Die Küche
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Re: Die Küche
von Matthias am 06.12.2021 15:03Er kam also am späten Abend nach Hause und zuerst rüber in die Küche. Und da fuhr er die Hauselfen an „Verschwindet, ihr nervt mich gerade", er hatte keine Lust auf ihre Fragen oder sonst was, einen Tee würde er noch zu Stande bringen, wobei er nicht mal wusste, genau wo alles stand, also öffnete er die Schränke und suchte sich dadurch, vielleicht würde was finden.
Re: Die Küche
von Cassiopeia am 11.12.2021 17:25An der Uni hatte sie heute einiges zu tun gehabt. Cassiopeia liebte diese Arbeit. Sie hatte immer schon unterrichten wollen, nicht unbedingt in Hogwarts, deshalb war sie ja nun auch and er Uni, das mochte sie lieber. Keine Kinder, sondern junge Erwachsene. Sie hatte ja auch zwei Kinder, Jack und Lucia, das war auch ausreichend und noch mehr brauchte sie da wirklich nicht.
Sie war zu Hause, eigentlich im Zimmerneben der Küche und hörte ihren Mann in der Küche die Hauselfen anfauchen. War jetzt nicht normal hier, denn eigentlich war Matthias so gut wie nie in der Küche, außer er wollte einen Tee, nach einem schlechten Tag. So ging sie auch rüber in die Küche und erblickte ihren Mann. „Ich mach das schon, Matthias"; sie ging dann zu Matthias und holte eine Tasse raus, setzte das Wasser auf und holte noch das Tee ein, das sie mit Tee füllte. Wie das Wasser heiß war, goss sie es in die Tasse, das Ei mit rein.
Re: Die Küche
von Matthias am 27.12.2021 21:47Grade wollte er schon fluchen, da kam seine Frau zu ihm und meinte sie würde es machen „Danke", meinte er zu ihr und ging gleich zur Seite, sie kochte das Wasser, holte die Tassen raus, den Tee und die Teeeier, sie machte alles und Matthias war ihr sehr dankbar und konnte damit dann auch ganz gut umgehen. Es würde nun auch dauern, der Tee würde so gut 10 Minuten mindestens ziehen müssen das kannte er bereits.
„haben wir denn noch Kekse?", er war eben auch noch nicht so gut drauf, aber fand Kekse oder so zum Tee heute ganz gut und hoffte, dass sie dahingehend vielleicht was hatten, dass er dann genießen konnte und sich mal eben erholen und dann würde er gleich gerne mit Cassiopeia über die Dummheiten seiner Kollegen lästern.
Re: Die Küche
von Cassiopeia am 31.12.2021 21:18„nichts zu danken, Matthias" lächelte sie und machte eben auch alles fertig für sie beiden und nickte „Wir haben auch Kekse, natürlich" sie griff in einen Schrank und holte die Kekse raus, dann stellte sie alles auf ein Tablett und fragte ihren Mann „Sagst du mir was los ist, oder willst du nicht drüber sprechen?", wollte sie von ihrem Mann wissen. Sie merkte er war nicht so gut drauf, aber das auch schon länger, irgendwas quälte ihn und sie hatten bisher nie so die Zeit gehabt zusprechen, doch vielleicht würden sie nun mal drüber sprechen können und er konnte ihr sagen was los war.
Es war fiel geschehen und sie wusste, dass ihr Mann niemand war der es offen sagte, da war dies mit ihren Freunden, doch ihr Bruder, Vater von Corban hatte sich drum gekümmert, Matthias hatte sie gebeten zu fragen und zu diesem hatte Cassiopeia immer schon ein gutes Verhältnis gehabt daher ging sie damit auch zu ihm und er hatte ihr geholfen wie erwartet. Doch da war mehr, Matthias schien erneut was zu bedrücken oder zu beschäftigen.
Re: Die Küche
von Matthias am 15.01.2022 11:30Er ließ das so stehen und sagte nichts dazu. Er hatte sich bedankt, gut war es. Sie hatten noch Kekse und wie er es auch erwartet hatte, wusste seine Frau natürlich auch genau, wo sie standen. Er war noch ziemlich wütend oder auch enttäuscht, genervt, doch seit dem Sommer hatte er mit Cassiopeia noch nicht darüber gesprochen, was er von seiner Tochter erfahren hatte, doch nun sollte sie es doch mal wissen. „Ich bin entrüstet darüber, wie dein Neffe mit unserer Tochter spricht", gab er dann auch gleich von sich und fand, dass der Bruder seiner Frau und dessen Mann da wohl wirklich keine gute Erziehung geleistet haben, das ging gar nicht und was glaubte der Yaxley sich überhaupt in diese Themen einzumischen, er war kein Greengrass und würde auch nie einer sein.
Re: Die Küche
von Cassiopeia am 08.02.2022 05:36Ihr Mann war noch nie ein Herr großer Worte und das war dann auch für Cassiopeia vollkommen in Ordnung. Sie musste nicht noch ein Bitte auf ihr Danke hören oder ähnlich, sie wusste schon, dass ihr Mann dies auch so meinte und so was. Sie musste da nie alles detailliert von ihm gesagt bekommen.
Sie wusste nicht, worum es ging, also schaute sie ein wenig verwirrend zu ihrem Mann. „Wieso bist du entrüstet, wie mein Neffe mit unserer Tochter spricht? Besonders welcher? Corban oder Liam?", da er spezielle ihr Neffe sagte, nahm er an, dass es um einen Sohn ihres Bruders ging und da würde sie dann ganz gerne detaillierter wissen was denn vorgefallen war. Aber wenn Matthias, der sonst nicht so schnell aus der hautfährt"; so reagiert, dann ja, dann war es nichts Harmloses und das könnte bei Matthias vieles bedeuteten.
Re: Die Küche
von Matthias am 02.03.2022 15:10Er sprach vielleicht manchmal nicht so viel, doch seine Frau, sie hörte schon das, was sie hören musste. Wenn er der Meinung war, er hatte was zu sagen, dann sagte er es, wenn er glaubte, es war klar, was nun gesagt worden wäre, dann ließ er es eben auch mal bleiben. Viele konnten nicht unbedingt mit ihm umgehen, doch seine Frau, sie konnte das auch schon immer.
Er war darüber noch sauer, wie konnte jemand so mit einer Dame reden? Es war doch niederträchtig und er wollte mit so jemanden auch nichts zu tun haben. „Weil dein Neffe unsere Tochter als Geburtsmaschine betitelt und sie vor anderen runter gemacht hat. Sich in Dinge einmischt, die ihn nichts angehen. Wir haben sie damals verlobt, was hat er damit zu tun? Ich spreche von Liam. Kann er sich nicht raushalten und sich um seine eigenen kleinen Dinge kümmern", es war nun mal so, das Matthias fand, dass dieser Junge nicht richtig tickte, denn was er gemacht hatte, war weniger als in Ordnung und er sollte hier wegbleiben, sonst würde er ihn aus dem Haus schmeißen.
Re: Die Küche
von Cassiopeia am 29.03.2022 14:25Sie hatte nach den ganzen Ehejahren mit ihrem Mann gelernt rauszuhören, was sie wissen musste und was wichtig für sie beide war oder ob ihn was bedrückte, beschäftigte. Das konnte Cassiopeia schon immer sehr gut rausbekommen, da waren viele Worte niemals so wichtig, auch für sie nicht, alles Wichtige konnte sie ausfiltern.
Das hörte sie heute zum ersten Mal, was Matthias da sagte „bitte was? Von wem weiß du das?", sie war sichtlich geschockt, das ihre Tochter so bezeichnet wurde, von einem Familienmitglied. So aufgebracht hatte sie ihren Mann schon lange nicht mehr gesehen, damals als er ihr das mit den Pucey gesagt hatte, und sie ihm helfen konnte, doch diesmal. Also Liam hatte das so gesagt. „Ich höre heute das erste Mal davon und ich stimme dir zu, dass es so gar nicht geht. Was bei uns los ist geht ihn nichts an und er hat sich auch nicht im Ton und Wort zu vergreifen", da war sie wirklich so und stimmte ihrem Mann auch zu. „Was hast du nun vor, Matthias?", fragte sie ihren Mann auch gleich und sicher, würde sie nun gerne hören, was er denn nun vor hatte, dann wussten sie es genauer und konnte sagen, ja oder besser nicht so.
Re: Die Küche
von Matthias am 03.04.2022 14:01Ihm war durchaus klar, das seine Frau dies wohl heute zum ersten Mal hörte, ihre Reaktion zeigte es ihm auch klar „nun von unserer Tochter, sie hat es mir im Sommer gesagt. So was geht gar nicht, mal ehrlich was denkt sich der Junge? Das er irgendwas zu sagen hat? Ich mein, der Teil deiner Familie war schon immer... nun du weißt es selbst", das war unverschämt zu glauben, er habe irgendwas zu sagen, denn das hatte er nicht, es ging ihm nichts an, nur weil er zufällig mit ihnen verwandt war, hatte er sich hier auch rauszuhalten. „Nein genau und besonders muss er nicht denken irgendwas zu verstehen, er ist ein verzogener Bengel, der echt denk er sei was Besseres oder sonst was. Er ist dumm, wenn er glaubt zu wissen was unsere Gründe waren", ehrlich nein denn nicht nur seine Tochter hatte er damit beleidigt, sondern auch sie und da war gut, alles war da nun zu ende und gut. „Nun ganz einfach ich will ihn und seine Eltern in unserem Haus nicht mehr sehen, es ist mir egal ob der eine dein Bruder ist. Aber nein ich will sie hier nicht haben"; das war für Matthias klar und er hoffte, das Cassiopeia das genauso sah, wie er es sah.











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