Wohnzimmer
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Re: Wohnzimmer
von Edwin am 24.05.2022 22:03„Wundert dich das echt?", ich fand sie grade wieder nur dumm. Sie war doch die die hier nur am rumkeifen, zicken und motzen war. Also ich fand es nicht verwerflich, wenn ich alles von ihr so deutete. Ich war hier nicht die Person, die ihr was unterstellte und alles, nein sie war von Anfang an eine verzogene, zickige, anstrengend, dummes Mädchen, das ich sicherlich niemals leiden werden, kann. Mit einer Kneifzange würde ich dieses Weib nicht mal anfassen, nichts an ihr war in irgendeiner Weise attraktiv, ihr Charakter zerstörte nur ein wenig Schönheit. So einen ich bezogenen Menschen wie sie hatte ich eben auch noch nie kennen gelernt und der anderen falsche Dinge unterstellt.
♥♦♣♠ The End ♠♣♦♥
Cecily
Gelöschter Benutzer
Re: Wohnzimmer
von Cecily am 22.05.2022 19:09„Das war doch nichts gegen dich, ich wollte dir einfach nur sagen, dass ich kochen kann und es recht gerne gemacht habe. Aber anscheinend, will ich dich ja gleich immer angreifen oder umbringen.", meinte ich dann schluckend. Diesmal wollte ich ihn wirklich nicht angreifen. „Mit meiner Schwester hatte ich das oft gemacht." Nun, hatte ich es doch gesagt, aber vielleicht verstand er dann was ich eigentlich wollte. Vermutlich nicht, aber so langsam war es mir auch egal.
„Schon gut, du wirst kein Wort mehr von mir hören. Ich werde dann in meinem Zimmer sein und kein Wort mehr sagen.", sagte ich dann und fuhr mir durch mein Haar. Nein, dazu sagte ich nun wirklich nichts mehr. „Vielleicht gehe ich noch zur Uni.", sagte ich dann und sah ihn an. „Auch wenn du es mir nicht glaubst, ich bin dir wirklich dankbar, dass ich ihn holen darf. Und dass ich deine Hauselfe mitnehmen darf, mein Vater ist kein feiner Kerl. Vielleicht bist du besser als er." Damit fand ich mich dann wieder meinen Briefen zu und fuhr mir durch mein Haar. Essen würde ich vielleicht später was, mit ihm, würde das nicht passieren, dessen war ich mir bewusst.
Re: Wohnzimmer
von Edwin am 21.05.2022 22:37Ich fand Cecily einfach unmöglich und das war so ein Punkt, der mich mittlerweile nervte. Aber ich konnte diese Reinblut-Dinger nicht leiden, die ständig meinten nur weil es zu Hause so war, waren alle so. Nein auch nicht besonders fein dieser Charakterzug. „Dann mach es alleine, ganz ehrlich..." ich hatte ihr was angeboten, wenn sie dann so kam, bitte sollte sie es alleine machen, so langsam nervt sie mich nur noch, man konnte noch so gut aussehen, ein mieser Charakter blieb ein mieser Charakter.
„Ja kannst du tun und danach will ich dich nicht mehr hören.", meinte ich auch ernst, danach sollt sie ihren Mund halten ansonsten würde ich sie auch rausschmeißen konnte sie im Schuppen pennen, irgendwann war auch bei mir mal gut. Sie tat so als wäre sie die ärmste Frau der Welt und ja ich interessiere mich ja nicht, aber umgekehrt war sie kein Stück besser, unterschied, sie heulte drüber, weil sie keine Aufmerksamkeit bekam. Sie verdient auch ehrlich gesagt keine Aufmerksamkeit. Ihr danke war mir recht egal, so wie sie einfach war, nahm ich es auch nicht wirklich ernsthaft entgegen, da sie mir einfach zu schräg drauf war und ich auch keinen weiteren Schritt mehr auf sie zu machen würde, zwei hatte ich gemacht und was bekam ich beim ersten Undankbarkeit und gezicke und nun nur weil sie ihr Tier holen durfte auf einmal Dankbarkeit. Nein danke, nahm ich ihr dann auch nicht wirklich ab.
Cecily
Gelöschter Benutzer
Re: Wohnzimmer
von Cecily am 20.05.2022 09:38Ich sagte nichts mehr dazu und nahm es einfach so hin. Vermutlich war es das, was man machen musste, sein Schicksal hinnehmen. Ich versuchte meine Angst, hinter Arroganz zu verstecken. Bei meinen Eltern hieß jeder Fehltritt Bestrafung. War ein Danke hier angebracht? Wenn einem die Hauselfen nicht mal das Essen machten. „Zur Not koche ich mein Essen selber. Das haben meine Schwes...Ach egal.", sagte ich dann. Das Thema Elsie tat mir weh, ich wollte auch nicht weiter reden. Jeder wusste, dass ich laut meiner Familie nur noch eine Schwester hatte und die kochte nicht. Elsie war eben meine Lieblingsschwester gewesen. Aber ich wusste nicht, wie Edwin auf Verräter reagierte.
Ehe ich dann zu ihm sah und ich ihn kurz überrascht ansah. „Ich darf ihn holen?", fragte ich eher für mich nochmal nach, damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Wobei nun auch ein Lächeln mein Gesicht zierte. „Danke Edwin, das bedeutet mir wahnsinnig viel." Ich fand hier ein danke angebracht. Und ich fand, dass war das erste mal, dass es hier interessierte was ich wollte. Ich hasste ihn ja auch nicht direkt, ich mochte ihn nur nicht. Und hatte Angst das mein Leben hier genauso werden würde, wie bei den Lestrange. Was ich aber versuchte zu verstecken und lieber arrogant war und versuchte zu zeigen, dass ich nicht bereits gebrochen war. Das es ihm nicht besser ging, konnte ich nicht wissen. Mir wurde gesagt, dass der Selwyn ein Verräter war und seine erste Frau auch, dass war eben auch ein Punkt, weswegen ich vorsichtig war. Ich wusste nicht, wie er noch zu den Toden stand und die heimlichen Briefe an Elsie könnten, wenn er gegen Verräter war, meinen Tod bedeuten.
Re: Wohnzimmer
von Edwin am 19.05.2022 21:51Charakterlich war Cecily in meinen Augen ein kleines mieses Mädchen, nur am Nörgeln, nur an Vorwürfen mir am machen und dann erwartete sie Interesse von mir? Ich fand sie ein wenig von sich eingenommen und ziemlich egoistisch, kein besonders charakterlich toller Menschen, da konnte sie ja noch so gut aussehen, sie verhielt sich hier und jetzt, wie ein echt fiese Person war so. „Ich würde sagen, du bittest einfach meine Hauselfen um nichts mehr und wartest bis ich wieder da bin, mit Ausnahme von Doddy, er wird dir dann helfen", ich hatte keinen nerv auf die Vorwürfe eines unreifen Mädchen, die keine Ahnung hatte wie man sich respektabel und würdevoll zu benehmen hatte. Ich sah zu Doddy und dieser war mir eben wirklich sehr loyal daher würde er es machen und auch mir alles sagen, was die Dame des Hauses abzog, denn nach ihrem echt unmöglichen Aufstand von heute, würde ich sie schon im Blick behalten, doch das würde sie nicht wissen, weil dieser Elf eben auch verschwiegen war und sich niemals was anmerken ließ, daher war er eine gute Wahl von mir.
Ich nahm mir auch vor mich auf dieses seltsame Nivea von ihr nicht einzulassen und ging auf ihre dummen, lügenhaften Behauptungen über mich nicht ein, sie zeigte mir ja deutlich, wie sie war, mich kannte sie nicht, sie hatte ihre Vorurteile und benahm sich einfach herablassend mir gegenüber und meinem Haus, daher hatte ich nicht vor mich auf ein Lestrange-Niveo runterzulassen, ich war ein Rockwood und hatte ein angemessenes benehmen. „Dann hol ihn dir, du hast meine Erlaubnis und nimm Doddy mit zu dir nach Hause und dann kommt ihr mit ihm zurück", sagte ich einfach neutral und ließ keine Gefühle zu, wie gesagt ich würde ihr nichts von mir Preis geben, nicht wie sie sich hier benahm, brauchte ich nicht.
Und kaum kroch man ihr wohl nicht in den Hintern und küsste ihr die Füße wurde sie bockig, also wie gesagt zurzeit hielt ich nicht besonders viel von ihr, aber eher charakterlich war es nichts, worum ich mich bemühen würde, ich machte mit der Sache sie dürfe den Kniesel holen ein Schritt auf sie zu und dann wollte ich kein Wort mehr von ihr hören, sonst würde ich sie auch rausschmeißen sie ging mir einfach auf die Nerven.
Cecily
Gelöschter Benutzer
Re: Wohnzimmer
von Cecily am 19.05.2022 09:30„Ja, entschuldige, dass ich mich nicht dankbar und geehrt fühle, einen Mann zu haben, der sich, seit der ersten Minute nicht für mich interessiert. Dem ich ein Klotz am Bein bin. Und ich habe wie gesagt nie darum gebeten, eine Rockwood zu sein." Ich wäre nicht mal gerne eine Lestrange. Ich wäre am liebsten bei Elsie. Ich liebte meine Schwester, aber das durfte niemand wissen.
„Es interessiert dich doch eh nicht, als würdest du irgendwas für mich tun. Egal was ich dir sage oder was ich mache, es wird dir nie passen. Weil ich dir nicht passe. Du magst nicht, du willst mich nicht und vermutlich findest du mich sogar noch hässlich. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was du dann von mir erwartest? Eine liebende Ehefrau? Die wirst du nicht bekommen. Ich wollte dich eigentlich nur bitten, mir zu erlauben das Tier herzuholen, denn solange du es nicht erlaubst werde ich es nicht bekommen.", sagte ich dann. Vermutlich würde ich es auch nicht mit seiner Erlaubnis bekommen. „Ich will ihn nur herholen, mehr will ich nicht. Ich habe ihn selbst mit der Flasche gefüttert, als ich ihn gefunden habe."
Dann seufzte ich. „Es hat keinen Sinn mit dir zu reden, wirklich nicht. Ich habe dir gesagt, was mein Problem ist und gut. Ich werde wieder auf mein Zimmer gehen, die Hauselfen haben sicher was gekocht, was du gerne magst. Für mich kochen sie ja nicht.", sagte ich dann Schulter zuckend.
Re: Wohnzimmer
von Edwin am 18.05.2022 22:02„Du zeigst sehr deutlich, dass du das nicht willst. Meine Hauselfen sind mir gegenüber sehr loyal. Sie respektieren mich. Es tut mir leid, wenn sie es nicht bei dir tun, doch es liegt nicht an ihnen, sondern an dir", da sie sich eben auch nicht um eine Sequenz bemühte mit ihrer neuen Stellung würden meine Hauselfen ihr auch keinen Respekt zollen, ich würde es ihnen auch nicht befehlen, denn das Einzige was ich von Cecily kannte war rum jammern, meckern und Trübsal blasen, ehrlich gesagt, nein ich sah sie auch nicht als eine würdige Rockwood an oder eine Person, die den Respekt meines Hauses verdiente.
„Ich verstehe es, nur nicht was du von mir willst. Du hast es mir gesagt, was erwartest du nun?", sie hatte es gesagt, wollte sie jetzt von mir, dass ich auf eine nicht gestellte Frage eine Antwort gab? Ich hatte es zur Kenntnis genommen und gut war es, doch ich würde ihr nichts vor die Füße legen oder ihr aus der Nase ziehen, da sie ja glaubte, dass ihr Vater das sagen in meinem Haus hatte, und solange würde sie wohl ohne ihr Tier auskommen müssen. „Und deshalb musst du den ganzen Tag rum heulen und dein schreckliches Leben Kund tun, haben wir alle verstand nur weder ich noch meine Hauselfen, können es mehr hören"; im Gegensatz zu ihr jammerte ich nicht laufend herum wie schlecht mein Leben doch war, aber wenn sie meinte, dass sie so Aufmerksamkeit oder Zuneigung bekommen würde, dann hatte sie sich geirrt, den ich würde sie ihr nicht geben.
Cecily
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Re: Wohnzimmer
von Cecily am 18.05.2022 10:05„Es tut mir leid, dass ich keine Rockwood bin, ich wäre auch gerne die Frau von jemanden der mich liebt. Aber das ist uns beiden nicht vergönnt.", sagte ich nun einfach. Es nervte. Ich sollte mich hier zu Hause fühlen, aber nicht mal die Hauselfen hörten auf mich. Ich könnte doch auch nichts dafür, dass ich nun hier war. Ich war auch gut zu den Hauselfen, war ich schon zu Hause gewesen. Ich war nie gemein gewesen oder hatte sie behandelt wie Sklaven, manchmal hatte ich ihnen sogar erlaubt, sich selber was zu machen.
„Ich hätte es dir nicht gesagt, wenn ich nicht schon dort gewesen wäre. Ich will nur meinen Kniesel bei mir haben. Ich fühle mich nirgends zu Hause ohne ihn. Ich hatte gehofft, dass gerade jemand mit Haustieren es versteht.", sagte ich dann und schluckte. „Tut mir leid, dass ich dich belästigt habe." Ich fühlte mich hier nicht wohl. Ich war nicht gefangen, aber es war eben auch kein zu Hause. Bevor ich mich etwas hinhockte und seinem Hund über den Kopf streichelte, wobei ich sogar etwas lächelte. Ich liebte Tiere. Sie waren besser wie Menschen. Und seine Tiere mochten mich anscheinend auch. „Wenigstens einer der mich hier mag. Ich weiß das du mich auch nicht willst, ich bin nicht freiwillig hier und du hast mich nicht freiwillig hier. Aber ich kann es nicht ändern, du hättest auch zu mir nein sagen können."
Re: Wohnzimmer
von Edwin am 17.05.2022 21:57Im Grunde war es mir egal, ich hatte keine Lust mit ihr an einem Tisch zu sitzen, wo sie dann schaut als wäre sie hier das arme Opfer und hätte es so schwer. Nein musste ich mir nicht antun, ein Grund wieso ich diesem Kind vor mir lieber aus dem Weg ging. „Nun du bist halt keine Rockwood, deshalb hören sie nicht auf dich, sie akzeptieren dich nicht als meine Frau", ich hatte kein Problem das zu sagen, denn Cecily bemühte sich nicht einmal. Ich war distanziert freundlich zu ihr und bisher hörte ich auch heute nur Gejammer aus ihrem Mund, was denn ihr Vater ihr alles verboten hatte. Sie benahm sich eben auch wie eine Lestrange, also würde ich ihr auch hier keine Vorteile geben und den Hauselfen irgendwas sagen, sie respektierten mich, ich ging gut mit ihnen um und sie vermissten eben auch die ersten Rockwood Frau.
„Ich denke mit dem Problem wirst du wohl zu deinen Eltern gehen müssen, Miss Lestrange. Denn so führst du dich auf" es war so, ich mied sie eher noch mehr, sie war hier in meinem Haus und tat so als wäre ihr Vater der Herr im Haus, dann sollte sie mal besser ausziehen, nur wenn sie das tun würde, wäre s ihr Tod, nun gut ich hätte dann dieses Problem von meinem Hals. „und solange du so tust als wärst du eine Gefangene, solange werde ich auch kein Interesse an deinem Leben zeigen.", wieso sollte ich es auch tun, sie stellte sich als ein armes kleines Kind hin, was verkauft wurde und sah nicht, dass ich sie auch nicht freiwillig wollte, ich mochte es nicht, wenn die Leute so viel rumjammerten, wie schlecht doch ihr Leben war. Wenn sie meinte ich sei so schlecht sollte sie es denken, ich persönlich hätte sie nicht gebraucht, doch nach meinem besten Freund und meiner Frau ließen meine Eltern mir die Wahl nicht mehr, doch davon wusste nur sehr wenige und ich würde dieses Kind niemals ins Vertrauen ziehen, sie war mir zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Cecily
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Re: Wohnzimmer
von Cecily am 17.05.2022 11:24„Alleine oder mit den Hauselfen zu essen, macht keinen Spaß. Und ich finde Essen ist nicht nur Nahrungsaufnahme. Und die Hauselfen hören auch nicht wirklich auf mich, sie merken, dass ich nur hier bin, damit du eine reinblütige Frau an deiner Seite hast. Ich esse meistens an der Uni.", sagte ich dann. Dort gab es dann wenigstens auch was, was ich gerne aß. Ich vermisste mein zu Hause nicht, aber die Hauselfen hatten wenigstens auf mich gehört. „Ich bin keine Hauselfe, dein Haustier oder dein Spielzeug, ich bin deine Frau. Und außer einer von uns beiden stirbt oder wird zum Verräter, wird sich daran nichts ändern. Weder ich kann es ändern noch du. Und du musstest nicht dein zu Hause aufgeben, dein Haustier zurücklassen und selbst deine Hobbysachen. Als ich was mitnehmen wollte, hieß es dein Mann wird dir keine Zeit für Hobbys lassen.", sagte ich dann einfach, wie ich mich hier fühlte. „Aber ich kann verstehen, wenn dich das nicht interessiert." Bisher hatte ich ihn auch nicht interessiert. Nicht mal als mein Dad meinte, er könne mich vorher ein paar Mal treffen, wollte er das. Und ich wollte es auch nicht, aber das war ja erstmal dahingestellt. Vielleicht hätte es uns geholfen, aber ich wusste auch, dass ich ihn nie lieben könnte, er war ein Todesser. Wie meine Eltern und ich wollte auch nicht, dass meine Kinder so lebten. Deswegen würde ich das soweit rauszögern wie es ging.













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