Wohnzimmer

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Cecily
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Wohnzimmer

von Cecily am 14.05.2022 15:01

xxx

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Cecily
Gelöschter Benutzer

Re: Wohnzimmer

von Cecily am 14.05.2022 15:03

Edwin &' Cecily

Heute hatte ich mal etwas früher Schluss, da ich noch studierte, hatte ich oft das Glück früher Schluss zu haben. Also war ich alleine zu Hause erstmals. Tat mir ganz gut, ich mochte meinen Ehemann nicht, er war einer von diesen Todessern, wie meine Eltern. Und ohne die Drohungen hätte ich ihn auch nicht geheiratet. Aber leider hatte ich das getan. Ich war also noch alleine zu Hause und hatte unserer Hauselfe gesagt, sie solle das Abendbrot vorbereiten, da mein Mann bald käme, ich persönlich aß nicht mehr wirklich viel. Und alleine war es eh Mist. Mir ging es auch nicht so gut, ich machte was mir gesagt wurde, aber nur aus Angst. Meine Malsachen hatte mir mein Dad nicht mitgegeben. Er meinte ich solle mich jetzt um andere Sachen kümmern.

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Edwin

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Re: Wohnzimmer

von Edwin am 15.05.2022 21:57

Ich war heute Arbeiten, meistens machte ich länger, doch heute hatte ich nicht mehr so viel zu tun, deshalb war ich früher fertig. Auf Wunsch meiner Eltern hatte ich vor einiger Zeit die jüngste Lestrange geheiratet. Ich war damit nicht so glücklich, doch ich musste den Schein wahren. Nachdem was mit Alexander passiert war und dann mit meiner ersten Frau hatte sich mein Weg verändert. Doch ich sagte es niemanden und diese junge Lestrange, ihr traute ich nicht, sie war mir zu verschüchtert und schien immer zu tun was ihr gesagt wurde, hatte wohl keinen eigenen Kopf. Mich wunderte es nicht mal, das meine Eltern sie an meiner Seite haben wollten, ich konnte nicht nein sagen, nicht wo sie doch die letzte ehe, als eine Verfehlung ansahen.
Ich kam also nun wieder nach Hause, legte im Flur meine Sachen ab und ging dann weiter, ich bekam mit das meine Frau im Wohnzimmer war, zumindest grüßen musste ich ja. Also ging ich dort hin. „Guten Tag, Cecily", ich war freundlich, wenn auch distanziert, ich konnte dieses junge Mädel nicht leiden und im Grunde war ich froh wenn ich schnell in meine Räumlichkeiten konnte, dann würde ich noch weiter arbeiten, dort durfte sie nicht hin, das war die einzige Regel die ich aufgestellt hatte, immerhin tat ich dort Dinge, die sie nicht wissen sollte.

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Cecily
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Re: Wohnzimmer

von Cecily am 16.05.2022 09:53

Meine Ehe war schrecklich, es war nervenauftreibend. Meine Eltern hatten schon mehrere Briefe geschrieben, wie es denn mit einem neuen Rockwood aussah. Dafür müsste an bestimmten Orten etwas laufen, aber da weigerte ich mich. Vor ein paar Jahrhunderten hätte man gesagt, die Ehe sei nicht vollzogen, aber das interessierte mich nicht. Ich wollte diesen Mann nicht in meinem Bett und schon gar nicht bestimmte Sachen mit ihm machen. Und auch nicht sein Kind austragen. Ich war keine Zuchtstute. Alles was ich tat, machte ich nur, damit ich nicht auch gefoltert wurde, sowie Elsie. Oder wie auch ich schon selbst. Aber das sagte ich niemanden, und schon gar nicht meinem Ehemann.
Die Briefe meiner Eltern verbrannte ich im Kamin, es gab keinen Nachwuchs, der auf dem Weg war. Also warum antworten. Es ging doch eh nur um das eine und das würden sie nicht bekommen. Aber ich hatte auch nicht das Gefühl, dass ich meinem Mann besonders gefiel. Vielleicht hatte ich Glück und er fand mich hässlich. Dann hätte ich wenigstens vor Stunden im Bett meine Ruhe. Bisher schien er zumindest nicht, das Bett mit mir teilen zu wollen. „Hallo Edwin.", sagte ich freundlich, aber ebenfalls reserviert, während ich weiter Briefe verbrannte. „Die Hauselfe kümmert sich um dein Abendbrot." Gemeinsam gegessen hatten wir nur zur Hochzeitsfeier. Ich hatte seit dem auch abgenommen, da ich selten etwas aß.

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Edwin

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Re: Wohnzimmer

von Edwin am 16.05.2022 22:09

Ich bemühte mich nicht um meine Frau, ich sah da auch keinen Grund vom ersten Moment an, zeigte sie deutlich sie wollte dies hier nicht und ich empfand sie auch nicht als besonders freundlich oder nett, kein Mensch, den ich lieben könnte. Besonders wenn ich an meine verstorbene Frau dachte, sie würde sie auch niemals ersetzen können. Dies hier war für mich nur ein Schein und ich hatten nicht vor es zu irgendwas Ernstes werden zu lassen.
„Du solltest auch mal essen" ich fand sie zeigte, wie kindisch sie doch noch war, keine Ahnung was meine Eltern sich bei ihr gedacht haben. Aber im Grunde war es mir auch langsam egal, ich sagte ihr es freundlich und sie tat so, als wenn ich sie hier gefangen halten würde oder zu irgendwas zwang. Ich fand es kindisch von ihr das zu tun, sie hatte viele Freiheiten und benahm sich, als wenn sie hier die Einzige ist, die das nicht wollte. Ich wurde mit einem halben Kind verheiratet und nicht sie. Mit einer Frau, die meint sie müsse sich Tod hungern, aber wenn sie es wollte. Bitte, dann war ich dieses Problem auch los. „Ich werde in meinen Räumen essen", da sie nichts essen würde oder nur Minihappen, brauchte ich nicht und auch ein Grund, wieso ich mich nicht zu ihr setzte, ich hatte nicht vor einem hungerharken beim Hungern zu zuschauen.

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Cecily
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Re: Wohnzimmer

von Cecily am 17.05.2022 11:24

„Alleine oder mit den Hauselfen zu essen, macht keinen Spaß. Und ich finde Essen ist nicht nur Nahrungsaufnahme. Und die Hauselfen hören auch nicht wirklich auf mich, sie merken, dass ich nur hier bin, damit du eine reinblütige Frau an deiner Seite hast. Ich esse meistens an der Uni.", sagte ich dann. Dort gab es dann wenigstens auch was, was ich gerne aß. Ich vermisste mein zu Hause nicht, aber die Hauselfen hatten wenigstens auf mich gehört. „Ich bin keine Hauselfe, dein Haustier oder dein Spielzeug, ich bin deine Frau. Und außer einer von uns beiden stirbt oder wird zum Verräter, wird sich daran nichts ändern. Weder ich kann es ändern noch du. Und du musstest nicht dein zu Hause aufgeben, dein Haustier zurücklassen und selbst deine Hobbysachen. Als ich was mitnehmen wollte, hieß es dein Mann wird dir keine Zeit für Hobbys lassen.", sagte ich dann einfach, wie ich mich hier fühlte. „Aber ich kann verstehen, wenn dich das nicht interessiert." Bisher hatte ich ihn auch nicht interessiert. Nicht mal als mein Dad meinte, er könne mich vorher ein paar Mal treffen, wollte er das. Und ich wollte es auch nicht, aber das war ja erstmal dahingestellt. Vielleicht hätte es uns geholfen, aber ich wusste auch, dass ich ihn nie lieben könnte, er war ein Todesser. Wie meine Eltern und ich wollte auch nicht, dass meine Kinder so lebten. Deswegen würde ich das soweit rauszögern wie es ging.

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Edwin

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Re: Wohnzimmer

von Edwin am 17.05.2022 21:57

Im Grunde war es mir egal, ich hatte keine Lust mit ihr an einem Tisch zu sitzen, wo sie dann schaut als wäre sie hier das arme Opfer und hätte es so schwer. Nein musste ich mir nicht antun, ein Grund wieso ich diesem Kind vor mir lieber aus dem Weg ging. „Nun du bist halt keine Rockwood, deshalb hören sie nicht auf dich, sie akzeptieren dich nicht als meine Frau", ich hatte kein Problem das zu sagen, denn Cecily bemühte sich nicht einmal. Ich war distanziert freundlich zu ihr und bisher hörte ich auch heute nur Gejammer aus ihrem Mund, was denn ihr Vater ihr alles verboten hatte. Sie benahm sich eben auch wie eine Lestrange, also würde ich ihr auch hier keine Vorteile geben und den Hauselfen irgendwas sagen, sie respektierten mich, ich ging gut mit ihnen um und sie vermissten eben auch die ersten Rockwood Frau.
„Ich denke mit dem Problem wirst du wohl zu deinen Eltern gehen müssen, Miss Lestrange. Denn so führst du dich auf" es war so, ich mied sie eher noch mehr, sie war hier in meinem Haus und tat so als wäre ihr Vater der Herr im Haus, dann sollte sie mal besser ausziehen, nur wenn sie das tun würde, wäre s ihr Tod, nun gut ich hätte dann dieses Problem von meinem Hals. „und solange du so tust als wärst du eine Gefangene, solange werde ich auch kein Interesse an deinem Leben zeigen.", wieso sollte ich es auch tun, sie stellte sich als ein armes kleines Kind hin, was verkauft wurde und sah nicht, dass ich sie auch nicht freiwillig wollte, ich mochte es nicht, wenn die Leute so viel rumjammerten, wie schlecht doch ihr Leben war. Wenn sie meinte ich sei so schlecht sollte sie es denken, ich persönlich hätte sie nicht gebraucht, doch nach meinem besten Freund und meiner Frau ließen meine Eltern mir die Wahl nicht mehr, doch davon wusste nur sehr wenige und ich würde dieses Kind niemals ins Vertrauen ziehen, sie war mir zu sehr mit sich selbst beschäftigt.

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Cecily
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Re: Wohnzimmer

von Cecily am 18.05.2022 10:05

„Es tut mir leid, dass ich keine Rockwood bin, ich wäre auch gerne die Frau von jemanden der mich liebt. Aber das ist uns beiden nicht vergönnt.", sagte ich nun einfach. Es nervte. Ich sollte mich hier zu Hause fühlen, aber nicht mal die Hauselfen hörten auf mich. Ich könnte doch auch nichts dafür, dass ich nun hier war. Ich war auch gut zu den Hauselfen, war ich schon zu Hause gewesen. Ich war nie gemein gewesen oder hatte sie behandelt wie Sklaven, manchmal hatte ich ihnen sogar erlaubt, sich selber was zu machen.
„Ich hätte es dir nicht gesagt, wenn ich nicht schon dort gewesen wäre. Ich will nur meinen Kniesel bei mir haben. Ich fühle mich nirgends zu Hause ohne ihn. Ich hatte gehofft, dass gerade jemand mit Haustieren es versteht.", sagte ich dann und schluckte. „Tut mir leid, dass ich dich belästigt habe." Ich fühlte mich hier nicht wohl. Ich war nicht gefangen, aber es war eben auch kein zu Hause. Bevor ich mich etwas hinhockte und seinem Hund über den Kopf streichelte, wobei ich sogar etwas lächelte. Ich liebte Tiere. Sie waren besser wie Menschen. Und seine Tiere mochten mich anscheinend auch. „Wenigstens einer der mich hier mag. Ich weiß das du mich auch nicht willst, ich bin nicht freiwillig hier und du hast mich nicht freiwillig hier. Aber ich kann es nicht ändern, du hättest auch zu mir nein sagen können."

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Edwin

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Re: Wohnzimmer

von Edwin am 18.05.2022 22:02

„Du zeigst sehr deutlich, dass du das nicht willst. Meine Hauselfen sind mir gegenüber sehr loyal. Sie respektieren mich. Es tut mir leid, wenn sie es nicht bei dir tun, doch es liegt nicht an ihnen, sondern an dir", da sie sich eben auch nicht um eine Sequenz bemühte mit ihrer neuen Stellung würden meine Hauselfen ihr auch keinen Respekt zollen, ich würde es ihnen auch nicht befehlen, denn das Einzige was ich von Cecily kannte war rum jammern, meckern und Trübsal blasen, ehrlich gesagt, nein ich sah sie auch nicht als eine würdige Rockwood an oder eine Person, die den Respekt meines Hauses verdiente.
„Ich verstehe es, nur nicht was du von mir willst. Du hast es mir gesagt, was erwartest du nun?", sie hatte es gesagt, wollte sie jetzt von mir, dass ich auf eine nicht gestellte Frage eine Antwort gab? Ich hatte es zur Kenntnis genommen und gut war es, doch ich würde ihr nichts vor die Füße legen oder ihr aus der Nase ziehen, da sie ja glaubte, dass ihr Vater das sagen in meinem Haus hatte, und solange würde sie wohl ohne ihr Tier auskommen müssen. „Und deshalb musst du den ganzen Tag rum heulen und dein schreckliches Leben Kund tun, haben wir alle verstand nur weder ich noch meine Hauselfen, können es mehr hören"; im Gegensatz zu ihr jammerte ich nicht laufend herum wie schlecht mein Leben doch war, aber wenn sie meinte, dass sie so Aufmerksamkeit oder Zuneigung bekommen würde, dann hatte sie sich geirrt, den ich würde sie ihr nicht geben.

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Cecily
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Re: Wohnzimmer

von Cecily am 19.05.2022 09:30

„Ja, entschuldige, dass ich mich nicht dankbar und geehrt fühle, einen Mann zu haben, der sich, seit der ersten Minute nicht für mich interessiert. Dem ich ein Klotz am Bein bin. Und ich habe wie gesagt nie darum gebeten, eine Rockwood zu sein." Ich wäre nicht mal gerne eine Lestrange. Ich wäre am liebsten bei Elsie. Ich liebte meine Schwester, aber das durfte niemand wissen.
„Es interessiert dich doch eh nicht, als würdest du irgendwas für mich tun. Egal was ich dir sage oder was ich mache, es wird dir nie passen. Weil ich dir nicht passe. Du magst nicht, du willst mich nicht und vermutlich findest du mich sogar noch hässlich. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was du dann von mir erwartest? Eine liebende Ehefrau? Die wirst du nicht bekommen. Ich wollte dich eigentlich nur bitten, mir zu erlauben das Tier herzuholen, denn solange du es nicht erlaubst werde ich es nicht bekommen.", sagte ich dann. Vermutlich würde ich es auch nicht mit seiner Erlaubnis bekommen. „Ich will ihn nur herholen, mehr will ich nicht. Ich habe ihn selbst mit der Flasche gefüttert, als ich ihn gefunden habe."
Dann seufzte ich. „Es hat keinen Sinn mit dir zu reden, wirklich nicht. Ich habe dir gesagt, was mein Problem ist und gut. Ich werde wieder auf mein Zimmer gehen, die Hauselfen haben sicher was gekocht, was du gerne magst. Für mich kochen sie ja nicht.", sagte ich dann Schulter zuckend.

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