Küche

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Tess

44, Weiblich

Hexe/Zauberer Hogwarts Abgeschlossen Hufflepuff Orden des Phönix Zuschauer Heiler Muggelstämmig Gut Erfunden Edit

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Re: Küche

von Tess am 08.12.2024 12:51

Ihr Sohn holte sich Messer, Brettchen und fing gleich an damit das Gemüse kleinzuschneiden. Sie freute sich immer darüber, wenn ihre Familie ihr auch half beim Essen, heute war es dann mal Felix der es machte. Er erzählte ihr dann, dass sein Kopf bald anfangen würde zu rauchen und nichts mehr hängen bleiben würde. „Dann brauchst du wirklich eine Pause vom ganzen Denken und Lernen, Felix. Bringt nichts dich zu quälen, wenn du nichts mehr behalten kannst." Ihr Sohn sollte auch mal vom Lernen abschalten, damit auch neues Wissen eine Chance hatte hängen zu bleiben. „Aber dieses Thema ist auch sehr viel und viele Details, ich glaube ich habe noch irgendwo ein paar Lernhilfen von meiner Zeit im Studium, wenn du magst, kann ich sie dir raussuchen" wenn sie helfen konnte, machte sie es sehr gerne, da ihr Sohn, dass gleiche studierte, wie sie es machte, konnte sie ihm hier auch sehr gut helfen.
„Soll ich dir das Rezept aufschreiben oder sollen wir das einmal gemeinsam machen?", beides ist für sie möglich und natürlich machte sie das sehr gerne für ihren Sohn. Während sich Tess mit Felix unterhielt kochte sie auch noch weiter, sie war grade dabei die Soße für den Gemüseauflauf zuzubereiten, gleich würde noch der Käse gerieben werden müssen, aber es eilte alles nicht, denn wie sie mit der Soße fertig war, da half sie ihrem Sohn beim Schneiden des Gemüses.

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Felix

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Re: Küche

von Felix am 20.05.2024 18:50

Felix liebte sein Studium, er machte es sehr gerne. Das gute war auch, dass seine Mutter genau dieses Studium auch gemacht hatte und nun auch als Heilerin arbeitete. Sie konnte ihm gut helfen, doch grade, da wollte er eigentlich nur seinen Kopf mal ablenken, grade nicht mehr lernen, denn er hatte das Gefühl, dass sein Hirn wie ein Sieb war, da blieb nichts mehr hängen. Es war eindeutig zu viel heute schon gewesen. Seine Mutter teilte ihn mit, dass das ganze Gemüse, welches hier stand kleingeschnitten werden musste. Er holte sich ein Brett und ein Schneidemesser. Seiner Mutter half er bei solcher Arbeit immer gerne. Schon immer war Felix immer gerne bei seiner Mam, ging schneller zu ihr und sprach mit ihr über Dinge, die ihn belasteten, er war ihr irgendwie auch ähnlich, studierte, das gleiche wie sie. Seine Schwester Hope ging immer schon eher zu ihrem Vater, sie studierte Zauberkunst, wie ihr Dad. Nur Elijah war anders als die beiden großen. Sein jüngster Bruder war in der Fluchbrecherausbildung, viel unterwegs. Aber Felix wusste, dass seine Eltern immer für sie alle drei da waren und ein offenes Ohr für sie hatten, ihnen halfen. Er atmete durch und nickte „Eigentlich schon, mein Kopf raucht nur, bei all den Heiltränken, Heilzaubern und magischen Krankheiten. Ich brauche für heute mal eine Pause, ich denke ich habe zu viel gelernt, da bleibt nichts mehr hängen" er war kein fauler Mensch, aber irgendwann war genug, dann musste auch er einsehen, dass es nun keinen Sinn mehr machte und Kochen, das lenkte ab. Er konnte schon ein paar Gerichte kochen, weil er das öfters machte, in den Ferien damals auch, mit seiner Mam gemeinsam in der Küche stehen und Kochen. „Kannst du mir eigentlich nochmal sagen, wie das Rezept für diesen Salat war. Also den mit dem Feta und Melone? Ich wollte das mal für Elsa und mich machen", er würde sich die Tage mit Elsa wieder treffen und sie wollten auch mal wieder gemeinsam kochen oder halt einen Salat machen, da wäre es gut wenn er nochmal wusste, wie dieser Salat gemacht wurde.

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Tess

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Re: Küche

von Tess am 17.02.2024 12:34

Es war ein ruhiger Apriltag. Tess hatte heute früh gearbeitet, nun war sie aber schon eine Weile wieder zu Hause, hatte ein wenig aufgeräumt und nun war sie in der Küche, um das Essen zuzubereiten. Mittlerweile kochte sie ja wieder für fast alle, es kam immer drauf an was die Kinder noch vorhatten. Sich mit ihren Partnern trafen, oder in Felixs Fall wie er im St. Mungo arbeitete und bei ihrem jüngsten, nun er war zurzeit gar nicht im Land. So als Fluchbrecher war er viel unterwegs, im Grunde sahen sie ihn so wie zu Schulzeiten, sogar ab und an was mehr oder doch weniger. Aber sie waren alle glücklich und das war ihr wichtig. Manchmal waren auch die Partner zu besuch und aßen mit, sie freute sich auch darüber, denn sie mochte sie alle drei, Fabian, Ethan und Elsa. Ihre Kinder hatten da wirklich gute Menschen an ihrer Seite gefunden und genau die richtigen.
Tess schnitt grade das Gemüse für klein, welches sie in den Auflauf kommen würde. Ein leckerer Gemüseauflauf stand heute auf dem Plan. Gerne machte Tess solche Arbeit wie die Muggels, sie war auch zum Teil doch genau dies, wo ihre Eltern und großer Bruder auch Muggels waren. Auch wenn es ruhig war, beim Kochen konnte sie auch nachdenken, was zur Ruhe kommen, so von der Arbeit oder andere Dinge, die ihr dann mal durch den Kopf ging. Sie nahm sich grade die nächste Paprika als ihr Sohn, Felix, in die Küche kam und fragte, ob er ihr helfen könnte „Sehr gerne, alles, was hier noch steht muss klein geschnitten werden", während sie sprach, hatte sie das Messer weg gelegt und schon mal ein zweites Brett geholt das ihr Sohn benutzen konnte und es ihm hingelegt, dann holte sie aus dem Messerblock noch ein weiteres Messer und fragte ihn dabei „Und kommst du gut zurecht mit deinen Aufgaben fürs Studium?", sie wusste, dass er sich heute noch an einer großen Hausarbeit setzen wollte. Pause musste auch mal sein, sonst überlastete er sich noch und dann setzte er das vielleicht in den Sand, was auch nicht richtig ist. Sollte Felix Probleme haben, konnte sie ihm jederzeit helfen, wenn er ihre Hilfe braucht, immerhin war Tess auch Heilerin und hat das Duale Studium damals selbst absolviert.

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Felix

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Re: Küche

von Felix am 14.10.2023 09:11

Tess & Felix Redbird

 
Quelle 1 by "Like A Flower Made Of Iron" ♡ on tumblr & Quelle 2 by Froy Gutierrez GIF - Froy Gutierrez Froy Gutierrez - Discover & Share GIFs

im April 1980

Felix war nun mittlerweile in seinem vierten Semester, das Studium lief ganz gut, er hatte sich im Sommer letzten Jahres mit Ethan ausgesprochen, mit seiner Freundin funktionierte auch alles sehr gut. Nun im Studium musste er noch was fertig machen, auch hier bekamen sie schon mal Hausarbeiten auf, war mehr Arbeit als in Hogwarts die Hausaufgaben, ging oft über eine Längen von Pergament. Nur sein Thema, er hatte sich vielleicht ein blödes ausgesucht das wollte nicht so recht und er hing schon seit einigen Stunden drüber. War schon am verzweifeln als er sich dachte, er könnte seine Mam doch um Hilfe bitten, sie war Heilerin und konnte ihn gewiss hier und da was erklären was er nicht so richtig verstand. Felix wusste, dass seine Mutter auch heute zu Hause war, sie hatte schon Dienst gehabt, also ging er die Treppe runter und hörte seine Mam in der Küche handwerkeln. So ging er dort auch gleich hin.
Seine Mam war wirklich in der Küche sie machte dort grade was und Felix ging auf sie zu. „Kann ich dir helfen Mam?", er wollte auch ihre Hilfe, doch ein bisschen mal den Kopf frei bekommen vorher, das würde ihm auch gut tun, er saß schon seit heute früh an seiner Arbeit, also schon fast den ganzen Tag, sein Kopf rauchte schon, wenn es möglich wäre, dann würde er dies auf jeden Fall tun. Also eine Pause, seiner Mam in der Küche zu helfen, das erschien ihm ganz nützlich und hilfreich.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.10.2023 09:13.

Tess
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Re: Küche

von Tess am 30.08.2020 23:02

(Ist kein Thema. Kurier dich aus. Ich mache dann einfach mal den Sprung)

Einige Wochen Später:

Dawn hatte endlich ihren Hogwartsbrief bekommen und wir freuten uns wirklich darüber, auch wenn es wehtat, sie auch noch an Hogwarts geben zu müssen. Ich vermisste sie dann jetzt schon. Aber irgendwann war es wohl so. Und ich musste loslassen. Aber da Keon nun auch nächstes Jahr seinen Abschluss hatte, war es nun noch schwerer. Ich fühlte mich da manchmal echt alt. Doch jetzt musste ich erstmal für Hogwarts einkaufen. "Dawn können wir los?", fragte ich. Immerhin war sie schon den ganzen Tag aufgeregt und wollte sich alles möglich besorgen, es war ja auch wichtig und vorallem einen Zauberstab brauchte jedes Kind. 

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Dawn
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Re: Küche

von Dawn am 30.08.2020 20:52

//Ich fühle mich wirklich schlecht! Sorry, dass ich so spät antworte :(

Wahrscheinlich hatte ihre Mutter recht. Sie zog dennoch eine Schnute. "Stimmt wohl ... Professor Dumbledore wird mich aber bestimmt nicht vergessen? Er ist ja nicht mehr der Jüngste und Grandpa vergisst auch schonmal Sachen. Doch so jemand wie Dumbledore vergisst sowas nicht oder?" Ein wenig frech grinste sie. Dawnie folgte ihrer Mutter zum Tisch. Leicht hüpfend kam sie an und sprang förmlich auf den Stuhl. Ihr Vater war noch nicht da, aber der würde schon noch kommen. 

//Wollen wir einen Zeitsprung machen? Shoppen gehen für Hogwarts oder so?

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Tess
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Re: Küche

von Tess am 27.07.2020 23:30

"Das kannst du gerne tun.", sagte ich lächelnd. "Die Eulen werden alle zur gleichen Zeit los geschickt und keiner bekommt ihn früher. Also wenn du keinen hast, hat Dan auch noch keinen.", meinte ich. Aber Kinder gaben da gerne mit an und hofften, dass sie dann cool wirkten. "Ja, ich war sehr überrascht. Ich habe ja nicht drauf gewartet so, wie du. Immerhin sind deine Großeltern Muggel. Wir wussten nichts von Hogwarts. Als der Brief ankam, hielten wir es für Schwachsinn. Wir hatten es als schlechten Scherz abgetan. Danach kam Professor Dumbledore bei uns vorbei und erklärte uns alles. Danach war ich genauso aufgeregt wie du jetzt.", mente ich lächelnd. Als muggelstämmge war es eben alles anders. "Ich glaube nicht das er das macht, er würde es unfair finden, wenn du deinen Brief vor den anderen bekommst, Professor Dumbledore ist da sehr gerecht."
Ich nahm dann das Essen vom Herd und stellte es auf den Tisch. "Nein, dass würde ich nie tun.", sagte ich zu meiner Tochter und küsste diese aufs Haar. 

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Dawn
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Re: Küche

von Dawn am 27.07.2020 19:58

"Hmm", meinte sie nur. Ihre Mum hatte da schon irgendwie recht. "Dann werde ich Dan aber beim nächsten Mal gewiss was erzählen." Dabei stampfte sie mit einem Fuß auf. "Erinnerst du dich noch, wie du deinen Brief bekommen hast", fragte Dawnie ihre Mutter dann neugierig. "Ich habe das Gefühl, dass ich es kaum noch erwarten kann - und es dauert noch bis Ferien sind." Sie zog eine Schnute. "Meinst du ich kann Professor Dumbledore einen Brief schreiben, dass er sich bei mir etwas beeilt? Oder ich kann Keon schreiben! Er könnte doch den Brief gleich mitbringen - dann muss sich keine Eule bemühen. Aber ob Keon das machen würde? Bestimmt oder? Was meinst du Mummy?" Während sie so geplappert hatte, hatte ihre Mutter weiter am Essen gewerkelt. Ungeduldig knurrte Dawn Magen. "Wie ungezogen", sagte sie und richtete ihre Aufmerksamkeit auf ihren Bauch. Kurz pieckste sie hinein, ehe sie wieder die Aufmerksamkeit zur ihrer Mutter richtete. Es sah so aus, als würde sie sich ein Lachen verkneifen. "Mummy! Lachst du etwas über micht?" Dawn schaute gespielt empört. "Wie ungezogen!" Diese zwei Wörter benutzte sie im Moment häufiger. 

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Tess
Gelöschter Benutzer

Re: Küche

von Tess am 11.07.2020 11:42

Es tat mir leid für meine Tochter, dass sie heute nichts zu tun hatte. Aber manche Tage war es eben so und sicher war es auch nicht schlecht, sich mal mit sich selber zu beschäftigen. Das sollte man auch lernen. "Hogwarts vergisst nie jemanden, Schätzchen und schon gar nicht Professor Dumbledore. Und alle Hexen und Zauberer werden bei ihrer Geburt in Hogwarts notiert. Damit niemand vergessen wird. Ich weiß nicht genau, wie das bei neugeborenen fest gestellt wird, aber es ist so.", meinte ich. "Die Briefe kommen erst zum Ende des Sommers, zusammen mit den neuen Bücherlisten deiner Geschwister.", meinte ich lächelnd. "Ich denke nicht das du ein Squib bist, deine Geschwister sind es auch nicht. Auch wenn Muggelblut in der fließt, glaube ich das du magisch bist. Dir sind doch schon Dinge passiert, die eigentlich für Muggel nicht zu erklären wären.", meinte ich lächelnd. "Und selbst wenn du ein Squib wärst, würden wir dich genauso lieben, wie jetzt. Deine Großeltern, sind Muggel und ich hätte damals auch ein Muggel sein können."
Ich sah meine Tochter kurz tadelnt an, als sie ihren Finger in den Topf steckte, musste dann aber lachen. Dann hörte ich ihr zu. "Dan kann seinen Brief noch gar nicht haben, die werden erst am Ende des Sommers verschickt, er will dich nur ärgern."

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Dawn
Gelöschter Benutzer

Re: Küche

von Dawn am 10.07.2020 11:08

"Ne es war total langweilig", jammerte sie ein wenig. Sie nahm den kleinen Hocker, welcher an der Wand, neben einem Schrank stand und stellte ihn vor die Theke. Denn ohne Hocker kam sie an die oberen Schränke noch nicht dran. Sie öffnete den Schrank und nahm drei Teller heraus. "Mummy, sag mal kann es passieren, dass Professor Dumbledore mich vergisst? Wann kommen denn endlich die Briefe. Was ist, wenn ich keinen bekomme? Vielleicht bin ich ja ein Squib und dann?" Während sie dies sagte ging sie in das Wohnzimmer, dort gab es auch eine Essecke. Eilig lief sie in die Küche zurück. Nun nahm sie Gläser aus einem der Schränke und sah ihrer Mutter zu. Kurz steckte sie ihren Finger in den Topf und leckte diesen ab. "Lecker", sagte sie und grinste ein wenig frech, ehe sie wieder in das Wohnzimmer lief. "Weißt du Dan Stevens meinte, er hat seinen Brief schon bekommen...", begann sie und ließ von dem Thema nicht locker. "Ich glaube nicht, dass das stimmt, aber sicher bin ich mir auch nicht. Und Aurelie konnte ich heute nicht fragen, da sie ja nicht da war."

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