Wohnzimmer

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Benedict

32, Männlich

Hexe/Zauberer Hogwarts Abgeschlossen Hufflepuff Uni-Mitarbeiter/in Uni-Professor/in Zuschauer Halbblut Gut Erfunden Edit

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Re: Wohnzimmer

von Benedict am 06.01.2022 14:07

Er verstand nun einiges besser, was Gwen betraf und war auch froh, dass sie ihm das erzählt hatte, weil nun so einiges auch Sinn machte. „Glaube ich dir", nickte er und ja er war auch froh, dass sie es ihm gesagt hatte und deshalb fand er kurz zu nicken gut, was er sagen sollte, wusste er noch nicht so genau.
„Ich will auch nicht, dass du dir was ausdenkst oder den Jungen anlügst, ich halte nur ein Treffen zwischen ihm und mir noch zu verfrüht", er wollte eben erklären, wie er es gemeint hatte, er wollte den Jungen nicht ausschließen nur eben noch ein wenig warten, bis er ihn kennen lernen würde. Aber zu gegebener Zeit würden sie, dass dann auch schon sehen.
Er winkte es leicht ab und sagte nur dazu „Schon okay, das war damals und ist nicht heute, also ist schon okay so", er fand, es war geschehen und damit war es auch schon ganz in Ordnung wie es war.

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Gwen
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Re: Wohnzimmer

von Gwen am 13.12.2021 21:16

Ich schenkte Benedict ein Lächeln. Es tat gut, dass es einfach raus war. Mich nicht mehr verstellen zu müssen und eben einfach zu sagen, was Phase war. Und so musste ich mir keine Gedanken machen. Ich konnte offen sein. „Ich bin froh, dass ich es dir endlich gesagt habe. Mir geht es so auch besser.", meinte ich dann lächelnd. War auf jeden Fall so. Wir konnten jetzt von vorne anfangen und eben sehen, ob es nochmal passte oder eben nicht. Dann nickte ich. „Nein, nicht sofort. Sofort möchte ich Austin hier nicht mit reinziehen, ich werde ihn nicht anlügen oder mir Geschichten ausdenken, wenn wir uns treffen, aber er muss dich noch nicht kennen lernen, dass können wir dann sehen.", meinte ich. Sah ich auch so, irgendwann ja, aber nicht sofort. Ich nickte. „Jetzt weiß ich das auch Benedict, aber damals war ich nicht so reif, ich weiß es war dumm, aber heute habe ich daraus gelernt." Und würde es eben demnach nicht nochmal so machen. Benedict sollte diesmal selber entscheiden dürfen.

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Benedict

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Re: Wohnzimmer

von Benedict am 13.12.2021 15:04

Er schaute Gwen an und nickte, er war froh, dass er es nun wusste, sie es ihm gesagt hatte, das war schon eine ganz gute Lösung. „Ich danke dir, dass du es gesagt hast" es war besser und vermutlich würden die beiden sich nun auch weniger streiten, immerhin wussten sie ja auch was nun los war zwischen ihnen. „Das finde ich auch", er fand auch einfach wirklich von vorne anfangen, was war, das war und nun neu starten, sich kennen lernen und schauen, ob es noch weiterhin passt. „Aber noch nicht sofort, also ich finde erst lernen wir uns nochmal kennen und dann stellst du mir deinen Neffen vor", so war es ihm auch lieber, nicht gleich alles auf einmal, das wäre einfach zu viel und er musste sich ja auch bewusstwerden, ob das mit ihnen was richtiges Ernstes werden könnte und dann ja dann sollte er Austin kennen lernen, das war Gwen wichtig und das konnte er nachvollziehen. „Nun du nervst nicht, ich höre dir zu und wenn es mir mal zu viel wird, würde ich es dir sagen, wir sind beide erwachsen und können das auch wie erwachsene klären.", das fand er und wollte es gerne.

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Gwen
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Re: Wohnzimmer

von Gwen am 28.11.2021 16:05

Ich lächelte leicht. Da war ich eben auch sofort dafür gewesen, mich um den Jungen zu kümmern. Ich hätte ihn nicht alleine gelassen. Aber ich ging davon aus, wenn es einem von Benedicts Geschwistern so gehen würde, dann würde er das gleiche machen, dass wusste ich auch.
Ich nickte. „Ich will das gleiche Benedict, ich will auch nicht das sofort, alles das gleiche ist, dass geht nicht. Es ist Zeit vergangen. Aber ich bin froh, keine Geheimnisse mehr vor dir zu haben. Dir nun alles gesagt zu haben.", sagte ich. „So können wir wirklich neu anfangen. Und eben sehen, ob es noch passt. Und ehrlich, bevor ich sage, ja ich will eine Beziehung, solltest du auch Austin kennen lernen. Denn mich gibt es nicht mehr ohne ihn und ich finde es sehr wichtig, dass ihr beide dann miteinander klarkommt. Denn für mich steht er an erster Stelle. Bisher ist er für mich das, was einem eigenen Kind am nächsten kommt.", sagte ich dann ehrlich und sah Austin ebenso. „Ich glaube nochmal bin ich nicht so dumm und will niemanden nerven, ich bin kein junges Ding mehr, dass eben noch dumm handelt, heute sehe ich vieles anders."

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Benedict

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Re: Wohnzimmer

von Benedict am 28.11.2021 10:44

„Das freut mich von dir zu hören"; das sagte einiges über andere aus, wenn sie so was sagten. Benedict wusste sehr wohl, dass das nicht immer für jeden so galt, auch nicht jeder fand, dass es so sein musste oder alles für ein Kind aufzugeben, was nicht von einem Selbst war, wobei Benedict das für seine Familie auch ganz genauso machen würde.
Er hörte ihr zu „Nun ist schon okay ist geschehen. Ich liebe dich noch, doch ich bin mir nicht sicher, ob das noch was wird. Ich weiß nicht. Du kannst deine Fehler nicht rückgängig machen. Doch ich bin mir nicht sicher, ob du nochmal so was machst, mit ich will dich nicht nerven. Du solltest mich besser kennen. Ich sage nun nicht ich will nicht, doch ich bin der Meinung, wir kennen uns scheinbar gar nicht mehr richtig und sollten eher von neu beginnen, mit kennen lernen. Ich bin wie du keine 20 mehr", erklärte und wollte ihr nicht weh tun nur erklären, dass er sich unwohl fände nun zu sagen, alles ist okay und sie kommen zusammen. „Ich brauch Sicherheit, dass du nicht nochmal so was denkst und ich will irgendwann meine eigene Familie mit einem Kind oder zwei, aber da muss ich auch vertrauen haben, dass niemals einer von uns denken würde, er würde den anderen mit irgendwas nerven", er wollte Gwen kennen lernen, herausfinden ob die Gefühle zu mehr führen können, sie war ehrlich zu ihm und er zu ihr. Er liebte sie, doch er wollte nichts überstürzen.

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Gwen
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Re: Wohnzimmer

von Gwen am 15.11.2021 10:01

„Das war für mich keine Frage, er war das Einzige an Familie was ich noch hatte. Ich habe keine Minute dran gedacht ihn weg zu geben. Ich liebe ihn wie einen Sohn und ehrlich, ich würde ihn nicht hergeben. Für nichts.", sagte ich und liebte meinen Neffen. Ich liebte Austin und würde immer wieder so reagieren. Ich bereute es nicht.
„Weißt du Benedict, ich war ein junges Mädchen. Ich war mit der Schule fertig. Mein Bruder schon verstorben, meine Schwägerin dann ebenfalls und dann würde mir ein Baby in den Arm gedrückt. Und ich musst entscheiden, wie es weiter geht. Ich würde es heute vielleicht anders machen, aber damals wollte ich dich nicht nerven, ich wollte dir dein Leben nicht kaputt machen, du hattest Pläne, wegen denen wir uns getrennt haben, ich hatte ein gebrochenes Herz, weil ich dich noch immer liebte. Ich habe vielleicht nicht richtig gehandelt. Aber ich kann es nun auch nicht ändern. Ich kann dir nur erzählen, wie mein Leben verlaufen ist und dir dann sagen, dass ich nie aufgehört habe dich zu lieben. Was du damit machst, weiß ich nicht, Und wie du empfindest, weiß ich auch nicht. Aber ich werde mich nicht für die dummen Taten eines jungen Mädchens entschuldigen.", sagte ich. Immerhin hatte ich ja nun auch keine Erfahrungen gehabt. Mit nichts.

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Benedict

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Re: Wohnzimmer

von Benedict am 13.11.2021 16:38

Er hörte schon raus, dass es ihr nicht leicht fiel darüber zu sprechen, wie denn auch, es war kein leichtes Thema, was sie durch gemacht hatte war auch ziemlich viel. „Nun, nicht jede Tante würde das für ihren Neffen machen, Austin hatte Glück, dich zu haben. Ich kann mir vorstellen, dass du dein Bestes für ihn gibst", das konnte er sich ziemlich gut vorstellen, dass sie dies machen würde, er kannte Gwen, wie sie damals war, so viel anders war sie nun sicherlich auch nicht.
„Aber wir... waren wir nicht", er brach den Satz ab, schon verletzend was sie sagte. Sie waren nicht mehr zusammen, doch eigentlich noch Freunde, so dachte er es damals noch. Aber nun gut, sie hatten sich nun auch viele Jahre nicht mehr gesehen, vermutlich waren sie nichtmehr so eng wie damals bevor sie sich getrennt haben Freunde. „Woher soll ich das nun wissen, ich bin nicht wie damals, das hätten wir damals gesehen, aber ich wusste nichts davon und nun du wolltest es mir nicht sagen damals und so ist es eben", das war nicht zu ändern, sie hatte ihre Gründe gehabt, wollte es alleine machen alles, hatte sie wohl geschafft. Von daher musste er nicht viel mehr dazu sagen.

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Gwen
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Re: Wohnzimmer

von Gwen am 01.11.2021 19:00

Es viel mir nicht leicht darüber zu reden. Immerhin war diese Sache ja nicht gerade positiv. Ich liebte Austin und würde es auch immer wieder so machen, aber damals war ich definitiv noch nicht bereit für ein Kind gewesen. Aber nein, ein Heim für meinen Neffen kam nicht in Frage, er war das letzte was von meinem Bruder geblieben war. Also nein, niemals. „Ausitn hat das Heim auch nicht verdient, es gab mich und ich habe alles versucht, was ich damals konnte und ich denke Austin geht es gut, soweit es eben jemanden gut gehen kann, der nie seine Eltern kennen lernen wird.", meinte ich dann. „Wir waren nicht mehr zusammen und was sollte ich dich aufsuchen? Das wäre nicht richtig gewesen. Außerdem hatte ich damals auch nicht wirklich die Kraft noch nach dir zu suchen. Und hättest du damals ein Kind gewollt? Ein Kind was weder meins noch deins ist? Wäre ich schwanger gewesen, dann hätte ich dich gesucht, sicherlich, aber Austin sollte nicht bei mir aufwachsen, er sollte bei seinen Eltern aufwachsen, dass war dumm gelaufen damals." Wäre Austin sein Sohn gewesen, dann hätte ich ihn gesucht, selbstverständlich, dann hätte er die Chance bekommen, für sein Kind dazu sein, aber Austin, war mein Neffen, nichts was Benedict dann mehr anging.

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Re: Wohnzimmer

von Benedict am 31.10.2021 16:28

Er kannte Gwen, sie bereitet immer was vor und er wusste, wenn er dann was wollen würde, dann würde er sich auch einfach bedienen dürfen, das wusste er auch.
Sie hatte ihren Neffen aufgenommen, kurz nach ihrem Abschluss. Das hatte er nicht gewusst. Sie erzählte aber noch weiter und er war froh nun nicht mit Fragen vorher reingegrätscht ist. So konnte er hören was war. Das mit ihrem Bruder hatte er letztens erfahren, dass er verstorben war, er wusste nicht, dass er einen Sohn hatte, war mir nicht mehr so auf dem Schirm gewesen, doch wie es nun weiter ging, die Mutter war also auch gestorben. Da hatte der Junge also nur noch seine Tante gehabt, was mir für den Jungen leidtat. „Man hört auch nicht so gute Dinge, aus dem Heim. Ich habe gar nicht mitbekommen, dass so viel in deinem Leben passiert ist, tut mir leid"; er hatte so nicht für sie da sein können, aber damals waren sie dann auch getrennt und er wollte sie vergessen, und den Tagespropheten, falls es darinstand, den las er dann auch nicht.

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Gwen
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Re: Wohnzimmer

von Gwen am 08.10.2021 22:12

Ich fand es immer besser, was vorzubereiten, so konnte der andere selber entscheiden, ob er was essen wollte oder nicht. Und ich musste nicht andauernd aufstehen und was holen, weil der andere eben doch auf einmal Hunger oder Durst hatte. So war es mir immer lieber.
Ich schluckte und fuhr mir dann durch mein Haar. „Ja, kurz nach der Schule habe ich ihn aufgenommen und aufgezogen. Er ist wie ein Sohn für mich, aber er weiß natürlich das ich seine Tante bin, dass habe ich ihm sobald er es verstanden hat, erklärt.", meinte ich. Ich fand ihn ewig anzulügen dumm und tat es deswegen auch nicht. „Naja, dass mein Bruder tot ist, dass hast du ja letztens unschön erfahren müssen, danach haben wir uns ja ganz schön in den Haaren gehabt. „Er ist schon vor Austins Geburt gestorben. Meine Schwägerin hatte knapp ein Jahr mit ihrem Sohn und ist dann gestorben. Und meine Eltern, sowie ihre sind ebenfalls bereits verstorben. Da gab es nur mich oder das Heim. Austin war das Einzige was mir von meiner Familie geblieben ist, Heim war für mich keine Frage.", erzählte ich dann einfach.

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