Wohnzimmer

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Freya

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Re: Wohnzimmer

from Freya on 10/21/2021 01:53 PM

Sie schmunzelte. „Du hast recht. Es wird Zeit. Sonst reden wir noch länge rund öfters darüber", sie sprachen schon eine Weile darüber, es störte nicht, es brachte sie eher zum Schmunzeln. So war das mit ihr und Emma immer.
Sie lag auf dem Rücken, Emma über sie gebeugt und sie erwiderte die Küsse ihrer Freundin. Sie waren wie immer wunderschön. ZU Hause, wo sie lebten, da zeigten sie sowas auch viel offener, auf den Straßen draußen, hielten sich beide eher zurück. Es war besser, es wurde nicht so gerne gesehen, Frauen die Händchenhalten oder sich küssten, nein das war eben unnormal. Auch wenn sich Freya dabei nicht komisch fühlte, sie liebte es.
„Finden wir", sie nickte. Emma und Freya hatten noch einen wirklich schönen Abend in trauter Zweisamkeit, den sie hier unten ausklingen ließen. Später in der Nacht gingen sie zum Schlafen hoch in ihr Schlafzimmer.

Threat Free

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Emma

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Re: Wohnzimmer

from Emma on 10/20/2021 01:06 PM

Emma nickte zustimmend „Sagen wir ja schon die ganze Zeit, also ist es wirklich mal wieder an der Zeit, das zu machen" lächelte sie und so wie sie darüber sprachen, dass sie es unbedingt mal umsetzen mussten, weil sie beide scheinbar dieser Meinung waren.
Freya zog Emma mit und nun war sie über ihre Freundin gebeugt und bekam gleich ein paar Streicheleinheiten von ihr. Emma Strich ihr über die Arme und sie küssten sich noch immer. Es war ein schöner Kuss, intensiv und voller Liebe. Wie sie doch diese Momente mit ihrer Lebensgefährtin genoss und diese Zeit bei ihr und mit ihr niemals missen wollte. Das war einfach viel zu schön.
„Aufgeben tut niemand in unserer Familie, wir würden doch immer einen Weg finden" es gab immer einen Weg, das war ihr klar und sollte auch jeden anderen aus der Familie ganz klar sein. Aufgaben war nie eine Option, man konnte alleine und auf jeden Fall mit Hilfe, immer einen Weg aus sein Problem finden.

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Freya

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Re: Wohnzimmer

from Freya on 10/02/2021 02:09 PM

Sie musste lachen bei den Worten von Emma und nickte „Ich finde auch, dass unser Junge das ab und zu notwendig hat", das war eine Sache, die nicht abzustreiten war, manchmal brauchte Kol so was, er machte aber solche Dinge auch einfach zu gerne und deshalb war sie auch nicht abgeneigt es auch mal bei ihm zu machen.
Den Kuss erwiderte Freya und sie legte sich hin und zog ihre Freundin direkt mit sich. Fuhr ihr über den Rücken und war froh, dass sie unter sich waren. Sie verheimlichten es jetzt nicht vor der Familie und engen Freunde, doch sie wusste eben auch genau, dass es viele gibt, die das als unnormal ansahen, deshalb hielten sie sich dann lieber auch mal ein wenig zurück.
„Nein, aufgeben ist niemals ein Thema, ganz klar", würde sie auch niemals machen, das war keine Option und deshalb konnte sie da auch niemals drüber nachdenken, sondern musste eben ihr Leben weiter gehen und kämpfen so einfach war das.

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Emma

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Re: Wohnzimmer

from Emma on 10/02/2021 12:01 PM

„Sehr gut, ich finde auch unser Junge braucht das ab und zu mal", hin und wieder, da mussten die Ladys ihren Sohn auch mal Hopps nehmen. Besonders weil er es umgekehrt gerne machte und seine Meinung oft so änderte wie es ihm passte. Aber das war auch normal in dem Alter, das hatte sie selbst auch gerne gemacht.
Wie Emma es doch mochte, dieses Liebkosen und zusammen sein mit Freya. Sie machten es oft nur zu Hause, im Büro mal. Aber sonst behielten sie es für sich. In den Zeiten wie sie lebten, wurde das weniger gerne gesehen. Sie war immer froh, das Kol dadurch nicht so viele Probleme hatte. Sie lächelte, beugte sich zu ihrer Freundin und gab ihr erneut einen Kuss. Da sie sich ja freute über die Worte von ihr.
„Ich kenne dich nun so lange, außerdem würdest du niemals aufgeben" meinte Emma lächelnd und strich ihrer Freundin über den Arm. Nein sie würden wohl niemals glauben, dass Freya mal aufgeben würde. So was tat sie nicht, das passte auch nicht zu ihr.

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Freya

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Re: Wohnzimmer

from Freya on 09/11/2021 10:33 AM

„Es gibt kein wieso nicht, es ist in Ordnung und unser Sohn braucht das manchmal", da war Emma immer die, die es nicht so machte und Freya macht das dann eher. Aber das war auch ein gutes Gespann bei ihnen, weil sie sich in diesem Punkt so wunderbar ergänzten und genau wussten, was der andere wollte und brauchte, aber auch Emma konnte Freya mal stoppen oder Freya Emma ein wenig ermutigen, es nun doch so zu machen, wie sie es sagte.
So gerne gab Freya ihrer Freundin solche Zärtlichkeiten, sie bedeuteten ihr viel und sie zeigte ihr auch so, dass sie sie liebte und noch immer sehr attraktiv fand. „Und ich genauso froh, dich zu haben, Emma", sie küssten einander und Freya lächelte. Ein schöner Abend war das für die beiden Damen.
Auch Emma schaffte es immer sie zu ermutigen, grade wenn es in ihrem Kurs scheinbar nur dumme gab. Anfangs war es oft so, weil die Studenten so verbohrt in ihrem Denken waren, dabei mussten sie das nicht sein. „Du weißt schon genau, wie du mir neue Hoffnung gibst, dass es auch nochmal jemand fähigen geben wird" Zauberstabmacherei war nicht so einfach, wie immer alle dachten, es erforderte wissen und Fingerspitzengefühl vielleicht auch noch dabei.

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Emma

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Re: Wohnzimmer

from Emma on 09/04/2021 10:51 AM

Emma schaute Freya an, nickte dann einfach mal. „Natürlich ist positiv gemeintes immer in Ordnung, wieso sollte es nicht in Ordnung sein?" Fragte sie auch gleich ihre Freundin und konnte sich ein leicht amüsiertes Grinsen nicht verkneifen. Sie mochte solche Gespräch wirklich sehr gerne.
Diese Zärtlichkeiten, sie mochte das wirklich gerne. Wobei beide dies eher machten, wenn sie unter sich waren, es war nicht so einfach das zu zeigen, besonders da das nicht so gerne gesehen wird, sie auch oft Anfeindungen abbekommen. „Ich bin wirklich froh, dich zu haben", lächelte sie und beugte sich zu ihrer Freundin rüber und gab ihr einen Kuss. Sie zu haben, war mit eins ihrer größten Dinge im Leben.
„Du hast noch nie aufgeben und ich weiß, einen deiner Studenten mindestens wirst du auch was beigebracht haben, sie können immerhin nicht alle total dumm sein" scherzte Emma dann, doch Freya würde genau wissen, wie Emma dies jetzt gemeint hatte. Ihre Studenten waren nicht dumm oder so, nur manchmal ein wenig einfältig und naiv.

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Reply Edited on 09/04/2021 10:51 AM.

Freya

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Re: Wohnzimmer

from Freya on 08/28/2021 09:37 AM

Das konnte Emma so gut. Sie schaffte es immer, die Dinge so zu drehen, dass sie wirklich sehr aufrichtig und positiv klangen. Wie nun. „Positiv gemein sein ist also in Ordnung für dich?", grinste sie ein bisschen und es störte sie dann auch nicht mehr. Vielleicht mussten sie das auch einfach mal sein gegenüber Kol, dieser konnte dies auch sehr gut abhaben.
Sie strich ihrer Freundin über den Rücken und lächelte sanft. „Ich weiß, aber dafür hast du immerhin mich. Ich helfe dir dabei, dass du es sehen kannst. Dass es weiter geht nach so etwas", manchmal musste Freya dann für Emma da sein. Sie stärken und trösten, sie ermutigen dennoch weiterzumachen. Ab und zu war dies sehr wichtig. Besonders unter ihnen.
„Wenn sie es begriffen haben, können sie einen guten Job machen. Wenn nicht, dann weniger. Aber ich habe die Hoffnung noch nicht aufgeben und so hoffnungslos sind sie dann ja auch noch nicht"; lachte sie und konnte dies nicht abstreiten. Immerhin brachte es schon ab und zu mal was und sie sah an ihren Studenten, dass ihre Bemühungen nicht vollkommen umsonst waren.

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Emma

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Re: Wohnzimmer

from Emma on 07/25/2021 03:06 PM

Emma schaute Freya an. "Nein wir sind Eltern und manchmal müssen Eltern einfach gemein sein zu ihren Kindern, außerdem sind wir liebevoll gemein", meinte ich lächelnd an Freya gerichtet und fand, dass wir uns dabei nicht so viele Sorgen machen sollten, das ist schon in Ordnung so wie es ist. Sie wusste auch, dass Kol später darüber lachen wird.
Sie hatte aufgegessen und schaute dann zu Freya. Lächelte ein wenig "Ich weiß, manchmal hilft das mir das u sagen, dann gibt es Situationen, wo ich leider auch sagen muss, dass es nicht wirklich was bring", seufzte sie und es war auch nicht einfach, wenn das so war. Das war dann eben so und dann half aber die Anwesenheit von ihrer Freundin und bei ihr in den Armen zu liegen. Deshalb war es dann nicht mehr so tragisch.
Sie nickte zustimmend. "Das ist wahr, aber man muss auch manchmal eben in die Tiefe gehen und ich weiß, dass du es immer versuchst, allen Studenten von dir alles gut zu erklären, so zu erklären, dass sie es auch begreifen und verstehen", das machte Freya wirklich und Emma bewunderte es. Natürlich musste Emma in ihrem Job auch Auszubildene bereuen, doch es war nochmal was anderes, sie hatte dann Patienten, wo sie was dran erklären konnte.

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Re: Wohnzimmer

from Freya on 07/25/2021 10:16 AM

Es war schon von ihnen gemein, dass sie so was mit ihrem Sohn machten. Aber manchmal da mussten auch die Eltern ihre Kinder ein wenig ärgern, ein bisschen aufziehen. "Du weißt schon, dass wir ein wenig gemein sind. Aber trotzdem freue ich mich drauf", schmunzelte sie und glaubte nun noch mehr, dass sie sicherlich ihren Spaß daran haben würde.
Sie legte ein Hand auf die Schulter ihrer Freundin und legte den Kopf schief. "Emma, das ist aber dann nicht deine Schuld. Du versuchst immer alles, deinen Patienten zu helfen. Nur manchmal, da geht es nicht", da war Freya rationaler als Emma. Emma war da mitfühlender, sie war einfach eine richtige Heilerin eine Hufflepuff eben. Das liebte Freya an ihr, nur manchmal nahm sie so Dinge wie einen Tod eines Fremdes auch zu persönlich.
"Ja... es gibt Dinge, die lassen sich leicht erklären, oberflächlich, doch wenn man tiefer reingeht, ist es noch komplizierter, wie es gedacht wird", so war das einfach, aber sie fand es nicht schlimm. Freya erklärte es dann eben nochmal, und nochmal bis alle es begriffen hatten.

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Emma

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Re: Wohnzimmer

from Emma on 07/07/2021 01:52 PM

Sie dachte über die Worte von Freya nach, wenn sie sich doch noch richtig erinnerte, ja es war immer sehr lustig mit ihrem Sohn, wenn er sich in eine Lage redete, wo sie ihn ein wenig necken konnten. „Ich finde, das sollten wir dann auf jeden Fall machen. Mit ihm sprechen und ihn fragen"; schmunzelte sie und war nun dank ihrer Freundin mit dabei und wollte auf jeden Fall mit ihr darüber sprechen.
„Bin ich auch, ich mein ich habe es nicht, wenn mir ein Patient unter den Händen wegstirbt", das mochte Emma wirklich nicht besonders gerne und sie machte sich dann immer Gedanken was sie falsch gemacht hatte, was sie besser dann machen konnte. Während sie sich unterhielten, aß Emma immer wieder ein bisschen was.
„Manche Themen sind schwieriger als die andere, wohl auch in deinem Bereich. Ich mein ich verstehe so einiges nicht von deinem Job, aber ich weiß du bist großartig darin", das wusste Emma einfach und zweifelte niemals dran. Ihre Freundin war eine super Zauberstabmacherin, sie hatte auch den für Kol damals gemacht, da waren sie nicht nach Ollivanders gegangen, wieso auch wenn sie eine Zauberstabmacherin bei sich hatten.

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