Die Küche

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Cassiopeia

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Re: Die Küche

von Cassiopeia am 13.09.2022 11:27

Sie lächelte bei den Worten von ihrem Mann und war doch auch einfach immer wieder glücklich ihn zu haben. Sie hatte wirklich großes Glück mit ihm „Du tust schon recht damit", er macht es schon richtig, dass er ihr, ihr Recht ließ, besonders wenn sie recht hatte, dann sollte er da auch nicht widersprechen, doch das würde er auch nicht machen, sie kannte ihren Mann ja auch gut genug, um zu wissen, dass er es auch nie machen würde, außer sie war wirklich mal in Unrecht, aber da konnte sie dann auch ehrlich sagen, wie sie das sah.
Sie lächelte ihn auch an „Natürlich, gemeinsam kriegen wir alles hin, Matthias", das war doch ganz klar, sie war sich da auch sicher, das sie das gemeinsam hinbekommen würden. Sie war echt froh, das sie so ein gutes Team waren.


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Matthias

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Re: Die Küche

von Matthias am 14.08.2022 11:41

Er musste schmunzeln, doch er wusste es sehr wohl, das sie oft Recht hatte, Er wehrte sich auch nicht gegen, es störte ihn nicht. „Ich lass dir gerne dein Recht, das ist schon in Ordnung so meine Liebste" schmunzelte Matthias auch gleich ein bisschen, denn immerhin war es nicht schlimm, wenn die eigene Frau da öfters recht hatte als er es hatte. „nun wir mögen es nicht, doch wir wissen es zu nutzen, das deine Brüder so sind, ich mein, manchmal sind die Leute einfach auch so, und manchmal ist es gut, solche Menschen zu kennen, die uns dabei helfen", denn das war nicht verkehrt, wenn ihnen von diesen Leuten geholfen wurde, im Gegenteil, er persönlich wusste es auch zu schätzen, denn so hatten sie ihre eigenen ‚Bodyguards', für ihre Probleme.
Er erwiderte ihren Kuss und schaute sie an. Seine Hände an ihren Schultern am liegen „ich weiß, gemeinsam bekommen wir alles hin... ich bin froh dich zu haben Cassiopeia", er war glücklich mit ihr und erleichtert, eine solch tolle Frau zu haben, die er auch zu schätzen und lieben wusste. Er wollte sie auch nicht missen.

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Cassiopeia

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Re: Die Küche

von Cassiopeia am 16.07.2022 12:14

Sie nickte „Das weißt du doch, das ich sehr oft Recht habe, mein Liebling", sie hatte oft recht, sie konnte sich durch aus mal was drauf einbilden, weil sie eben auch ein Mensch war, der das sehr wohl wusste, auch für sich nutzen konnte. „Es ist auch falsch, ich mein so was können und sollten wir nicht tun. Ich persönlich würde es auch nicht machen. Meine Brüder sind da anders. Eine Sache, die ich an ihnen nicht so mag, aber nun gut, jeder hat was an sich, was wir nicht leiden können", das gab es überall und damit hatte sich Cassiopeia auch schon abgefunden, da konnte sie drüber schauen, doch sie wusste auch, das ihre Brüder sie und ihre Freunde nichts tun würde, solange sie alle den richtigen Weg gingen, das war, was sie doch auch machen sollten.
Sie sah ihren Mann an, stand nun vor ihm und beugte sich zu ihm „Wir bekommen doch gemeinsam alles hin", sie gab ihrem Mann einen Kuss. Sie liebte Matthias und sie würde sich auch niemals gegen ihm stellen, sie waren verheiratet, für sie war es immer schon sehr klar gewesen, dann auch ihrem Mann loyal zu begegnen, hinter ihm zu stehen und wenn es dann noch der war den sie liebte hatte sie großes Glück, denn sie wusste das nicht jeder dieses Glück hatte.

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Matthias

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Re: Die Küche

von Matthias am 18.06.2022 18:59

Matthias spürte die Hand von seiner Frau auf seine Schulter und legte seine dann auf ihre. Er schaute sie an und nickte, sie würde sicherlich Recht behalten. Cassiopeia hatte oft recht, das war mit einer der Gründe, wieso er daran auch nicht zweifeln würde. „Du hast sicherlich recht", nickte er dann auch gleich, sie würde gewiss recht haben, mit ihren Worten. Er wollte hier keine Menschen haben, die sich nicht benehmen konnten, das wollte er wirklich nicht. „Du hast recht. Ich finde es richtig, keine Muggelgeborene, Blutsverräter, Halbblüter in unserem Leben, doch ich würde mich niemals dazu herablassen was sie tun, das sehe ich auch als falsch an", das sah er nicht als richtig an, was sie machten. Egal wer es war, sie waren Mörder und Verbrecher, er würde niemals einen dieser Leute töten oder foltern, oder was auch immer mit ihnen tun.
Er drückte sanft ihre Hand, und lächelte seine Frau an. „Danke"; er war dankbar eine so tolle und loyal Frau hinter sich stehen zu haben, die ihn niemals in den Rücken fallen würde. Er sah sie überlegend an. Er überlegte, ob er nun wissen wollte, was seine Frau tun wollte, oder ob er es auf sich beruhen lassen sollte. Nach einer Weile, da kam er zum Entschluss einfach nur zu nicken, und es auf sich beruhen zu lassen. Cassiopeia konnte auch anders, sie würde Wege benutzen, die er nicht benutzen würde, doch er würde sie dafür auch niemals verurteilen, weil sie auch nur ihre Familie, ihn und die Kinder beschützen würde.

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Cassiopeia

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Re: Die Küche

von Cassiopeia am 27.05.2022 15:58

Sie legte eine Hand auf die Schulter ihres Mannes. „Er wird wegbleiben, das kann ich dir versprechen, Matty", meinte sie dann auch liebevoll an ihren Mann gerichtet, denn immerhin, wusste sie, wie sie ihn beruhigen konnte und das musste sie hier. Liam hatte sich von ihrem Haus und Heim fernzuhalten. Er und seine Eltern waren nichtmehr willkommen hier und da unterstützte sie ihren Mann. „Nun die meisten Todesser... haben keinen Anstand und Benehmen, sie stehen auch unter uns", der Meinung war sie auch und solche Menschen zogen andere nur mit in den Dreck, sie war froh, dass ihre Tochter keinen solchen Typen an sich ließ, sie würde keinen Todesser an der Seite ihrer Kinder haben wollen.
„Immer, ich stehe immer hinter dir" sagte sie lächelnd zu ihm. „Nun sagen wir einfach, sie werden uns dann nicht mehr nerven", sie würde auch andere, unfaire Wege gehen, sie würde sie auch verraten, dann war sie das Pakt los, damit hatte Cassiopeia kein Problem, nachdem was sie gesagt und getan hatten, war dies das kleinere Übel und sie wäre bereit für ihre Familie alles zu tun, was notwendig war.

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Matthias

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Re: Die Küche

von Matthias am 01.05.2022 17:37

„Ich will es auch ehrlich gesagt nicht wissen. Er soll weg bleiben sonst garantiere ich für nichts", mal ehrlich sonst war er ja nicht so, doch hier ging es um Lucia und da war es bei ihm vorbei. Ein kleiner Grünschnabel hatte sich hier nicht einzumischen. Er würde da auch hart durchgreifen, wenn dieser es noch einmal wagen würde. „Sie stehen aber ganz unten. Denn nur weil wir Reinblütern sind, sollten wir uns nicht wie Schweine aufführen, sondern auch benehmen an den Tag legen"; doch das konnte dieser nicht und wenn er es auch gegenüber Familie nicht konnte, dann war er kein Mensch, den ich besonders gerne haben würde, nein eher das Gegenteil war hier der Fall.
Er legte seine Arme um Cassiopeia „Danke, ich brauche dich auch dahinter mir stehen. Ich will nicht, dass wir hier unterschiedliche Meinungen haben. Was hast du dann vor? Oder will ich das nicht wissen?", fragte er sie auch gleich und war sich noch nicht sicher, ob er denn diese Frage unbedingt von ihr beantwortet haben wollen würde. Vermutlich weniger, so wie er sie einschätzte war es auch wirklich nicht so, doch er konnte nachfragen, sie würde das doch auch ganz gut einschätzen können, ob er es denn hören will.

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Re: Die Küche

von Cassiopeia am 01.05.2022 10:03

Sie verstand ihren Mann und nickte, ja dieser Teil der Familie gehörte für Cassiopeia nicht zu ihrem Lieblingsteil, sie war da kein Fan von und so würde sie es eben auch immer sein. Wieso auch, der eigene Sohn ihres Bruders solche Worte an ihre Tochter benutzte. Das Matthias so außer sich war, wunderte sie nicht es ging um sein Kind, da war er dann nicht mehr ruhig und gelassen und konnte sehr aufbrausend werden. „Ich weiß nicht was er sich gedacht hat, aber kein Außenstehend hat sich in unsere Familienangelegenheiten einzumischen", Liam war nur ihr Neffe, nicht mehr und nicht weniger, sie fand nicht, das er dadurch ein Recht hatte, sich in das Leben ihrer Tochter einzumischen. „Was soll ich sagen? Er ist wie mein Bruder, der glaubte auch immer, er sei besser als jeder andere und hat sich nur für sich interessiert. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm", meinte sie nur und nein sie konnte den einen Bruder mehr leiden als den anderen. Aber es war so in den Punkt war, die einen echt sehr arrogant und dabei waren, sie wirklich von den würdigen Reinblütern in ihren Augen eher unterste Schublade, wer solche Ausdrücke benutzte war genau dies. „Ich stehe hinter dir mein Liebling", sie legte eine Hand auf seine Schulter und gab ihm einen Kuss auf die Wange „Du bist hier der Herr des Hauses, also sie werden nicht mehr herkommen und wir schicken sie weg, egal zu welchem Anlass sie kommen und sollten sie irgendwas versuchen, nun dann bin ich auch zu anderen Wegen bereit", es würde keiner von ihnen merken, doch sie wüsste schon was sie sonst tun würde, damit sie und ihre Familie geschützt war.

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Re: Die Küche

von Matthias am 03.04.2022 14:01

Ihm war durchaus klar, das seine Frau dies wohl heute zum ersten Mal hörte, ihre Reaktion zeigte es ihm auch klar „nun von unserer Tochter, sie hat es mir im Sommer gesagt. So was geht gar nicht, mal ehrlich was denkt sich der Junge? Das er irgendwas zu sagen hat? Ich mein, der Teil deiner Familie war schon immer... nun du weißt es selbst", das war unverschämt zu glauben, er habe irgendwas zu sagen, denn das hatte er nicht, es ging ihm nichts an, nur weil er zufällig mit ihnen verwandt war, hatte er sich hier auch rauszuhalten. „Nein genau und besonders muss er nicht denken irgendwas zu verstehen, er ist ein verzogener Bengel, der echt denk er sei was Besseres oder sonst was. Er ist dumm, wenn er glaubt zu wissen was unsere Gründe waren", ehrlich nein denn nicht nur seine Tochter hatte er damit beleidigt, sondern auch sie und da war gut, alles war da nun zu ende und gut. „Nun ganz einfach ich will ihn und seine Eltern in unserem Haus nicht mehr sehen, es ist mir egal ob der eine dein Bruder ist. Aber nein ich will sie hier nicht haben"; das war für Matthias klar und er hoffte, das Cassiopeia das genauso sah, wie er es sah.

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Re: Die Küche

von Cassiopeia am 29.03.2022 14:25

Sie hatte nach den ganzen Ehejahren mit ihrem Mann gelernt rauszuhören, was sie wissen musste und was wichtig für sie beide war oder ob ihn was bedrückte, beschäftigte. Das konnte Cassiopeia schon immer sehr gut rausbekommen, da waren viele Worte niemals so wichtig, auch für sie nicht, alles Wichtige konnte sie ausfiltern.
Das hörte sie heute zum ersten Mal, was Matthias da sagte „bitte was? Von wem weiß du das?", sie war sichtlich geschockt, das ihre Tochter so bezeichnet wurde, von einem Familienmitglied. So aufgebracht hatte sie ihren Mann schon lange nicht mehr gesehen, damals als er ihr das mit den Pucey gesagt hatte, und sie ihm helfen konnte, doch diesmal. Also Liam hatte das so gesagt. „Ich höre heute das erste Mal davon und ich stimme dir zu, dass es so gar nicht geht. Was bei uns los ist geht ihn nichts an und er hat sich auch nicht im Ton und Wort zu vergreifen", da war sie wirklich so und stimmte ihrem Mann auch zu. „Was hast du nun vor, Matthias?", fragte sie ihren Mann auch gleich und sicher, würde sie nun gerne hören, was er denn nun vor hatte, dann wussten sie es genauer und konnte sagen, ja oder besser nicht so.

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Re: Die Küche

von Matthias am 02.03.2022 15:10

Er sprach vielleicht manchmal nicht so viel, doch seine Frau, sie hörte schon das, was sie hören musste. Wenn er der Meinung war, er hatte was zu sagen, dann sagte er es, wenn er glaubte, es war klar, was nun gesagt worden wäre, dann ließ er es eben auch mal bleiben. Viele konnten nicht unbedingt mit ihm umgehen, doch seine Frau, sie konnte das auch schon immer.
Er war darüber noch sauer, wie konnte jemand so mit einer Dame reden? Es war doch niederträchtig und er wollte mit so jemanden auch nichts zu tun haben. „Weil dein Neffe unsere Tochter als Geburtsmaschine betitelt und sie vor anderen runter gemacht hat. Sich in Dinge einmischt, die ihn nichts angehen. Wir haben sie damals verlobt, was hat er damit zu tun? Ich spreche von Liam. Kann er sich nicht raushalten und sich um seine eigenen kleinen Dinge kümmern", es war nun mal so, das Matthias fand, dass dieser Junge nicht richtig tickte, denn was er gemacht hatte, war weniger als in Ordnung und er sollte hier wegbleiben, sonst würde er ihn aus dem Haus schmeißen.

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