Schirm, der wechselte ja auch ständig und Heilkunst war eben nicht mein Fachbereich. Ich wusste jedoch, dass falls er da sein sollte, er sich melden würde, wenn er etwas brauchte. 
Ich hatte mir nun erstmal die heutige Ausgabe vom Tagespropheten vom Küchentisch geschnappt und sie mit ins Wohnzimmer genommen, um mich dort aufs Sofa zu setzen und mal etwas darin rumzublättern. Man musste sich ja auch ständig auf den neusten Stand bringen. Ich schüttelte den Kopf, als ich sah, wie schon wieder eine unschuldige Familie von Todessern angegriffen wurde, das war schon die dritte innerhalb einer Woche. Langsam war das echt nicht mehr normal... Gerade wollte ich den nächsten Artikel beginnen, als die Stimme meines Sohnes mich unterbrach. Felix war wohl doch hier gewesen, vermutlich oben in seinem Zimmer. Anscheinend hatte er ein Anliegen, worum es ging, würde ich wohl gleich erfahren. "Felix, aber natürlich. Setz dich ruhig dazu", bot ich ihm den Platz neben mir auf dem Sofa an, faltete derweil die Zeitung zusammen und legte sie auf dem Tisch ab. Die könnte ich auch später weiterlesen, meine Kinder waren immer erste Priorität. Auch wenn Felix meistens zu Tess ging, wenn er jemanden zum Reden brauchte, würde auch ich ihm immer zuhören und wenn ich recht überlegte, hatte ich nun sogar eine kleine Vorahnung, worum es vielleicht gehen könnte.

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Felix

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Re: Wohnzimmer

von Felix am 25.06.2022 16:03

Sonst ging Felix auch eher zu seiner Mam, sie war auch eine super Zuhörerin und konnte ihm auch immer weiterhelfen, doch nun brauchte er doch mal seinen Vater, das war für ihn auch so eine Sache, weil dieser sein Problem eben auch kannte, durch Tante Josie und Artur, deshalb war es so das er mal mit ihm sprechen wollte. Sein Vater hatte auch Zeit für ihn und er setzte sich zu ihm.
Da saß er nun und schwieg erst einmal, schaute auf den Tisch und wusste auch noch nicht genau, was er sagen sollte. Er atmete tief durch und meinte dann schließlich. „Es geht mir nochmal um Elijah und Ethan. Es stört mich ja nicht, das sie schwul sind oder so, ich weiß nur nicht wirklich damit umzugehen. Ich mein nun im Sommer sehen sie sich sicherlich öfters, das irgendwie schon komisch nun zu wissen", er teilte seinen besten Freund auch mit Elijah, war ja kein Problem, doch sie dann so zusammen zu sehen. Felix wusste aber auch nicht, dass die beiden zurzeit eher keinen Kontakt hatten, so hatte dieser auch noch nicht mit Ethan gesprochen, sie gingen sich wohl gegenseitig aus dem Weg. So sah er ihn auch echt selten, wenn er so drüber nachdachte war es schon komisch. Aber keine Ahnung, er sah nun zu seinem Vater. „Ich werde ihnen ja auch nie verbieten sich zu sehen, es ist nur sehr komisch" er versuchte es irgendwie zu erklären, wollte er doch nicht als totaler Dummkopf dastehen oder jemand, der eventuell was dagegen hatte.

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Jared

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Re: Wohnzimmer

von Jared am 25.06.2022 22:29

Meine Vermutung bestätigte sich, nachdem Felix seinen ersten Satz ausgesprochen hatte. Elijah und Ethan, ein Thema das eigentlich die ganze Familie betraf seit dem letzten Weihachtsfest. Das Eli schwul war, das hatten Tess und ich bereits gewusst, aber niemand hatte erahnen können, dass sein Herzensjunge der beste Freund seines Bruders war, sonst hätten wir dieses ganze Chaos vielleicht noch rechtzeitig verhindern können. Am gleichen Abend hatte ich aber bei Felix beinahe die Situation sehen können, die ich hatte, als ich von Josie und Artur erfahren musste, erst durch Alistair Blackwood, dem ich es erst nicht geglaubt hatte, dann aber doch noch die Bestätigung von Josie... Da fiel mal im erstem Moment aus allen Wolken, auch wenn man ja wirklich nicht der Böse sein wollte, der es ihnen verbieten würde. Das sagte Felix auch nun, er hatte nichts gegen die beiden an sich, aber das Gefühl war einfach seltsam. "Ich weiß sehr genau, wie du dich fühlst. Du willst ihnen nichts vorschreiben, was sie zu tun oder zu lassen haben, aber einfach das Bild, dein Bruder und dein bester Freund... das passt in deinem Kopf noch nicht so richtig zusammen, stimmt's?", sagte ich und sah Felix an. Ich war ganz froh, dass er gerade zu mir gekommen war, denn vielleicht könnte ich ihm in diesem Punkt tatsächlich weiterhelfen. Ich hatte auch meine Zeit damals gebraucht, um mit den neuen Umständen klar zu kommen, aber mittlerweile sah ich nur noch, wie glücklich Josie und Artur waren, ihr Glück war mit dem kleinen Romeo auch vervollständigt worden und es war auch nicht mehr komisch, die beiden so zusammen zu sehen. "Mir ging es auch so, als ich das erste Mal hörte, dass deine Tante was mit Artur haben sollte. Ein Kollege hat mir davon erzählt, ich bin kein großer Freund von ihm, er versucht uns auch gerne mal zu reizen, weshalb ich ihm das auch nicht geglaubt habe, aber ein komisches Gefühl im Bauch hatte ich deshalb auch schon", erzählte ich meinem Sohn, wie es für mich damals war, denn die ganze Story hatten die Kinder natürlich nicht so nah miterlebt. Sie hatten natürlich auch irgendwann von Josie und Artur erfahren, klar, aber eben etwas anders und ohne diese Vorgeschichte.

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